Linke ST · In Sachsen-Anhalt leben und Zukunft gestalten – modern und sozial gerecht
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · beschlossen 12.11.2005 · Original
Das Programm enthält 24 von 191 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 21Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 24
Zivilgesellschaftliches Engagement soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zivilgesellschaftliches Engagement stärken. Link zum Original
Benachteiligten Jugendlichen soll die Suche nach Hilfen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Benachteiligten Jugendlichen muss die Suche nach Hilfen erleichtert werden. Link zum Original
Für Eltern sollen bedarfsgerechte Beratungs- und Bildungsangebote zur Förderung ihrer Kinder entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Starke Kinder brauchen starke Eltern. Darum müssen insbesondere für Eltern bedarfsgerechte Beratungs- und Bildungsangebote entwickelt werden, die ihnen helfen ihre Kinder besser zu fördern. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement in der Kultur soll durch Förderung der Vereinsarbeit und Aufwertung des Ehrenamts gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kultur kommt ohne das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern jeden Alters nicht aus. Wir wollen ihr Engagement durch die Förderung der Verbands- und Vereinsarbeit und die Aufwertung des Ehrenamtes in der Kultur stärken und entsprechend würdigen. Link zum Original
Antifaschistische und antirassistische Gruppen sollen besser öffentlich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Auch in der Zukunft werden wir uns aktiv an breiten demokratischen Bündnissen zur Bekämpfung der rechtsextremistischen und neofaschistischen Kräfte beteiligen und an ihrer Forderung nach besserer öffentlicher Unterstützung antifaschistischer und antirassistisch er Gruppen festhalten. Link zum Original
Kinder- und Jugendarbeit soll verlässlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Kinder- und Jugendarbeit braucht Verlässlichkeit. Link zum Original
Das Berichtswesen in der Jugendarbeit soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Berichtswesen abbauen und überbürokratisierte Verwendungsnachweise bei der Arbeit der Jugendverbände zurücknehmen. Link zum Original
Überbürokratisierte Verwendungsnachweise bei Jugendverbänden sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Berichtswesen abbauen und überbürokratisierte Verwendungsnachweise bei der Arbeit der Jugendverbände zurücknehmen. Link zum Original
Bei Durchführung und Abrechnung von Jugendprojekten soll mehr Flexibilität gelten.
Wortlaut im Programm
Wir streben mehr Flexibilität bei Durchführung und Abrechnung von Projekten an, denn Quantität steht nicht immer für Qualität. Link zum Original
Träger von Jugendeinrichtungen sollen über mehrere Jahre durch Festbetragsbudgets finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Festbetragsfinanzierung in Form von Budgets für die Träger von Jugendeinrichtungen soll über mehrere Jahre mehr Verlässlichkeit geschaffen werden. Link zum Original
Die Mittel der Jugendpauschale und des Fachkräfteprogramms sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Mittel der Jugendpauschale und des Fachkräfteprogramms wollen wir erhalten, da von diesen Geldern die Trägerlandschaft im kommunalen Bereich erheblich abhängig ist. Link zum Original
Projekte der Kinder- und Jugendarbeit sollen auch mit EU-Mitteln unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Linkspartei.PD S wird sich dafür einsetzen Projekte der Kinder- und Jugendarbeit auch durch EU-Mittel zu unterstützen. Link zum Original
Jugendinitiativen und -verbände sollen ehrenamtliche Leistungen als Eigenmittel einbringen können, ohne dass ihre Förderung gekürzt wird.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements junger Menschen sollen die Jugendinitiativen, -vereine und -verbände künftig die Möglichkeit haben eigene oder ehrenamtlich erbrachte Leistungen als eine Form von Eigenmitteln einzuwerben, ohne dass ihnen dafür die finanziellen Mittel gekürzt werden. Link zum Original
Vermögende sollen als Stifter soziale Projekte für Kinder und Jugendliche fördern können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Vermögenden in Sachsen-Anhalt als Stifter die Möglichkeit geben als Stifter transparent und verantwortungsvoll besondere soziale Projekte für Kinder und Jugendliche zu fördern. Link zum Original
Regionale Familienpässe sollen flächendeckend eingeführt werden, um einkommensschwachen Familien Teilhabe zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die flächendeckende Einführung regionaler Familienpässe befördern, die Eltern mit ihren Kindern viele neue bisher unbekannte kulturelle und soziale Angebote vor Ort eröffnen, darunter den Besuch von Museen, Schwimmbädern, Kursen der Volkshochschulen oder von Bibliotheken. Vor allem einkommensschwachen Familien wollen wir damit eine lebenspraktische Hilfe geben, die ihnen die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben wieder ermöglichen soll. Link zum Original
Eine aktivierende Seniorenpolitik soll die Potenziale und die gesellschaftliche Integration älterer Menschen stärken.
Wortlaut im Programm
Die Linkspartei.PDS tritt für eine aktivierende Seniorenpolitik ein, die die Potenziale der älteren Generation und ihre Ansprüche nach gesellschaftlicher und sozialer Integration stärkt. Link zum Original
Mitwirkungsrechte von Seniorinnen und Senioren sollen in einem Landesseniorenvertretungsgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Mitwirkungsrechte von Seniorinnen und Senioren in einem Landesseniorenvertretungsgesetz verankern. Link zum Original
Öffentlich geförderte Dauerarbeitsplätze sollen die Koordination ehrenamtlicher Tätigkeit sichern.
Wortlaut im Programm
Durch öffentlich geförderte Dauerarbeitsplätze muss die Voraussetzung dafür geschaffen werden, dass ehrenamtliche Tätigkeit verlässliche Ansprechpartner findet und koordiniert werden kann. Link zum Original
Soziale und bauliche Barrieren für Menschen mit Behinderungen sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
In die Zukunft zu investieren heißt für uns auch alle sozialen und baulichen Barrieren für Menschen mit Behinderungen aus dem Weg zu räumen. Link zum Original
Ein neues Landesgleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderungen soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
In die Zukunft zu investieren heißt für uns auch alle sozialen und baulichen Barrieren für Menschen mit Behinderungen aus dem Weg zu räumen. Ein neues Landesgleichstellungsgesetz soll ein weiterer Schritt auf diesem Wege dahin sein. Link zum Original
In der Behindertenpolitik sollen Selbstbestimmung, Teilhabe und Nachteilsausgleich im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Die Linkspartei.PDS strebt ein Umsteuern an und wird neue Prioritäten setzen. Dabei stehen die Selbstbestimmung behinderter Menschen, ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und der Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile im Mittelpunkt. Link zum Original
Trägerübergreifende Budgets für Menschen mit Behinderungen sollen erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen trägerübergreifende Budgets sowie Modelle eines Teilhabegeldes erproben. Link zum Original
Modelle eines Teilhabegeldes sollen erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen trägerübergreifende Budgets sowie Modelle eines Teilhabegeldes erproben. Link zum Original
Stadtumbauprogramm Ost, Dorferneuerungsprogramm und alle Infrastrukturmaßnahmen sollen barrierefrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Herstellung und Sicherung einer barrierefreien Umwelt sollen das Stadtumbauprogramm Ost, das Dorferneuerungsprogramm sowie alle Infrastrukturmaßnahmen entsprechend gestaltet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.