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Themen

Wärmenetze

360 Forderungen zum Thema „Wärmenetze“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (63). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.

  • 26Forderungen in Sachsen-Anhalt
  • 6Parteien mit Forderungen
  • 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
  • 06.09.2026Landtagswahl

Wärmenetze in Sachsen-Anhalt

26 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen-Anhalt, von 6 Parteien. Alle Themen in Sachsen-Anhalt

CDUSPDFDPKoalitionsvertrag 2

Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU, SPD und FDP (2021) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.

  1. Die Nutzung vorhandener Infrastruktur und der Ausbau von Wärmenetzen bis hin zu Speicherprojekten werden unterstützt.

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  2. Das Kommunale Wärmekompetenzzentrum des Bundes in Halle wird für Kommunen im Land genutzt.

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Grüne 8
  1. Mehr Forschung und Investitionen in Geothermie wie Tiefengeothermie und Gewässerthermie sollen ermöglicht werden.

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  2. Die Umweltauswirkungen der Geothermie sollen untersucht und abgewogen werden.

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  3. Flusswärmepumpen haben großes Potenzial für die Wärmeversorgung.

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  4. Die kommunale Wärmeplanung hat eine zentrale Rolle für die Wärmewende.

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  5. Die kommunale Wärmeplanung erhält eine zentrale Rolle für die Wärmewende.

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  6. Großwärmepumpen sollen ein zentraler Baustein der Wärmeversorgung werden.

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  7. Großwärmepumpen werden gezielt für städtische Quartiere, als Ersatz für Gaskraftwerke in Fernwärmenetzen und für neue Baugebiete gefördert.

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  8. Die Abwärme von Biogas- und Biomasseanlagen soll möglichst vollständig in Nahwärmekonzepten genutzt werden.

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Linke 6
  1. Abwärme, Großwärmepumpen und Nahwärmelösungen werden vermehrt genutzt.

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  2. Abwärme aus Industrie und Rechenzentren wird gezielt nutzbar gemacht.

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  3. Großwärmepumpen werden als Rückgrat moderner Wärmenetze ausgebaut.

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  4. Nah- und Fernwärmenetze werden auch in kleineren Städten und ländlichen Räumen gefördert.

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  5. Die kommunale Wärmeplanung wird fachlich und finanziell unterstützt.

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  6. Die Nutzung von Wärme aus Oberflächenwasser wird vereinfacht.

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CDU 4
  1. Städte und Gemeinden sollen für die Wärmeplanung rechtssichere und umsetzbare Vorgaben erhalten.

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  2. Maßnahmen der Wärmeplanung sollen für Kommunen, Bürger und Unternehmen bezahlbar und technisch machbar sein.

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  3. Der Einsatz von EU-Fördermitteln für die Wärmeplanung wird geprüft.

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  4. Für zusätzlichen Wärmebedarf in dichten Ballungsgebieten sollen Geothermie, Loop-Technologie und Abwärmenutzung unterstützt werden.

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BSW 4
  1. Im Wärmesektor sollen Großwärmepumpen in kommunalen Netzen, ergänzt durch regional passende Lösungen im ländlichen Raum, eingesetzt werden.

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  2. Investitionen von Stadtwerken in Ausbau und Umstellung von Fernwärmenetzen werden auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft, weil dezentrale Wärmepumpensysteme leichter umsetzbar sind.

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  3. Der Ausbau von Fernwärmenetzen gilt als sinnvoll, in vielen ländlichen Räumen aber als nicht realistisch.

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  4. Die kommunale Wärmeplanung wird flexibel und praxisnah gestaltet.

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AfD 2
  1. Über den Bundesrat sollen das Wärmeplanungsgesetz und das Gebäudeenergiegesetz samt Folgegesetzen und Verordnungen abgeschafft werden.

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  2. Das Landesausführungsgesetz zur Wärmeplanung und Dekarbonisierung der Wärmenetze wird abgeschafft.

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SPD 2
  1. Tiefengeothermie wird durch bessere Daten und Risikoabsicherung stärker genutzt.

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  2. Kommunen werden fachlich und finanziell bei der kommunalen Wärmeplanung unterstützt.

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Das Thema in allen Parlamenten

ParlamentForde­rungenGleich/ähnlichPar­teienVertrag
Berlin 63658
Bremen 373517
Hamburg 283415
Sachsen-Anhalt 26062
Bundestag 250415
Baden-Württemberg 25046
Schleswig-Holstein 233413
Bayern 22356
Hessen 21149
Niedersachsen 20332
Thüringen 180311
Sachsen 13045
Mecklenburg-Vorpommern 11041
Rheinland-Pfalz 11035
Brandenburg 9023
Nordrhein-Westfalen 60212
Saarland 201–

Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen

Reihenfolge

  • Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
  • Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
  • Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.

Erklärungen

  • I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
  • II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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