CDU und CSU · Wahlplattform zur Bundestagswahl 1998
Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen
Bundestagswahl 27.09.1998 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · Original
Das Programm enthält 22 von 454 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 18Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 22
Bei der Preisstabilität wird eine Vorbildwirkung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine Vorbildwirkung bei der Preisstabilität. Link zum Original
Die Belastung von Bürgern und Unternehmen soll spürbar gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 3
CDU und CSU wollen die Belastung von Bürgern und Unternehmen spürbar senken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Das Steuerrecht soll weniger Ausnahmen vorsehen.
Wortlaut im Programm
Niedrigere Steuersätze, weniger Ausnahmen, ein vereinfachtes Steuerrecht und eine Nettoentlastung von 30 Mrd. DM für Bürger und Betriebe - das sind die Inhalte unserer Reform. Link zum Original
Das Steuerrecht soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Niedrigere Steuersätze, weniger Ausnahmen, ein vereinfachtes Steuerrecht und eine Nettoentlastung von 30 Mrd. DM für Bürger und Betriebe - das sind die Inhalte unserer Reform. Link zum Original
Bürger und Betriebe sollen um 30 Milliarden DM netto entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Niedrigere Steuersätze, weniger Ausnahmen, ein vereinfachtes Steuerrecht und eine Nettoentlastung von 30 Mrd. DM für Bürger und Betriebe - das sind die Inhalte unserer Reform. Link zum Original
Der Eingangssteuersatz der Einkommensteuer wird von 25,9 Prozent auf 15 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Eingangssteuersatz bei der Einkommensteuer von heute 25, 9 % auf künftig 15 % senken. Link zum Original
Alle Steuersätze werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 3
Alle Steuersätze müssen runter. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Der Spitzensteuersatz wird von 53 Prozent auf 39 Prozent reduziert.
Wortlaut im Programm
Auch den Spitzensteuersatz wollen wir reduzieren, von heute 53 % auf 39 %. Link zum Original
Der Steuersatz für Einkommen aus gewerblicher Tätigkeit wird von 47 Prozent auf 35 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wol len die Betriebe im Wettbewerb stärken und die Steuersätze für Einkommen aus gewerblicher Tätigkeit von heute 47 % auf 35 % senken. Link zum Original
Der Körperschaftsteuersatz für ausgeschüttete Gewinne wird auf 25 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Körperschaftssteuersatz für ausgeschüttete Gewinne auf 25 % und ji für einbehaltene Gewinne auf 35 % senken. Link zum Original
Der Körperschaftsteuersatz für einbehaltene Gewinne wird auf 35 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Körperschaftssteuersatz für ausgeschüttete Gewinne auf 25 % und ji für einbehaltene Gewinne auf 35 % senken. Link zum Original
Das Steuerrecht wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir das Steuerrecht vereinfachen und Ausnahmetatbestände abschaffen. Link zum Original
Ausnahmetatbestände im Steuerrecht werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir das Steuerrecht vereinfachen und Ausnahmetatbestände abschaffen. Link zum Original
Leistung muss sich lohnen.
Wortlaut im Programm
Leistung muß sich lohnen. Link zum Original
Bis zum Jahr 2000 soll der Staatsanteil auf 46 Prozent sinken, um mehr Freiraum für private Initiativen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns das Ziel, bis zum Jahr 2000 den Staatsanteil auf 46 Prozent zu reduzieren, um mehr Freiraum für private Initiativen zu schaffen. Link zum Original
An der strikten Konsolidierung der öffentlichen Haushalte wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 4
Wir werden am erfolgreichen Kurs strikter Konsolidierung der öffentlichen Haushalte festhalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Ein niedrigerer Eingangssteuersatz von 15 Prozent soll geringbezahlte Arbeit attraktiver machen.
Wortlaut im Programm
Durch einen niedrigeren Eingangssteuersatz von 15 Prozent machen wir geringbezahlte Arbeit attraktiver. Link zum Original
Das öffentliche Haushaltswesen wird reformiert, um Kostentransparenz zu ermöglichen und Sparsamkeit sowie Wirtschaftlichkeit zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche Haushaltswesen wird reformiert, um Kostentransparenz zu ermöglichen, um Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Link zum Original
Die öffentliche Verschuldung darf nicht zu Lasten der nachfolgenden Generationen gehen.
Wortlaut im Programm
Generalionensolidar ität heißt auch, daß wir nicht auf Kosten derer leben dürfen, die nach uns kommen. Das gilt für die öffentliche Verschuldung ebenso wie für unseren Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Link zum Original
Nationale Alleingänge in der Energiebesteuerung werden abgelehnt, weil sie die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Arbeitsplätze gefährden würden.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 15
Nationale Alleingänge in der Energiebesteuerung, wie sie von Rot-Grün. gefordert werden, kommen für uns nicht in Frage, weil sie die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und damit unsere Arbeitsplätze massiv gefährden würden. Link zum Original
Eine europaweit abgestimmte, harmonisierte, aufkommens- und wettbewerbsneutrale Energiebesteuerung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 15
Wir setzen uns ein für eine europaweit abgestimmte, harmonisierte, aufkommens- und wettbewerbsneutrale Energiebesteuerung. Link zum Original
Bei den dafür notwendigen Einsparungen wird eine überdurchschnittliche Belastung Deutschlands verhindert.
Wortlaut im Programm
Bei den dafür notwendigen Einsparungen werden wir eine überdurchschnittliche Belastung Deutschlands und eine Benachteiligung unserer ländliche Räume verhindern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.