CDU · Wie soll Sachsen im Jahr 2000 aussehen?
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Sachsen 1994 · beschlossen 09.10.1993 · Original
Das Programm enthält 19 von 505 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 19
Umweltpolitik wird als Daseinsfürsorge für kommende Generationen verstanden.
Wortlaut im Programm
19. Die Sächsische Union versteht Umweltpolitik als Daseinsfürsorge für kommende Generationen und setzt sich für einen ökologischen Generationenvertrag ein. Link zum Original
Ein ökologischer Generationenvertrag soll geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
19. Die Sächsische Union versteht Umweltpolitik als Daseinsfürsorge für kommende Generationen und setzt sich für einen ökologischen Generationenvertrag ein. Link zum Original
Wirtschaftswachstum darf durch Energie- und Rohstoffverbrauch nicht die Lebensgrundlagen der Menschheit zerstören.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftswachstum darf durch den Verbrauch von Energie und Rohstoffen nicht zur Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschheit führen. Link zum Original
Eine ökologische Steuerreform soll die Umwelt als Produktionsfaktor in eine umweltökonomische Gesamtrechnung einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grunde strebt die Sächsische Union eine ökologische Steuerreform an, die den Produktionsfaktor Umwelt zusätzlich zu den bereits existierenden, nämlich Arbeit und Kapital, in eine umweltökonomische Gesamtrechnung einbezieht. Link zum Original
Wissenschaft, Forschung und Politik sollen vorrangig auf geringeren Energie- und Rohstoffverbrauch und weniger Umweltbelastung hinwirken.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft, Forschung und Politik sollen vorrangig auf geringeren Verbrauch von Energie und Rohstoffen sowie auf Verminderung von Umweltbelastung hinwirken. Link zum Original
Ein auf wachsenden Wohlstand ausgerichteter Lebensstil und Konsum soll sinnvoll beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Lebensstil und Kaufverhalten, die auf wachsenden Wohlstand orientiert sind, müssen sinnvoll beschränkt werden. Link zum Original
Unternehmenskonzepte, Management, Genehmigungsverfahren und Verwaltungsabläufe sollen stärker ökologisch ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unternehmenskonzepte, Managesoziale Stabilität ment, Genehmigungsverfahren und Abläufe in der Verwaltung sollen stärker ökologisch geprägt werden. Link zum Original
Eine moderne Infrastruktur im Wasser- und Abwasserbereich gilt als Voraussetzung für den Wirtschaftsstandort Sachsen.
Wortlaut im Programm
Für den Wirtschaftsstandort Sachsen ist die Schaffung einer modernen Infrastruktur besonders im Wasser- und Abwasserbereich sowie eine sozial- und wirtschaftsverträgliche Preisgestaltung Voraussetzung und wichtiger Standortfaktor. Link zum Original
Die Preise für Wasser und Abwasser sollen sozial- und wirtschaftsverträglich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Für den Wirtschaftsstandort Sachsen ist die Schaffung einer modernen Infrastruktur besonders im Wasser- und Abwasserbereich sowie eine sozial- und wirtschaftsverträgliche Preisgestaltung Voraussetzung und wichtiger Standortfaktor. Link zum Original
Ökologie und Ökonomie sollen nicht im Widerspruch zueinander stehen.
Wortlaut im Programm
Ökologie und Ökonomie dürfen nicht im Widerspruch zueinander stehen. Link zum Original
Die Grüne Charta 1993 dient als Leitlinie für Umweltpolitik und Landesentwicklung der nächsten Jahre.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union gibt sich mit der "Grünen Charta 1993" die Leitlinien zur Umweltpolitik und Landesentwicklung für die nächsten Jahre. Link zum Original
Die geschädigten Waldregionen des Erzgebirges sollen mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit schnellstmöglich gesunden.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union wird sich dafür einsetzen, daß insbesondere auch die geschädigten Waldregionen des Erzgebirges schnellstmöglich gesunden. Dazu ist eine grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit notwendig. Link zum Original
Die Landschaft des Vogtlandes wird als natürlicher Reichtum geschützt.
Wortlaut im Programm
Die landschaftliche Schönheit des Vogtlandes soll als natürlicher Reichtum geschützt werden. Link zum Original
Grenzüberschreitende Umweltbelastungen werden mit besonderen Anstrengungen vermindert.
Wortlaut im Programm
Besondere Anstrengungen sind zur Verminderung der grenzüberschreitenden Umweltbelastungen notwendig. Link zum Original
Durch Braunkohleabbau zerstörte Landschaften werden saniert.
Wortlaut im Programm
Eine wesentliche Aufgabe besteht in der Sanierung der durch den Braunkohlenabbau zerstörten Landschaften und dem Umbau der Wirtschaft insbesondere dort, wo in der Rohstoffgewinnung und der Energiewirtschaft Arbeitsplätze weggefallen sind. Link zum Original
Chemieindustrie und Petrolchemie erfüllen künftig neueste Sicherheits- und Umweltstandards.
Wortlaut im Programm
Die Chemieindustrie und die Petrolchemie sollen künftig neuesten Sicherheits- und Umweltstandards entspre- Südwestsachsen mit Chemnitz chen. Link zum Original
Landschaft und Natur um Dresden werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Dazu sind Landschaft und Natur zu schützen und gleichzeitig in schonender Weise für die Erwerbszweige, die mit dem Tourismus zusammenhängen, zu erschließen. Link zum Original
Folgen des Braunkohletagebaus und Umweltschäden in der Lausitz werden in angemessener Zeit überwunden.
Wortlaut im Programm
Im Westlausitzkreis und im Niederschlesischen Oberlausitzkreis im Gebiet um Weißwasser, Niesky und Görlitz sollen die Auswirkungen des Braunkohlentagebaues und die Umweltschädigungen in angemessener Zeit überwunden werden. Link zum Original
Die heutige Generation soll nicht auf Kosten künftiger Generationen leben.
Wortlaut im Programm
Wir dürfen nicht auf Kosten künftiger Generationen leben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.