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FDP · Berlin: Heimat der Freiheit. Das Grundsatzprogramm der Freien Demokraten Berlin

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Grundsatzprogramm · Landesverband Berlin · beschlossen 22.03.2025 · Original

Das Programm enthält 41 von 448 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 41
  1. Grünflächen sollen als zusammenhängendes Netz durch die Stadt bis ins Umland reichen.

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    Wortlaut im Programm
    Grünflächen reichen bis ins Umland und ziehen sich als grünes Netz durch die ganze Stadt. Link zum Original
  2. Jeder soll in Laufweite Zugang zu einer Grünfläche haben.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder hat in Laufweite Zugang zu einer Grünfläche. Link zum Original
  3. Berlin soll eine vollständige Kreislaufwirtschaft erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist ein Vorbild beim urbanen Umweltschutz mit vollständiger Kreislaufwirtschaft, sauberen Gewässern, klimaneutraler Energieversorgung und ist dabei an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels angepasst. Link zum Original
  4. Die Gewässer Berlins sollen sauber sein.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist ein Vorbild beim urbanen Umweltschutz mit vollständiger Kreislaufwirtschaft, sauberen Gewässern, klimaneutraler Energieversorgung und ist dabei an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels angepasst. Link zum Original
  5. Berlin soll an die Folgen des Klimawandels angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist ein Vorbild beim urbanen Umweltschutz mit vollständiger Kreislaufwirtschaft, sauberen Gewässern, klimaneutraler Energieversorgung und ist dabei an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels angepasst. Link zum Original
  6. Die Versiegelung weiterer Flächen wird geringgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin wächst vor allem in die Höhe. Damit wird die Versiegelung von weiteren Flächen geringgehalten. Link zum Original
  7. Die gemeinsame Landesplanung sichert einen Verbund von Grünflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Landesplanung von Berlin und Brandenburg entwickelt den bestehenden “Siedlungsstern” systematisch weiter, steuert gezielt das Bauen in die Höhe, entwickelt dynamisch Nutzungsmischungen und sichert einen Verbund von Grünflächen. Link zum Original
  8. Grün- und Erholungsflächen zwischen den Siedlungsachsen werden dauerhaft geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zwischen den Achsen werden Grün - und Erholungsflächen dauerhaft geschützt und Landwirtschaft betrieben. Link zum Original
  9. Wenige grundlegende Bauanforderungen setzen den Rahmen für eine klimaneutrale und klimaresiliente Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit wenigen grundlegenden Anforderungen ist der Rahmen für eine klimaneutrale und -resiliente Stadt gesetzt. Link zum Original
  10. Bestehende Verkehrssysteme werden auf Klimaneutralität umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Verkehrssysteme wurden auf Klimaneutralität umgestellt, neue Systeme werden von vornherein klimaneutral konzipiert. Link zum Original
  11. Neue Verkehrssysteme werden von vornherein klimaneutral konzipiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Verkehrssysteme wurden auf Klimaneutralität umgestellt, neue Systeme werden von vornherein klimaneutral konzipiert. Link zum Original
  12. Flächen mit besonders hohem Wert für Umwelt und Natur werden dauerhaft gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Flächen mit einem besonders hohen Wert für Umwelt und Natur benötigen eine dauerhafte, langfristige Bestandssicherung. Link zum Original
  13. Geschützte Flächen werden so genutzt, dass ihre Qualität für Erholung, Naturerlebnis sowie Arten- und Biotopschutz erhalten oder verbessert wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die zu schützenden Flächen werden so genutzt, dass ihre Qualität für die Erholung, das Naturerlebnis sowie für den Arten- und Biotopschutz erhalten oder verbessert wird. Link zum Original
  14. Grünanlagen werden ökologisch und gartentechnisch hochwertig gestaltet und gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Grünanlagen sind ökologisch und gartentechnisch hochwertig gestaltet und gepflegt. Link zum Original
  15. In Grünanlagen wird die Artenvielfalt von Pflanzen und Wildtieren gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben gutem Stadtklima und hohem Erholungswert werden auch die Artenvielfalt von Pflanzen und Wildtieren gefördert und kleine wilde Oasen in der Stadt geschaffen. Link zum Original
  16. In der Stadt werden kleine wilde Oasen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben gutem Stadtklima und hohem Erholungswert werden auch die Artenvielfalt von Pflanzen und Wildtieren gefördert und kleine wilde Oasen in der Stadt geschaffen. Link zum Original
  17. Die Gewässer in Berlin und der Metropolregion haben überall eine hervorragende Wasserqualität.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin und die Metropolregion sind reich an unterschiedlichen Gewässern mit einer überall hervorragenden Wasserqualität. Link zum Original
  18. Stadtplanung, Bürgerschaft und Privatwirtschaft entwickeln gemeinsam effiziente und nachhaltige Lösungen für die Gewässer.

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    Wortlaut im Programm
    Durch enge Zusammenarbeit zwischen Stadtplanung, Bürgerschaft und der Privatwirtschaft werden stetig effiziente und nachhaltige Lösungen entwickelt. Link zum Original
  19. Alle Berliner Gewässer erreichen Badequalität.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Berliner Gewässer erreichen Badequalität. Link zum Original
  20. Berliner Teiche, Seen, Flüsse und Moore sind ausreichend mit Wasser versorgt, sauber und artenreich.

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    Wortlaut im Programm
    Berliner Teiche, Seen, Flüsse und Moore sind ausreichend mit Wasser versorgt, sauber und reich an Tieren und Pflanzen. Link zum Original
  21. Die Kanalisation wird bei Starkregen nicht überlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Starkregen wird die Kanalisation nicht überlastet. Link zum Original
  22. Überflutungen werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Überflutungen werden erfolgreich vermieden. Link zum Original
  23. Durchlässige Beläge, Regenwasserspeicher und begrünte Flächen nehmen Regenwasser auf.

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    Wortlaut im Programm
    Durchlässige Beläge, Regenwasserspeicher und begrünte Flächen nehmen Regenwasser effektiv auf. Link zum Original
  24. Versickerungsflächen und Wasserspeicherung wie Gebäudebegrünung verhindern die großflächige Einleitung von Regenwasser in die Kanalisation.

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    Wortlaut im Programm
    Versickerungsflächen und andere Möglichkeiten der Wasserspeicherung, wie z.B. Gebäudebegrünung sorgen dafür, dass Regenwasser nicht mehr großflächig in die Kanalisation eingeleitet wird. Link zum Original
  25. Alle Berliner Kläranlagen entfernen Mikroplastik, Ewigkeitschemikalien und Medikamentenrückstände zuverlässig.

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    Wortlaut im Programm
    Kläranlagen Berlins können Mikroplastik, sog. Ewigkeitschemikalien und Medikamentenrückstände zuverlässig entfernen. Link zum Original
  26. Der Wasserhaushalt der Spree wird in einem gemeinsamen Vertrag mit Brandenburg und Sachsen fair geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    In einem gemeinsamen Vertrag mit Brandenburg und Sachsen ist der Wasserhaushalt in der Spree fair geregelt. Link zum Original
  27. Berlin wird zum europaweiten Vorbild einer Zero-Waste-Großstadt.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist europaweites Vorbild für eine Zero -Waste-Großstadt. Link zum Original
  28. Berlin verfügt über eine starke Recyclingwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin hat eine starke Recyclingwirtschaft. Link zum Original
  29. Der Einsatz von Recyclingmaterial im öffentlichen und privaten Bau ist unkompliziert möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Recyclingmaterial – beispielsweise im öffentlichen und privaten Bau – ist unkompliziert. Link zum Original
  30. Die öffentliche Beschaffung muss recycelbare Produkte und Produkte mit Rezyklatanteil kaufen, sofern sie in der Lebenszyklusanalyse besser abschneiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Beschaffung ist verpflichtet, recycelbare Produkte und Produkte mit Rezyklat Anteil einzukaufen, sofern diese bei einer umfassenden Lebenszyklusanalyse besser abschneiden als andere Produkte. Link zum Original
  31. Der Aufbau von Cradle-to-Cradle-Wertschöpfungsketten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Aufbau von beispielhaften cradle-to-cradle Wertschöpfungsketten ist gelungen und wird gefördert. Link zum Original
  32. Berlin passt sich an den Klimawandel an und wird eine klimaresiliente Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin hat die Risiken durch den Klimawandel frühzeitig erkannt und passt sich diesen Entwicklungen an, damit ein lebenswertes Umfeld und eine funktionierende Infrastruktur für alle zur Verfügung stehen – Berlin ist eine klimaresiliente Stadt. Link zum Original
  33. Stadt und Bevölkerung übernehmen Verantwortung für gute Luft- und Wasserqualität sowie das städtische Grün.

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    Wortlaut im Programm
    Stadt und ihre Menschen nehmen ihre Verantwortung für eine gute Luft - und Wasserqualität sowie das städtische Grün ernst. Link zum Original
  34. Müll wird vermieden und mit Ressourcen sparsam umgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Müll wird vermieden und mit Ressourcen sparsam umgegangen. Link zum Original
  35. Innovative Begrünungskonzepte fördern die Artenvielfalt und erhalten den natürlichen Wasserkreislauf.

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    Wortlaut im Programm
    Innovative Begrünungskonzepte haben Artenvielfalt gefördert und erhalten den natürlichen Wasserkreislauf im Einklang mit einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Link zum Original
  36. Berlin wird zur Schwammstadt, die Regenwasser effektiv aufnimmt und speichert.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist eine Schwammstadt, die Regenwasser effektiv aufnehmen und speichern kann. Link zum Original
  37. Gesammeltes Regenwasser wird bei Trockenheit vor allem zum Gießen von Stadtbäumen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das zu starken Regenzeiten gesammelte Wasser wird während Trockenheit eingesetzt, um vor allem Stadtbäume zu gießen und diese damit zu schützen. Link zum Original
  38. Abgestorbene oder entfernte Stadtbäume werden zeitnah ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Abgestorbene oder herausgenommene Stadtbäume werden zeitnah ersetzt, um eine natürliche Kühlung der Stadtluft sicherzustellen. Link zum Original
  39. Die Berliner Luftqualität wird durch modernen Nahverkehr, grüne Infrastruktur und innovative Ansätze sehr gut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Luftqualität ist durch eine Kombination aus modernem Nahverkehr, grünen Infrastrukturen und innovativen Ansätzen sehr gut. Link zum Original
  40. Ausgebauter ÖPNV, innovative Antriebe und sicherer Radverkehr senken Emissionen und entlasten den Straßenverkehr.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gut ausgebauter ÖPNV, innovative Fahrzeugantriebe und ein sicherer Radverkehr reduzieren Emissionen und entlasten den Straßenverkehr. Link zum Original
  41. Mooswände, Mikroparks, begrünte Fassaden und Dachbepflanzungen filtern Schadstoffe und kühlen die Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig tragen Mooswände, Mikroparks, begrünte Fassaden und Dachbepflanzungen dazu bei, Schadstoffe aus der Luft zu filtern und die Stadt zu kühlen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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