Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · Original
Das Programm enthält 54 von 755 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 54
Es wird ein wirtschaftlich eigenständiges Land angestrebt, das in Deutschland und Europa einen Spitzenplatz einnimmt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für ein starkes Land ein, das wirtschaftlich auf eigenen Beinen steht und auch künftig in Deutschland und Europa einen Spitzenplatz einnimmt. Link zum Original
Die Wirtschaft muss für den globalen Wettbewerb ertüchtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen unsere Wirtschaft für den globalen Wettbewerb fit machen und neue, konkurrenzfähige Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Es gilt das Bekenntnis zu einer solidarischen Leistungsgesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einer solidarischen Leistungsgesellschaft. Link zum Original
Primitive Neid- und Klassenkampfparolen gelten als nicht weiterführend.
Wortlaut im Programm
Primitive Neid- und Klassenkampfparolen helfen unserem Land genauso wenig weiter wie ein blinder Ökonomismus, der die Bedürfnisse der Menschen ignoriert. Link zum Original
Ein Ökonomismus, der die Bedürfnisse der Menschen ignoriert, gilt als nicht weiterführend.
Wortlaut im Programm
Primitive Neid- und Klassenkampfparolen helfen unserem Land genauso wenig weiter wie ein blinder Ökonomismus, der die Bedürfnisse der Menschen ignoriert. Link zum Original
Die Förderung von Arbeit und Wachstum hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Arbeit und Wachstum ist das Gebot der Stunde. Link zum Original
Das Land soll als Standort für Unternehmen so attraktiv wie möglich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Landespolitik ist es, Baden-Württemberg als Standort für Unternehmen so attraktiv wie möglich zu machen, günstige Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum zu schaffen, die Belastungen für die Betriebe zu senken und alle Hemmnisse abzubauen, die die Entstehung neuer Arbeitsplätze verhindern. Link zum Original
Es sollen günstige Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Landespolitik ist es, Baden-Württemberg als Standort für Unternehmen so attraktiv wie möglich zu machen, günstige Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum zu schaffen, die Belastungen für die Betriebe zu senken und alle Hemmnisse abzubauen, die die Entstehung neuer Arbeitsplätze verhindern. Link zum Original
Die Belastungen für die Betriebe sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Landespolitik ist es, Baden-Württemberg als Standort für Unternehmen so attraktiv wie möglich zu machen, günstige Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum zu schaffen, die Belastungen für die Betriebe zu senken und alle Hemmnisse abzubauen, die die Entstehung neuer Arbeitsplätze verhindern. Link zum Original
Die Wirtschaft soll wieder zu mehr Wachstum finden.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft in Deutschland muss nach Jahren der Stagnation endlich wieder zu mehr Wachstum finden. Link zum Original
Die Wirtschaft soll den Spielraum erhalten, Menschen einzustellen und zu beschäftigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Wirtschaft den Spielraum geben, den sie braucht, um Menschen einzustellen und zu beschäftigen. Link zum Original
Auch künftig gilt das Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Es ist die Soziale Marktwirtschaft, die nach dem Zweiten Weltkrieg von Ludwig Erhard und der CDU auf den Weg gebracht wurde. Wir bekennen uns auch in Zukunft zu diesem Konzept. Link zum Original
Das Land muss sich im weltweiten Wettbewerb behaupten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen heute in einem weltweiten Wettbewerb. Unser Land muss sich in diesem Wettbewerb behaupten. Link zum Original
Der Übergang zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft soll politisch mitgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir erleben den Übergang von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Arbeitsplätze verlagern sich von der Industrieproduktion zu unternehmensnahen Dienstleistungen. Das Anforderungsprofil der Arbeitnehmer wandelt sich ständig. Die Politik ist gefordert, diesen Wandel mitzugestalten. Link zum Original
Den Herausforderungen der Globalisierung soll begegnet und der Wettbewerb angenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen uns den Herausforderungen der Globalisierung stellen und den Wettbewerb annehmen. Link zum Original
Das Gleichgewicht zwischen Freiheit und sozialer Verantwortung soll neu bestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn wir in Deutschland wieder mehr Wachstum und mehr Arbeitsplätze schaffen wollen, müssen wir das Gleichgewicht zwischen Freiheit und sozialer Verantwortung neu bestimmen. Link zum Original
Es wird mehr Unternehmergeist gebraucht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Unternehmergeist und weniger staatliche Reglementierung, mehr Selbstverantwortung und weniger Versorgungsmentalität. Link zum Original
Eine gesicherte Finanzierung im Mittelstand ist ein zentrales politisches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Eine gesicherte Finanzierung im Mittelstand ist zentrales Anliegen unserer Politik. Link zum Original
Das dreigliedrige Bankensystem aus privaten, genossenschaftlichen und öffentlich-rechtlichen Instituten mit kommunal und regional verankerten Sparkassen soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das bewährte dreigliedrige Bankensystem aus privaten, genossenschaftlichen und öffentlich-rechtlichen Instituten mit kommunal und regional verankerten Sparkassen erhalten. Link zum Original
Der Markt für die Mittelstandsfinanzierung soll verbreitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Markt für die Mittelstandsfinanzierung zu verbreitern. Link zum Original
Es soll mehr privates Eigenkapital bereitgestellt werden, zum Beispiel über mittelständische Beteiligungsfonds.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir alles tun, damit mehr privates Eigenkapital, zum Beispiel über mittelständische Beteiligungsfonds, bereitgestellt wird. Link zum Original
Die Eigenkapitalausstattung der Wirtschaft muss verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Generell muss die Eigenkapitalausstattung der Wirtschaft verbessert werden. Link zum Original
Überreglementierung und Übersanktionierung durch bankaufsichtliche Regelungen, speziell bei regional tätigen Kreditinstituten, sollen vermieden und zurückgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Überreglementierung und Übersanktionierung durch bankaufsichtliche Regelungen, speziell der regional tätigen Kreditinstitute, müssen vermieden und zurückgeführt werden. Link zum Original
Die Spielräume bei der nationalen Umsetzung von Basel II sollen zugunsten einer erleichterten Kreditvergabe, insbesondere an mittelständische Unternehmen, ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die bestehenden Spielräume bei der nationalen Umsetzung von Basel II zugunsten einer erleichterten Kreditvergabe, insbesondere an mittelständische Unternehmen, ausschöpfen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Modelle der Mitarbeiterbeteiligung sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Ein Weg zur Erhöhung der Eigenkapitalquote im Mittelstand ist die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihren Unternehmen. Wir wollen die Rahmenbedingungen für Beteiligungsmodelle verbessern und für diese Formen der Partnerschaft im Betrieb werben. Link zum Original
Für diese Formen der Partnerschaft im Betrieb soll geworben werden.
Wortlaut im Programm
Ein Weg zur Erhöhung der Eigenkapitalquote im Mittelstand ist die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihren Unternehmen. Wir wollen die Rahmenbedingungen für Beteiligungsmodelle verbessern und für diese Formen der Partnerschaft im Betrieb werben. Link zum Original
Betriebsübergaben und Unternehmensnachfolgen sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU will Betriebsübergaben und Unternehmensnachfolgen erleichtern. Link zum Original
Der Informations- und Beratungsbedarf der Unternehmen soll flankiert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die CDU alles daran setzen, den immensen Informations- und Beratungsbedarf der Unternehmen zu flankieren. Link zum Original
Qualifizierte Beratung und Betreuung der ansässigen Unternehmen und von Firmen, die sich ansiedeln möchten, ist Aufgabe der Wirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Aufgabe unserer Wirtschaftspolitik ist die qualifizierte Beratung und Betreuung der baden-württembergischen Unternehmen sowie von Firmen, die sich bei uns ansiedeln möchten. Link zum Original
Ein wirkungsvolles nationales und internationales Standortmarketing soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich für den weiteren Ausbau eines wirkungsvollen, nationalen und internationalen Standortmarketings ein, damit unser Land sich weltweit mit seinen Vorteilen präsentieren kann. Link zum Original
Eine aktive Messepolitik gilt als Instrument der Wirtschaftsförderung.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres Instrument der Wirtschaftsförderung ist eine aktive Messepolitik. Link zum Original
Es wird an einer starken Landesmesse in Stuttgart und an gut positionierten regionalen Messeplätzen festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir haben uns stets für eine starke Landesmesse in Stuttgart wie auch für eine Reihe von gut positionierten, regionalen Messeplätzen in Baden-Württemberg ausgesprochen. Link zum Original
Auch künftig werden Mittelstand und Handwerk gefördert.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich auch in Zukunft zur Förderung von Mittelstand und Handwerk. Link zum Original
Wachstum und Wettbewerb gelten nicht als Selbstzweck.
Wortlaut im Programm
Wachstum und Wettbewerb sind für uns kein Selbstzweck. Link zum Original
Gesetzgebungsverfahren sollen mittelstandsfreundlich ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt bei allen Gesetzgebungsverfahren auf eine mittelstandsfreundliche Ausgestaltung. Link zum Original
Die Förderung von Existenzgründungen gehört zu den Kernaufgaben der Mittelstandspolitik.
Wortlaut im Programm
Zu den Kernaufgaben einer gestaltenden Mittelstandspolitik gehört die Förderung von Existenzgründungen. Link zum Original
Neben mittelstandsfreundlichen Rahmenbedingungen wird mehr Mut zur Selbständigkeit gebraucht.
Wortlaut im Programm
Um unsere Wirtschaft wieder in Fahrt zu bringen, brauchen wir in Deutschland neben mittelstandsfreundlichen Rahmenbedingungen mehr Mut zur Selbständigkeit. Link zum Original
Erfolgreiche Gründerverbünde an den Hochschulen sollen fortgesetzt und, wo möglich, weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die erfolgreichen Gründerverbünde bei den Hochschulen fortgesetzt und noch weiter ausgebaut werden, wo dies möglich ist. Link zum Original
Unternehmensgründungen und insbesondere Ausgründungen aus Hochschulen sollen durch finanzielle Anreize beschleunigt und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unternehmensgründungen und insbesondere Ausgründungen aus Hochschulen sollen durch finanzielle Anreize beschleunigt und unterstützt werden. Link zum Original
Das Engagement privater Geldgeber soll durch Anreize verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss das Engagement privater Geldgeber durch entsprechende Anreize verstärkt werden. Link zum Original
Auf die Technologie- und Gründerzentren als Schnittstelle zwischen universitärer Forschung, Dienstleistung und wirtschaftlicher Produktion wird gesetzt.
Wortlaut im Programm
Als Schnittstelle zwischen universitärer Forschung, Dienstleistung und wirtschaftlicher Produktion setzen wir auf die Technologie- und Gründerzentren, die im Land flächendeckend präsent sind. Link zum Original
Die Selbständigenquote von Frauen soll weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bestehende Benachteiligungen in Familie, Arbeitswelt, Politik und in den übrigen gesellschaftlichen Bereichen abbauen und sowohl die Erwerbsquote als auch die Selbständigenquote von Frauen im Land weiter erhöhen. Link zum Original
Gezielte Impulse sollen vor allem kleinen und mittleren Unternehmen zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Diese hervorragende Ausgangsposition wollen wir durch zuverlässige Rahmenbedingungen und gezielte Impulse, vor allem auch zu Gunsten kleiner und mittelständischer Unternehmen, fortentwickeln. Link zum Original
Die Standortqualität im internationalen Wettbewerb wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dieses sichert nicht nur Lebensräume für Tiere und Pflanzen, sondern auch Erlebnis- und Erholungsmöglichkeiten für die Menschen und erhöht damit auch die Standortqualität unseres Landes im internationalen Wettbewerb. Link zum Original
Der Wellness-Bereich soll mit dem Know-how aus Medizin, Rehabilitation und Gesundheitsvorsorge verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Wellness-Bereich mit dem Know-how des Landes aus den Bereichen Medizin, Rehabilitation und Gesundheitsvorsorge zu verbinden. Link zum Original
Der Tourismus ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren des Landes.
Wortlaut im Programm
Der Tourismus ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren des Landes. Link zum Original
Der Tourismus hat als eigenständiger Wirtschaftsfaktor einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
In der Politik der CDU-Landesregierung hat der Tourismus als wichtiger eigenständiger Wirtschaftsfaktor einen hohen Stellenwert. Link zum Original
Tourismuspolitik ist Politik für den Mittelstand.
Wortlaut im Programm
Denn Tourismuspolitik ist Politik für den Mittelstand und für neue Arbeitsplätze. Link zum Original
Tourismuspolitik ist Politik für neue Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Denn Tourismuspolitik ist Politik für den Mittelstand und für neue Arbeitsplätze. Link zum Original
Neue Zielgruppen für den Tourismus sollen erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Zielgruppen für den Tourismus im Land erschließen. Link zum Original
Die Initiative „Junger Tourismus“ für Menschen, die im Urlaub auch Sport, Spaß und Action suchen, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
So unterstützen wir beispielsweise eine Initiative „Junger Tourismus“, die sich an Menschen richtet, die sich im Urlaub nicht nur erholen möchten, sondern auch Sport, Spaß und Action suchen. Link zum Original
Der Privatisierung von Landesbeteiligungen wird positiv gegenübergestanden.
Wortlaut im Programm
Die CDU steht der Privatisierung von Landesbeteiligungen positiv gegenüber. Link zum Original
Privatisierungen kommen nur in Betracht, wenn sie wirtschafts-, struktur- und ordnungspolitisch sinnvoll sind, ein nachhaltiger Nutzen für das Land und seine Menschen zu erwarten ist und der private Sektor die Aufgaben auf vergleichbarem Niveau erfüllen kann.
Wortlaut im Programm
Für die CDU kommen Privatisierungen nur in Betracht, wenn sie wirtschafts-, struktur- und ordnungspolitisch sinnvoll sind, ein nachhaltiger Nutzen für das Land und seine Menschen zu erwarten ist und der private Sektor die Aufgaben auf einem vergleichbaren Niveau erfüllen kann. Link zum Original
Die unterschiedlichsten Formen der Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft werden bejaht.
Wortlaut im Programm
Die CDU ist offen für die unterschiedlichsten Formen der Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.