FDP MV · Durch Reformen Arbeit und Zukunft
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1998 · Original
Das Programm enthält 17 von 184 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 9Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 17
Die Gemeinsame Agrarpolitik wird grundlegend reformiert mit dem Ziel eines völligen Abbaus aller produktbezogenen Beihilfen.
Wortlaut im Programm
Der bevorstehende Beitritt der mitteIund osteuropäischen Reformländer, die über große Produktionsressourcen verfügen, zur Europäischen Union (EU) und der verschärfte globale Wettbewerb erfordern eine grundlegende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik mit dem Ziel eines völligen Abbaus aller produktbezogenen Beihilfen. Link zum Original
Die Überproduktion der Landwirtschaft durch garantierte Preise auf Kosten der Steuerzahler wird nachhaltig abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die jahrzehntelange Überproduktion der Landwirtschaft durch garantierte Preise auf Kosten der Steuerzahler ist nachhaltig abzubauen. Link zum Original
Die Agrarpreise werden dem Weltmarkt angepasst.
Wortlaut im Programm
Die jahrzehntelange Überproduktion der Landwirtschaft durch garantierte Preise auf Kosten der Steuerzahler ist nachhaltig abzubauen. Die Preise sind dem Weltmarkt anzupassen. Link zum Original
Leistungen der Landwirtschaft für Kulturlandschaft, Umweltschutz und Landschaftspflege, die nicht am Markt gehandelt werden, werden durch direkte Einkommenszuschüsse ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Dennoch muß die Landwirtschaft Z.B. für die Erhaltung der Kulturlandschaft, für Umweltschutz und Landschaftspflege zugleich Leistungen erbringen, die auf dem Markt nicht gehandelt werden und durch direkte Einkommenszuschüsse auszugleichen sind. Link zum Original
EU, Bund und Land betreiben eine neue Beihilfepolitik für eine marktorientierte, wettbewerbsfähige und umweltverträgliche Produktion einschließlich extensiver, landschaftsangepasster Viehwirtschaft.
Wortlaut im Programm
- eine neue Beihilfepolitik der EU, des Bundes und des Landes, die zu einer marktorientierten, wettbewerbsfähigen und umweltverträglichen Produktion führt und die eine extensive und landschaftsangepaßte Viehwirtschaft flächen- und arbeitskraftbezogen einschließt; Link zum Original
Leistungen der Landwirte für Kulturlandschaft, Umweltschutz und Landschaftspflege werden standort- und landschaftsbezogen über die EU-Regionalfonds vergütet.
Wortlaut im Programm
- eine standort- und landschaftsbezogene Vergütung der Leistungen der Landwirte für die Erhaltung der Kulturlandschaft, für Umweltschutz und landschaftspflege durch dezentrale Förderung im Rahmen der EU-Regionalfonds nach einem arbeitskraft- und flächenbezogenen Schlüssel; Link zum Original
Tier- und Umweltschutz werden auch bei Tiertransporten innerhalb der EU und aus der EU heraus verbessert und angeglichen.
Wortlaut im Programm
- eine nachhaltige Verbesserung und Angleichung des Tier- und Umweltschutzes auch bei Tiertransporten innerhalb der EU und aus dem EU-Gebiet heraus; Link zum Original
Der unternehmerische Handlungsspielraum der Landwirte wird durch Abbau und Dezentralisierung der Bürokratie in der Gemeinsamen Agrarpolitik erweitert.
Wortlaut im Programm
- eine Erweiterung des unternehmerischen Handlungsspielraumes der Landwirte durch Abbau und Dezentralisierung der Bürokratie in der Gemeinsamen Agrarpolitik; Link zum Original
Im ländlichen Raum werden Anreize für außerlandwirtschaftliche Erwerbsalternativen in Tourismus, Handwerk, Landschaftspflege und Gewerbe geschaffen.
Wortlaut im Programm
- Anreize für unternehmerische Tätigkeit - nicht nur der Landwirte - im ländlichen Raum durch aUßerlandwirtschaftliche Erwerbsalternativen im Tourismus, im Handwerk, in der Landschaftspflege und durch Ansiedlung gewerblicher Arbeitsplätze. Link zum Original
Eine liberale Bodenpolitik trägt der Verlagerung der Bewirtschaftung vom Eigentum zur Pacht Rechnung.
Wortlaut im Programm
- eine liberale Bodenpolitik, die der Verlagerung der Bewirtschaftungsgrundlage vom Eigentum zur Pacht Rechnung trägt; Link zum Original
Marktfruchtstandorte werden durch Förderung von Feldgehölzen, Hecken und Knicks gesichert und verbessert.
Wortlaut im Programm
die Sicherung und verbesserung der Mar:<tfruchtstandorte durch Förderung der Anlage von Feldgehölzen, Hecken und Knicks; Link zum Original
Die Forstpolitik orientiert sich konsequent an naturnahem Waldbau und natürlicher Bewaldung minderwertiger Böden.
Wortlaut im Programm
eine konsequente Orientierung der Forstpolitik an naturnahem Waldbau und natürlicher Bewaldung minderwertiger Böden sowie eine weitestgehende Privatisierung der staatlichen waldbewirtschaftung; Link zum Original
Die staatliche Waldbewirtschaftung wird weitestgehend privatisiert.
Wortlaut im Programm
eine konsequente Orientierung der Forstpolitik an naturnahem Waldbau und natürlicher Bewaldung minderwertiger Böden sowie eine weitestgehende Privatisierung der staatlichen waldbewirtschaftung; Link zum Original
Anbau und Verarbeitung nachwachsender Rohstoffe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung des Anbaus und der verarbeitung nachwachsender Rohstoffe sowie die Nutzung erneuerbarer Energien; Link zum Original
Die landwirtschaftliche Verarbeitungsindustrie wird beschleunigt ausgebaut, damit Agrarprodukte vorrangig im Land veredelt werden.
Wortlaut im Programm
- einen beschleunigten und intensiven Ausbau der landwirtschaftlichen Verarbeitungsindustrie, die es gewährleistet, daß die landwirtschaftlichen Primärprodukte vorrangig in heimischen Unternehmen auf hohem internationalen Standard und damit exportträchtig veredelt werden. Link zum Original
Die Diskussion um die Bodenreform wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. Mecklenburg-vorpommern fordert eindringlich, die Diskussion um die Bodenreform endlich zu beenden. Link zum Original
Einen besseren Kompromiss als das Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz und die Flächenerwerbsverordnung gibt es nicht.
Wortlaut im Programm
Ein besserer Kompromiß als das Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz und die Flächenerwerbsverordnung ist nicht erreichbar. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.