CDU und CSU · Wahlplattform zur Bundestagswahl 1998
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 27.09.1998 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · Original
Das Programm enthält 21 von 454 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 18Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 21
Eine leistungsfähige bäuerliche Landwirtschaft soll in unternehmerischer Eigenverantwortung produzieren.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 2
Eine leistungsfähige bäuerliche Landwirtschaft, die in unternehmerischer Eigenverantwortung produziert und unsere Kulturlandschaft pflegt. Link zum Original
Eine leistungsfähige bäuerliche Landwirtschaft soll die Kulturlandschaft pflegen.
Wortlaut im Programm
Eine leistungsfähige bäuerliche Landwirtschaft, die in unternehmerischer Eigenverantwortung produziert und unsere Kulturlandschaft pflegt. Link zum Original
Ländliche Räume mit lebendigen Dörfern und Gemeinden sollen wirtschaftlich lebensfähig sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen wirtschaftlich lebensfähige ländliche Räume mit lebendigen Dörfern und Gemeinden. Link zum Original
Angemessene Lebensbedingungen vor Ort und der Erhalt der Mobilität sind für die Menschen im ländlichen Raum von besonderer Bedeutung.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 14
Angemessene Lebensbedingungen vor Ort und Erhalt der Mobilität sind für die Menschen im ländlichen Raum von besonderer Bedeutung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Ländlicher Raum und Landwirtschaft gehören zusammen.
Wortlaut im Programm
Ländlicher Raum und Landwirtschaft gehören zusammen. Link zum Original
Die Existenz einer leistungsfähigen bäuerlichen Landwirtschaft, die in unternehmerischer Eigenverantwortung umweltschonend und tierschutzgerecht produziert, wird gesichert.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 14
Wir werden auch in Zukunft die Existenz einer leistungsfähigen bäuerlichen Landwirtschaft in Deutschland sichern, die in unternehmerischer Eigenverantwortung umweltschonend und tierschutzgerecht produziert. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll die Anforderungen der Gesellschaft dauerhaft erfüllen können, darunter die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln, die Erzeugung umweltfreundlicher Rohstoffe, die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und die Pflege der Kulturlandschaft.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 14
Wir wollen, daß unsere Landwirtschaft die vielfältigen Anforderungen unserer Gesellschaft - wie Versorgung mit gesunden Lebensmitteln, die Erzeugung umweltfreundlicher Rohstoffe, die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und die Pflege der Kulturlandschaft - dauerhaft erfüllen kann. Link zum Original
Die Politik zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 15
Unsere Politik zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Rahmen- ,:;) bedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und im gesamten ländlichen .! Raum setzen wir fort. Link zum Original
Die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union soll auf der Grundlage der Reform von 1992 weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU setzen sich dafür ein, die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union auf der Grundlage der Reform von 1992 weiterzuentwickeln. Link zum Original
Landwirte sollen einen möglichst hohen Anteil ihres Einkommens aus Markterlösen erwirtschaften können.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 15
Wir wollen, daß unsere Landwirte einen möglichst hohen Anteil ihres Einkommens aus Markterlösen erwirtschaften können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Eine überzogene staatliche Reglementierung und eine weitergehende Abhängigkeit von Prämienzahlungen bieten keine unternehmerische Perspektive für die bäuerlichen Betriebe.
Wortlaut im Programm
Eine überzogene staatliche Reglementierung und eine weitergehende Abhängigkeit von Prämienzahlungen bieten keine unternehmerische Perspektive für die bäuerlichen Betriebe. Link zum Original
Wettbewerbseinschränkende und leistungsfeindliche Obergrenzen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbseinschränkende und leistungsfeindliche Obergrenzen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Mitgliedstaaten brauchen wieder größere Spielräume bei der Finanzierung und Ausgestaltung der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 15
Die Mitgliedstaaten brauchen wieder größere Spielräume bei der Finanzierung und Ausgestaltung der Agrarpolitik. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1990
Die Verantwortung der Mitgliedstaaten und Regionen soll deutlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU wollen die Verantwortung der Mitgliedstaaten und Regionen deutlich stärken und Zuständigkeiten zurückverlagern. Link zum Original
Die agrarpolitischen Vorschläge der EU-Kommission in der Agenda 2000 mit steigenden Belastungen für die Steuerzahler bei gleichzeitig sinkenden Einkommen der Bauern sind nicht akzeptabel.
Wortlaut im Programm
Die agrarpolitischen Vorschläge der EU-Kommission (Agenda 2000), mit steigenden Belastungen für unsere Steuerzahler bei gleichzeitig sinkenden Einkommen der Bauern, sind nicht akzeptabel. Link zum Original
Die Agenda 2000 wird in der vorliegenden Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU lehnen die Agenda 2000 in der vorliegenden Form daher nachdrücklich ab. Link zum Original
Bei der Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik werden Lösungen verlangt, die der deutschen Landwirtschaft verlässliche Perspektiven für die Zukunft bieten.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 15
CDU und CSU bestehen bei der Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik auf Lösungen, die der deutschen Landwirtschaft verläßliche Perspektiven für die Zukunft bieten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Die Märkte bei Milch und Rindfleisch sollen entlastet werden.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 15
Das wollen wir insbesondere durch Entlastung der Märkte bei Milch und Rindfleisch erreichen. Link zum Original
Bei den anstehenden WTO-Verhandlungen wird für einen angemessenen Außenschutz eingetreten, um die hohen europäischen Umwelt-, Tierschutz- und Verbraucherschutzstandards abzusichern.
Wortlaut im Programm
Bei den anstehenden WTO-Verhandlungen werden wir für einen angemessenen Außenschutz eintreten und damit die hohen europäischen Umwelt-, Tierschutz-und Verbraucherschutzstandards absichern. Link zum Original
Für besondere ökologische und landschaftspflegerische Leistungen, die über die Erfordernisse der guten fachlichen Praxis hinausgehen, muss es einen angemessenen Ausgleich geben.
Wortlaut im Programm
1998 · PDF-Seite 15
Im Sinne des Miteinanders von Umweltschutz und Landwirtschaft halten wir unverrückbar daran fest, daß es für besondere ökologische und landschaftspflegerische Leistungen, die über die Erfordernisse äer „guten fachlichen Praxis" hinausgehen, einen angemessenen Ausgleich geben muß. Link zum Original
Bei den dafür notwendigen Einsparungen wird eine Benachteiligung der ländlichen Räume verhindert.
Wortlaut im Programm
Bei den dafür notwendigen Einsparungen werden wir eine überdurchschnittliche Belastung Deutschlands und eine Benachteiligung unserer ländliche Räume verhindern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.