Wärmenetze
360 Forderungen zum Thema „Wärmenetze“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (63). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 11Forderungen in Rheinland-Pfalz
- 3Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 22.03.2026Landtagswahl
Wärmenetze in Rheinland-Pfalz
11 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Rheinland-Pfalz, von 3 Parteien. Alle Themen in Rheinland-Pfalz
CDU RPSPD RPKoalitionsvertrag 5
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Geothermie wird dort erschlossen, wo sie sinnvoll und tragfähig ist.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Absicherung bei Schadensfällen durch Geothermie wird klar geregelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Flusswärme, insbesondere entlang von Rhein und Mosel, wird erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kommunen werden bei der kommunalen Wärmeplanung wirksam unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Rechenzentren werden systematisch in kommunale Wärme- und Energiekonzepte integriert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne RP 5
Die Energie- und Klimaschutzagentur berät Kommunen bei Neuanlage und Ausbau von Wärmenetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wärmenetze sollen möglichst Abwärme oder Flusswärme nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Transparenzplattform für Fernwärme- und Nahwärmepreise wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Energiegewinnung aus Tiefengeothermie wird durch klare Genehmigungsverfahren, zügige Standorterkundungen und starke Umweltstandards unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Abwärme von Rechenzentren soll für Wärmenetze und Fernwärme genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CDU RP 4
Die öffentliche und private Wärmeplanung soll technologieoffen und ohne Anschlusszwänge erfolgen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Geothermie soll für die Wärmeversorgung stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Absicherung von Anwohnern bei Schäden durch Geothermie soll klar geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Rechenzentren sollen stärker in kommunale Wärme- und Energiekonzepte eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD RP 2
Eine kommunale Wärme- und Energieplanung soll den Weg zur Klimaneutralität mit erneuerbaren Energien bestimmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau moderner, dezentraler Nahwärme- und Quartiersnetze wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 63 | 6 | 5 | 8 |
| Bremen | 37 | 3 | 5 | 17 |
| Hamburg | 28 | 3 | 4 | 15 |
| Sachsen-Anhalt | 26 | 0 | 6 | 2 |
| Bundestag | 25 | 0 | 4 | 15 |
| Baden-Württemberg | 25 | 0 | 4 | 6 |
| Schleswig-Holstein | 23 | 3 | 4 | 13 |
| Bayern | 22 | 3 | 5 | 6 |
| Hessen | 21 | 1 | 4 | 9 |
| Niedersachsen | 20 | 3 | 3 | 2 |
| Thüringen | 18 | 0 | 3 | 11 |
| Sachsen | 13 | 0 | 4 | 5 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 11 | 0 | 4 | 1 |
| Rheinland-Pfalz | 11 | 0 | 3 | 5 |
| Brandenburg | 9 | 0 | 2 | 3 |
| Nordrhein-Westfalen | 6 | 0 | 2 | 12 |
| Saarland | 2 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.