Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung: sonstige Themen
407 Forderungen im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die keinem eigenen Thema zugeordnet sind, in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (66). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 18Forderungen in Nordrhein-Westfalen
- 5Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 15.05.2022Landtagswahl
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung: sonstige Themen in Nordrhein-Westfalen
18 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Nordrhein-Westfalen, von 5 Parteien. Alle Themen in Nordrhein-Westfalen
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf kein Luxus sein. 183 von 195 Sitzen
CDU NW
Wohnen soll bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Wohnen muss bezahlbar bleiben Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW gleich KI
Bei anderen Parteien: SPD NW ähnlich Grüne NW teilweise FDP NW teilweise AfD NW ähnlich KI
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 38 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer · Gesetzentwurf, FDP, in Arbeit
- 31 % Gesetz zur Änderung des Landeswassergesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
- 30 % Grundsteuergesetz Nordrhein-Westfalen (GrStG NW) · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
SPD NW
Für alle Menschen in Nordrhein-Westfalen soll bezahlbares, gutes und barrierefreies Wohnen in einem lebenswerten Umfeld geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Menschen in Nordrhein-Westfalen ein bezahlbares, gutes und barrierefreies Wohnen in einem attraktiven, lebenswerten Umfeld schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW teilweise KI
Bei anderen Parteien: AfD NW gleiches Thema KI
Grüne NW
Wohnen ist ein Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Menschenrecht! Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU NW gleiches Thema SPD NW ähnlich AfD NW ähnlich KI
AfD NW
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf kein Luxus sein.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf kein Luxus sein. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU NW ähnlich SPD NW ähnlich Grüne NW ähnlich KI
CDU NWGrüne NWKoalitionsvertrag 7
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und Grüne (2022) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Eine beheizte Wohnung darf im Land kein Luxus sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Innovation und Digitalisierung im Bauwesen sollen weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wohnen gilt als soziale Daseinsvorsorge und soll für alle sicher und bezahlbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen sollen einen Anspruch auf eine angemessene Wohnung haben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, wie ein Recht auf Wohnen als Staatsziel in der Landesverfassung verankert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Wohnraumstärkungsgesetz wird auf Optimierungspotenziale untersucht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 82 % Gesetz für fairen Wohnraum und zur Sicherstellung angemessener Wohn- und Unterbringungsverhältnisse im Land Nordrhein-Westfalen (Faires-Wohnen-Gesetz Nordrhein-Westfalen - FwoG NRW) · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Beim Bau neuer Liegenschaften werden Flächenverbrauch und veränderter Büroflächenbedarf im Sinne von New Work berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU NW 6
Niemand soll fürchten müssen, sich eine warme Wohnung nicht mehr leisten zu können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Menschen sollen dort wohnen können, wo sie möchten, zur Miete oder im Eigentum.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Bauwillige werden gute Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wohnen soll bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 38 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer · Gesetzentwurf, FDP, in Arbeit
- 31 % Gesetz zur Änderung des Landeswassergesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
- 30 % Grundsteuergesetz Nordrhein-Westfalen (GrStG NW) · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Alle Wohnraumpotenziale sollen ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Landtag soll eine Enquetekommission „Zukunft des Wohnens“ eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD NW 4
Für alle Menschen in Nordrhein-Westfalen soll bezahlbares, gutes und barrierefreies Wohnen in einem lebenswerten Umfeld geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Großstädte mit Wohnungsmangel und dünn besiedelte Regionen mit Leerständen werden jeweils passgenaue, klimagerechte Wohnungslösungen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Wohnraumstärkungsgesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zukunftsinvestitionen fließen in die Bekämpfung der Wohnungsnot.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
FDP NW 4
Der Wohnungsbau soll in allen Formen, durch Neubau und im Bestand, vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Neue Modelle sollen die Eigentumsquote und die Vermietungsquote steigern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beim Bauen wird statt auf Verbote auf intelligente und innovative Lösungen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Nicht notwendige mietrechtliche Reglementierungen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
AfD NW 3
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf kein Luxus sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wohnraumversorgung soll sich nicht weiter verschärfen, insbesondere nicht zulasten einkommensschwacher Einheimischer.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein ausgewogenes Mietrecht wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne NW 1
Wohnen ist ein Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 66 | 5 | 5 | 11 |
| Bremen | 61 | 2 | 6 | 7 |
| Schleswig-Holstein | 47 | 2 | 5 | 12 |
| Hamburg | 30 | 1 | 5 | 4 |
| Bundestag | 25 | 0 | 5 | 5 |
| Baden-Württemberg | 25 | 1 | 4 | 10 |
| Hessen | 23 | 1 | 5 | 5 |
| Sachsen-Anhalt | 23 | 0 | 5 | 2 |
| Nordrhein-Westfalen | 18 | 1 | 5 | 7 |
| Rheinland-Pfalz | 17 | 2 | 4 | 6 |
| Niedersachsen | 14 | 1 | 4 | 4 |
| Saarland | 12 | 2 | 3 | – |
| Bayern | 11 | 1 | 4 | 3 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 11 | 1 | 4 | 1 |
| Sachsen | 9 | 0 | 4 | 3 |
| Thüringen | 8 | 1 | 4 | 1 |
| Brandenburg | 7 | 0 | 4 | 2 |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Hier stehen die Forderungen des Politikfelds, die zu keinem dieser Themen gehören. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.