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Themen

Wohnungslosigkeit

225 Forderungen zum Thema „Wohnungslosigkeit“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Berlin (75). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.

  • 29Forderungen in Bremen
  • 3Parteien mit Forderungen
  • 2Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
  • 14.05.2023Bürgerschaftswahl

Wohnungslosigkeit in Bremen

29 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Bremen, von 3 Parteien. Alle Themen in Bremen

Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 2
Der Ansatz „Housing First“ für Wohnungslose soll vom Pilotprojekt zum Regelangebot weiterentwickelt werden. 48 von 87 Sitzen

SPD

  1. Das Programm „Housing First“ wird als Teil des Regelsystems verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben bewährten Hilfs- und Unterstützungsangeboten in der Wohnungslosenhilfe wollen wir das Programm „Housing First“ als Teil des Regelsystems verstetigen und haben das Ziel, es mit 50 Wohnungen pro Jahr auszubauen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne Linke ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: Grüne gleich Linke ähnlich KI

Grüne

  1. Der Ansatz „Housing First“ für Wohnungslose soll vom Pilotprojekt zum Regelangebot weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Pilotprojekt „Housing First” haben wir die Hilfsangebote für Wohnungslose um einen wichtigen Ansatz erweitert und wollen diesen Ansatz zum Regelangebot weiterentwickeln. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne Linke ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: SPD gleich Linke gleich FDP gleiches Thema KI

Linke

  1. Housing First wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Housing First ausgebaut und zum Regelangebot in der bremischen Obdachlosenhilfe wird. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne Linke gleich KI
    Bei anderen Parteien: SPD ähnlich Grüne ähnlich KI
  2. Housing First wird zum Regelangebot der bremischen Obdachlosenhilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Housing First ausgebaut und zum Regelangebot in der bremischen Obdachlosenhilfe wird. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne Linke ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: SPD ähnlich Grüne gleich KI
Die Wohnungslosigkeit in Bremen soll bis 2030 beendet werden. 48 von 87 Sitzen

SPD

  1. Obdachlosigkeit wird weiter entschieden bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es daher, Obdachlosigkeit weiter entschieden zu bekämpfen. Dabei sind auch jene Menschen in den Blick zu nehmen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder nur schwer eine Wohnung finden. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne Linke ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich Linke ähnlich KI

Grüne

  1. Die Wohnungslosigkeit in Bremen soll bis 2030 beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnungslosigkeit in Bremen bis 2030 beenden, wie dies bereits von der EU-Kommission und Bundesregierung als Ziel gesetzt wurde. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne Linke teilweise unsicher KI
    Bei anderen Parteien: Linke gleich KI

Linke

  1. Wohnungslosigkeit soll bis 2030 abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030 abschaffen, wie es Finnland bereits erreicht hat. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne Linke teilweise KI
    Bei anderen Parteien: SPD teilweise Grüne gleich KI
SPDGrüneLinkeKoalitionsvertrag 4

Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von SPD, Grüne und Linke (2023) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.

  1. Gewaltbetroffene Frauen und Kinder sollen beim Verlassen des Frauenhauses bevorzugten Zugang zu Wohnungen der Wohnungsbaugesellschaften erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Städtische Wohnungsunternehmen suchen bei drohenden Energiesperren, Kündigungen und Zwangsräumungen Alternativlösungen für kooperationsbereite Mieter.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Weitere Belegrechte werden gesichert, um Wohnungslosen den Zugang zum allgemeinen Wohnungsmarkt zu öffnen.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Die ausgelaufene Regelung zur Beschlagnahme von schuldhaft ungenutztem Wohnraum zur Abwendung von Obdachlosigkeit wird verlängert.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
Linke 15
  1. Für obdachlose Frauen wird ein eigener Tagestreff geschaffen.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Es werden Notunterkünfte nur für Frauen in räumlicher Entfernung zu anderen Notunterkünften geschaffen.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Housing First wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Housing First wird zum Regelangebot der bremischen Obdachlosenhilfe.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Wohnungslosigkeit soll bis 2030 abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  6. Jeder Mensch soll ein Recht auf einen warmen, sicheren Schlafplatz haben.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Der Wohnungsbestand für Wohnungslose wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  8. Es gibt Notunterkünfte, in die Hunde mitgebracht werden können.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  9. Es werden Toleranz- und Aufenthaltsflächen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  10. Ein gut ausgestatteter Szenetreff wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  11. Zwangsräumungen werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm

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  12. Zwangsräumungen ohne Anschlussunterbringung werden verboten.

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    Wortlaut im Programm

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  13. Obdach- und Wohnungslose erhalten im Winter und Sommer klimatisierte Räume zum Schutz vor Kälte und Hitze.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  14. Es werden mehr Gewährleistungswohnungen für Geflüchtete und Wohnungslose geschaffen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  15. Beratungs- und Vermittlungsangebote für Wohnraum werden besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grüne 9
  1. Die Wohnungslosigkeit in Bremen soll bis 2030 beendet werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Statt in Schlichthotels oder Gemeinschaftsunterkünften sollen alle Menschen in einer eigenen Wohnung leben.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Der Ansatz „Housing First“ für Wohnungslose soll vom Pilotprojekt zum Regelangebot weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Im Rahmen von Housing First soll zuerst eine eigene Wohnung vermittelt werden, ohne Teilnahme an Hilfsangeboten als Vorbedingung.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Für Drogenabhängige sollen Wohnangebote mit flankierenden Maßnahmen geschaffen werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  6. Für wohnungslose Frauen werden gezielt Angebote und Konzepte entwickelt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  7. Defensive Architektur im öffentlichen Raum, die sich gegen obdach- und wohnungslose Menschen richtet, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  8. Energiesperren wegen nicht gezahlter Rechnungen bei den städtischen Wohnungsunternehmen werden mindestens bis Ende 2023 ausgesetzt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  9. Kündigungen und Zwangsräumungen wegen nicht gezahlter Rechnungen bei den städtischen Wohnungsunternehmen werden mindestens bis Ende 2023 ausgesetzt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
SPD 5
  1. Vom Staat finanzierte Wohnungen werden vor der Anmietung auf Wohntauglichkeit geprüft.

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  2. Wohnraum wird gesichert und es werden neue Wohnmöglichkeiten geschaffen, um Wohnungslosigkeit zu vermeiden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Der Zugang wohnungsloser Menschen zum allgemeinen Wohnungsmarkt wird erweitert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Es werden mehr akzeptierte Orte zum Wohnen und Aufhalten für Menschen in besonderen Lebenslagen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Am Hauptbahnhof wird zwischen dem Recht auf freie Wahl des Aufenthalts und dem Wunsch anderer Nutzergruppen auf ungestörten Aufenthalt abgewogen und der Dialog der Interessen vorangebracht.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI

Entsprechungen bei weiteren Parteien 1

Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.

CDU 1
  1. Der kommunale Wohnungsbestand wird stetig erhöht.

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    Wortlaut im Programm

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Das Thema in allen Parlamenten

ParlamentForde­rungenGleich/ähnlichPar­teienVertrag
Berlin 75447
Hamburg 31133
Bremen 29234
Nordrhein-Westfalen 17145
Bundestag 14041
Niedersachsen 1313–
Schleswig-Holstein 10354
Baden-Württemberg 8123
Sachsen 7031
Sachsen-Anhalt 502–
Mecklenburg-Vorpommern 413–
Thüringen 402–
Bayern 302–
Rheinland-Pfalz 3023
Brandenburg 101–
Hessen 101–

Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen

Reihenfolge

  • Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
  • Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
  • Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.

Erklärungen

  • I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
  • II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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