FDP MV · Durch Reformen Arbeit und Zukunft
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1998 · Original
Das Programm enthält 45 von 184 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 9Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 45
Eine Bildungsoffensive verbessert die Zukunftschancen junger Menschen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will mit einer Bildungsoffensive die Zukunftschancen der jungen Menschen verbessern. Link zum Original
Die Entwicklung neuer, wettbewerbsfähiger Verfahren und Produkte in Hochschule, Industrie und Gewerbe wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Gefördert werden muß die Entwicklung neuer, wettbewerbsfähiger Verfahren und Produkte in Hochschule, Industrie und Gewerbe. Link zum Original
Die Ausbildung an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen wird stärker praxisorientiert und innovativ.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die AUSbildung an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen verstärkt praxisorientiert und innovativ sein. Link zum Original
Mit Landesmitteln als Anschubfinanzierung wird eine Stiftung für Forschung und Entwicklung in freier Trägerschaft der Wirtschaft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit Landesmitteln - nur als Anschubfinanzierung - ist eine Stiftung für Forschung und Entwicklung in freier Trägerschaft der Wirtschaft des Landes zu schaffen. Link zum Original
Die Innovationsförderung verbessert den Technologie- und Wissenstransfer, auch durch kürzere Verwaltungswege.
Wortlaut im Programm
Ziel der Innovationsförderung ist eine entscheidende Verbesserung des Technologie- und Wissenstransfers auch durch Straffung der Verwaltungswege. Link zum Original
Forschungs- und Entwicklungskapazitäten werden genutzt und weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sind zu nutzen und weiter auszubauen. Link zum Original
Für einen effektiven Innovations- und Technologietransfer werden die Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für einen effektiven Innovations- und Technologietransfer sind die Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
Eine zukunftsorientierte Bildungs- und Wissenschaftspolitik ermöglicht kommenden Generationen eine lebenswerte Zukunft.
Wortlaut im Programm
Vor allem gilt es deshalb, durch eine zukunftsorientierte Bildungs- und wissenschaftspolitik k6mmenden Generationen eine lebenswerte zukunft zu ermöglichen. Link zum Original
Bildungsinhalte und Bildungswege werden neu überdacht.
Wortlaut im Programm
Bildungsinhalte und Bildungswege sind neu zu überdenken. Link zum Original
Jeder Einzelne bestimmt Bildungsinhalte und Bildungswege eigenständig und in eigener Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Bildungsinhalte und Bildungswege sind neu zu überdenken. Der einzelne muß sie eigenständig und in eigener Freiheit und Verantwortung bestimmen können. Link zum Original
Bei besonderer Begabung wird ein vorzeitiger Schulabschluss ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Bei besonderer Begabung muß der vorzeitige Schulabschluß ermöglicht werden. Link zum Original
Jeder, auch Hochbegabte und Behinderte, kann auf Basis einer sicheren Grundbildung individuell gestaltete Schulabschlüsse erreichen.
Wortlaut im Programm
Jeder, auch ein besonders Begabter oder ein Behinderter, muß in die Lage versetzt werden, auf der Basis einer sicheren Grund· bildung inhaltlich und zeitlich individuell gestaltete Schulabschlüsse zu erreichen. Link zum Original
Individualität und Qualität der Bildung haben Vorrang vor Uniformität und Quantität.
Wortlaut im Programm
Individualität und Qualität der Bildung müssen gegenüber uniformität und Quan· tität Vorrang haben. Link zum Original
Gleichmacherei und die staatliche Bevorzugung eines Schultyps werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Gleichmacherei und die staatliche Bevorzugung eines Schultyps sind auszuschließen. Link zum Original
Es werden Voraussetzungen für ein vielfältiges und durchlässiges Schulangebot geschaffen, vor allem auch für Schulen in freier Trägerschaft.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Vor· aussetzungen zu schaffen, daß ein viel· fältiges und durchlässiges Schulangebot entsteht und tatsächlich genutzt werden kann, vor allem auch Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
Die staatliche Kontrolle der Bildungseinrichtungen wird auf hoheitliche Aufgaben beschränkt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Kontrolle der Bildungsein· richtungen wird auf hoheitliche Auf· gaben beschränkt. Link zum Original
Staatliche Rahmenvorgaben sorgen für die Vergleichbarkeit der Schulen.
Wortlaut im Programm
Staatliche Rahmen· vorgaben machen die Schulen ver· gleichbar. Link zum Original
Schulen erhalten die Verantwortung für ihren Haushalt.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen die Verantwortung für ihren Haushalt erhalten. Link zum Original
Mit einem Bildungsgutschein wird der Wettbewerb der Schulen um Qualitätsprofile angeregt.
Wortlaut im Programm
Mit der Durchsetzung der Idee des Bil· dungsgutscheins will die F.D.P. den Wettbewerb der SChula1umQualitätsprofile anregen und herausfordern. Link zum Original
Durch Gesetzesänderungen, besonders der Kommunalverfassung, wird eine freie Schulwahl für Eltern und Schüler ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch Gesetzesänderungen, besonders der Kommunalverfassung, wird dann eine wirklich freie Schulwahl der Eltern und Schüler in Mecklenburg-Vorpom· mern möglich. Link zum Original
Jedes Kind hat unabhängig von Elternhaus und Wohnort ein gleiches Recht auf einen bezahlbaren Kitaplatz.
Wortlaut im Programm
Kinder haben unabhängig vom Eltern· haus und von der Gemeinde, in der sie wohnen, ein gleiches Recht auf einen bezahlbaren Platz in einer Kindertagesstätte. Link zum Original
Schulen machen Freizeitangebote und öffnen sich als örtliches Zentrum.
Wortlaut im Programm
Die Schule muß auch Freizeitangebote machen und sich diesen als örtliches Zentrum öffnen. Link zum Original
Das Recht auf Bildung schließt das Recht auf Berufsbildung ein.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Bildung schließt das Recht auf Berufsbildung ein. Link zum Original
Betriebliche Ausbildung wird vorrangig gegenüber außerbetrieblicher gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine vorrangige Förderung der betrieblichen gegenüber der außerbe· trieblichen Ausbildung aus. Link zum Original
Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung und Verwaltung tragen Verantwortung für Ausbildungsplätze.
Wortlaut im Programm
Industrie, Handwerk und Handel, Dienstleistung und Verwaltung dürfen sich nicht aus ihrer verantwortung für Ausbil· dungsplätze stehlen. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Ausbildungsplatzabgabe lehnen wir ab, weil sie zu neuen Belastungen der Betriebe führt. Link zum Original
Am dualen Ausbildungssystem wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält am dualen Ausbildungs· system fest. Link zum Original
Die Ausbildung wird betriebsnäher und arbeitsmarktgerechter.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen jedoch eine betriebsnähere und arbeitsmarktgerechtere Ausbildung. Link zum Original
Die Ausbildung wird stärker differenziert und flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist ei· ne stärkere Differenzierung und Flexibi· lisierung der Ausbildung. Link zum Original
Neue Berufsbilder werden geschaffen, um künftigen Anforderungen schneller gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Neue Berufsbilder sind notwendig, um den künftigen Anforderungen schneller Rechnung tra· gen zu können. Link zum Original
Eine Reduzierung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Liberale sind entschiedene Gegner der Reduzierung der WissenschaftS-und Forschungslandschaft. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine echte, weitreichende Autonomie.
Wortlaut im Programm
Damit Hochschulen ihre Aufgaben wahr· nehmen können, brauchen sie eine echte, weitreichende Autonomie. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung bleibt staatliche Aufgabe und erhält mehr Mittel.
Wortlaut im Programm
Hoch· schulfinanzierung bleibt eine staatliche Aufgabe, die mehr Mittel erfordert. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei der Aufstellung des Haushaltsvorschlags und der internen Mittelverteilung.
Wortlaut im Programm
Aber Hochschulen brauchen auch mehr eige· ne verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten für die Aufstellung des Haushaltsvorschlages und die hoch· schulinterne Mittelverteilung. Link zum Original
Hochschulen werden wettbewerbs- und leistungsorientiert geführt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind wettbewerbs· und leistungsorientiert zu führen. Link zum Original
Für einen ordnungsgemäßen Hochschulbetrieb werden bessere finanzielle, studienorganisatorische und materiell-technische Voraussetzungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung besserer finanzieller, studienorganisatorischer und materiell·tech· nischer Voraussetzungen für einen ord· nungsgemäßen Hochschulbetrieb; Link zum Original
Zusammenspiel und Arbeitsteilung zwischen den Hochschuleinrichtungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung von Zusammenspiel und Arbeitsteilung zwischen den Einrichtungen; Link zum Original
Der Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Hochschulen, insbesondere Fachhochschulen, und Unternehmen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung des Wissens· und Erfahrungsaustausches zwischen Hochschulen, insbesondere Fachhochschulen, und Unternehmen; Link zum Original
Der Numerus clausus wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung des numerus clausus und Einführung der Autonomie der Hochschulen bei der Auswahl der Studienbewerber; Link zum Original
Hochschulen wählen ihre Studienbewerber autonom aus.
Wortlaut im Programm
Abschaffung des numerus clausus und Einführung der Autonomie der Hochschulen bei der Auswahl der Studienbewerber; Link zum Original
Studienbewerber suchen sich ihre Studienplätze nach Neigung und Ruf der Hochschule aus.
Wortlaut im Programm
Studienbewerber müssen sich ihre Studienplätze nach persönli· cher Neigung und Ruf der Hochschule aussuchen können. Link zum Original
Hochschulen erhalten weitgehende Personalautonomie unabhängig von fremdgesetzten Stellenplänen.
Wortlaut im Programm
weitgehende Personalautonomie, um von fremdgesetzten Stellenplänen unabhängig zu sein; Link zum Original
Regelmäßige Leistungsnachweise nach Zwischenprüfungen spätestens ab dem 4. Semester zeigen Eignung und Erfolgsaussichten der Studierenden früh an.
Wortlaut im Programm
regelmäßige Leistungsnachweise nach Zwischenprüfungen spätestens ab 4. Semester als frühzeitige Indikatoren der Eignung und Erfolgsaussichten der Studierenden; Link zum Original
Das Studium ist auf Grundlage von Bildungsgutscheinen gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
gebührenfreies Studium auf der Grundlage von Bildungsgutscheinen. Link zum Original
Ein Schulfinanzierungsgesetz versetzt die Schulträger in die Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
- ein Schulfinanzierungsgesetz, das die Schulträger wirklich in die Lage versetzt, ihre Aufgaben zu erfüllen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.