Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Bayern 28.09.2008 · Original
Das Programm enthält 11 von 206 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 11
Direktvermarkter, Dorfmetzger und kleine Bäckereien werden nicht mit Zertifizierungspflichten überlastet.
Wortlaut im Programm
„Ab- Hof-Vermarkter“, der Dorfmetzger und die kleine Bäckerei dürfen nicht zu Tode zertifiziert werden Link zum Original
Der Binnentourismus wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Binnentourismus ist nicht nur vor dem Hintergrund der Klimadiskussion zu fordern. Link zum Original
Die Politik soll im Zuge der Liberalisierung Funktionierendes und Bewährtes nicht ohne Not aufgeben.
Wortlaut im Programm
Die Politik soll auch hier nicht alles Funktionierende und Bewährte über Bord werfen, wenn es nicht zwingend nötig ist. Link zum Original
Der Staat soll ordnungspolitisch eingreifen, um Auswüchse des Wettbewerbs einzudämmen und die Versorgungsqualität wiederherzustellen.
Wortlaut im Programm
Irgendwann wird der Staat ordnungspolitisch wieder eingreifen müssen, um groteske Auswüchse einzudämmen und die Versorgungsqualität wiederherzustellen. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort wird so gestaltet, dass große international tätige Unternehmen nicht abwandern.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftsnachrichten konzentrieren sich in erster Linie auf die „global player“ mit Weltruf. Wir brauchen diese Unternehmen und tun gut daran, den Wirtschaftsstandort so zu gestalten, dass sie uns nicht den Rücken kehren. Link zum Original
Die Bezahlung erbrachter Leistungen wird als öffentliches Interesse behandelt.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss im öffentlichen Interesse sein, dass erbrachte Leistungen auch bezahlt werden. Link zum Original
Die öffentliche Hand verbessert ihre Zahlungsmoral gegenüber Betrieben.
Wortlaut im Programm
Leider ist auch die öffentliche Hand mittlerweile kein Vorbild mehr in Bezug auf Zahlungsmoral, dies muss sich ändern. Link zum Original
Ortsgebundene mittelständische Betriebe dürfen durch unterschiedliche Rechtslagen und Wettbewerbsverzerrungen gegenüber international aufgestellten Unternehmen nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Der mittelständische Betrieb ist meist stark ortsgebunden und kann auf verschiedene Rechtslagen und Wettbewerbsverzerrungen nicht so leicht reagieren wie international aufgestellte Unternehmensformen. Dies darf ihm nicht zum Nachteil gereichen. Link zum Original
Großzügige Handelsansiedlungen mit dem Hauptziel, kleinere Mitbewerber zu verdrängen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
zu großzügige Ansiedlungen mit dem Hauptziel, einen Verdrängungseffekt gegen die kleineren Mitbewerber durchzuführen, sind abzulehnen. Link zum Original
Innenstadtrelevante Sortimente sind für große Einzelhandelsprojekte vor der Stadt ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Innenstadtrelevante Sortimente sollten tabu sein für große Einzelhandelsprojekte vor der Stadt. Link zum Original
Wirtschaftliches Wachstum hat Vorrang vor einer auf Gleichmacherei zielenden Umverteilung.
Wortlaut im Programm
Wir müssen sehen, dass der Gesamtkuchen größer wird, der zu verteilen ist, das ist insgesamt „gerechter“ als Gleichmacherei, die auf Neid basiert, Leistung bestraft, aber den Mangel „gerecht“ verwaltet. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.