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Zielgruppen · Bundestagswahl 2025 · Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Wie Kinder im Netz schützen?

Was die Parteien in ihren Wahlprogrammen dazu fordern, in der Reihenfolge des Wahlergebnisses, davor der Koalitionsvertrag.

  • Koalitionsvertrag verpflichtend

    Für digitale Endgeräte und Angebote werden verpflichtende Altersverifikationen eingeführt.

    „Wir setzen uns für verpflichtende Altersverifikationen und sichere Voreinstellungen für Kinder und Jugendliche bei digitalen Endgeräten und Angeboten ein.“

    Koalitionsvertrag 2025, S. 102 · Link zum Original · Im Vertrag ansehen

  • CDU und CSU Maßnahmenpaket

    Es soll ein Maßnahmenpaket zur Stärkung des Gesundheits- und Jugendmedienschutzes vorgelegt werden.

    „Die frühe Nutzung von Social Media hat Auswirkungen auf die Gesundheit sowie die Lern- und Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen, auch in der Schule. Diese werden wir schnellstmöglich wissenschaftlich basiert bewerten und ein Maßnahmenpaket zur Stärkung von Gesundheit- und Jugendmedienschutz vorlegen.“

    Wahlprogramm CDU und CSU 2025, S. 66 · Link zum Original · Im Programm ansehen

  • AfD im Programm nichts dazu gefunden
  • SPD Altersprüfung

    Der Jugendschutz im Netz wird gestärkt, etwa durch effektive Altersverifikation.

    „Plattformbetreiber werden verpflichtet, illegale Inhalte zu entfernen, während wir gleichzeitig den Jugendschutz stärken, etwa durch effektive Möglichkeiten zur Altersverifikation.“

    Regierungsprogramm SPD 2025, S. 45 · Link zum Original · Im Programm ansehen

  • Grüne sichere Geräte

    Sichere Voreinstellungen für Dienste und Geräte (kids-safety-by-default) werden vorgeschrieben.

    „Eltern unterstützen wir mit Voreinstellungen für sichere Dienste und Geräte (kids-safety-by-default) sowie Datenschutzregelungen, die die Privatsphäre von Kindern und Jugendlichen schützen.“

    Regierungsprogramm Grüne 2025, S. 85 · Link zum Original · Im Programm ansehen

  • Linke Medienkompetenz

    Die Medien- und Datenschutzkompetenz von Kindern und Jugendlichen wird möglichst früh gefördert.

    „Die Medien- und Datenschutzkompetenz von Kindern und Jugendlichen muss möglichst früh gefördert werden.“

    Wahlprogramm Linke 2025, S. 39 · Link zum Original · Im Programm ansehen

  • SSW Bundesprogramme

    Der Bund finanziert Programme, die Jugendliche vor Cybermobbing, Datenmissbrauch und schädlichen Inhalten im Internet schützen.

    „Wir wollen, dass der Bund Programme finanziert, um Jugendliche vor Cybermobbing, Datenmissbrauch und schädlichen Inhalten im Internet zu schützen.“

    Wahlprogramm SSW 2025, S. 90 · Link zum Original · Im Programm ansehen

Alle Forderungen für Kinder und Jugendliche · Streitfragen zur Bundestagswahl 2025 spielen

Abschrift des Gesprochenen
Sprecher
Für Kinder und Jugendliche: Wie Kinder im Netz schützen? Das steht in den Wahlprogrammen.
Sprecher
Der Koalitionsvertrag.
Koalitionsvertrag
„Wir setzen uns für verpflichtende Altersverifikationen und sichere Voreinstellungen … ein.“
Sprecher
CDU und CSU.
CDU und CSU
„Die frühe Nutzung von Social Media hat Auswirkungen auf die Gesundheit … Diese werden wir schnellstmöglich wissenschaftlich basiert bewerten und ein Maßnahmenpaket zur Stärkung von Gesundheit- und Jugendmedienschutz vorlegen.“
Sprecher
SPD.
SPD
„Plattformbetreiber werden verpflichtet, illegale Inhalte zu entfernen, während wir gleichzeitig den Jugendschutz stärken, etwa durch effektive Möglichkeiten zur Altersverifikation.“
Sprecher
Die Grünen.
Grüne
„Eltern unterstützen wir mit Voreinstellungen für sichere Dienste und Geräte“
Sprecher
Die Linke.
Linke
„Die Medien- und Datenschutzkompetenz von Kindern und Jugendlichen muss möglichst früh gefördert werden.“
Sprecher
SSW
SSW
„Wir wollen, dass der Bund Programme finanziert, um Jugendliche vor Cybermobbing, Datenmissbrauch und schädlichen Inhalten im Internet zu schützen.“
Sprecher
Koalitionsvertrag: Altersprüfung und sichere Voreinstellungen als Pflicht. CDU und CSU: Folgen von Social Media bewerten, dann ein Maßnahmenpaket. SPD: Jugendschutz stärken, mit Altersprüfung. Die Grünen: sichere Voreinstellungen für Dienste und Geräte. Die Linke: Medienkompetenz früh fördern. SSW: Bundesprogramme gegen Cybermobbing und schädliche Inhalte. Im Programm nichts dazu gefunden: AfD.
Sprecher
Alle Fundstellen mit Seite im Original: auf wasstehtdrin.de.
Sprecher
Ergebnisorientierte Demokratie.

Vorgelesen von KI-Stimmen: der Sprecher und je Partei eine feste Stimme; die Zitate wörtlich aus den Programmen.

Wie oft das Thema in den Programmen steht

Gesucht nach „im Netz“ (auch als Wortanfang, etwa in zusammengesetzten Wörtern): 10 Treffer in den Programmen der Parteien im Video (CDU und CSU 3, AfD 0, SPD 3, Grüne 3, Linke 0, SSW 1).

Danach richtet sich die Reihenfolge der Videos zu einer Wahl: je mehr Treffer, desto weiter vorn.

KI-generiert · Methode beschrieben

Weitere Videos zur Bundestagswahl 2025

Alle Videos

Reihenfolge

  • a) ↑ Parteien: Im Video und in der Liste nach dem Ergebnis der Wahl, die stärkste Partei zuerst, wie in den Streitfragen. Sagt der Koalitionsvertrag nach dieser Wahl etwas zur Frage, kommt er vor allen Parteien. Parteien, in deren Programm wir zur Frage nichts gefunden haben, bekommen im Video keine eigene Szene und werden nur am Ende genannt. Nie sortiert nach der Antwort. In der Reihe „Zielgruppen“ geht es je Video um ein Kernthema einer Gruppe, zu dem viele Parteien etwas sagen; statt Ja oder Nein steht ein Stichwort aus dem Wortlaut des Programms.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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