Open-Source-Software
125 Forderungen zum Thema „Open-Source-Software“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Sachsen-Anhalt (20). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 8Forderungen in Baden-Württemberg
- 2Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 08.03.2026Landtagswahl
Open-Source-Software in Baden-Württemberg
8 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Baden-Württemberg, von 2 Parteien. Alle Themen in Baden-Württemberg
GrüneCDUKoalitionsvertrag 3
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von Grüne und CDU (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Bei der Rechenzentrumsstrategie wird auf offene Standards und Interoperabilität geachtet, um Anbieterabhängigkeiten zu vermeiden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Open-Source-Lösungen werden gezielt berücksichtigt, wo dies sinnvoll ist und unnötige Abhängigkeiten reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die länderübergreifende Open-Source-Community F13 für KI in der Verwaltung wird verstetigt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 5
Die Landesverwaltung setzt verstärkt Open-Source-Lösungen ein, um unabhängiger von proprietärer Software zu werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei der Softwarevergabe soll vorrangig auf Open-Source-Software gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Einsatz von Open-Source-Anwendungen wird gezielt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wo es technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, setzt die Verwaltung auf Open-Source-Lösungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Open-Source-Software soll in der Landesverwaltung verstärkt eingesetzt werden, um Lizenz- und Betriebskosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD 3
Beim KI-Einsatz werden quelloffene, nachvollziehbare Systeme bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Land setzt Open-Source-Lösungen dort ein, wo sie der öffentlichen Verwaltung einen klaren Mehrwert bieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vom Staat eigens entwickelte Software wird grundsätzlich als offener Code bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 3
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
CDU 1
In der Landesverwaltung werden primär deutsche und europäische Lösungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD 2
Die Digitalpolitik Baden-Württembergs beruht auf informationeller Selbstbestimmung, technologischem Selbstvertrauen und Unabhängigkeit von globalen IT-Konzernen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Entscheidungen auf Basis von KI bleiben transparent und nachvollziehbar.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt | 20 | 1 | 5 | 1 |
| Berlin | 17 | 1 | 4 | 3 |
| Schleswig-Holstein | 16 | 0 | 3 | 5 |
| Bremen | 12 | 1 | 3 | 5 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 10 | 1 | 3 | 1 |
| Bundestag | 8 | 0 | 2 | 2 |
| Baden-Württemberg | 8 | 0 | 2 | 3 |
| Hessen | 6 | 1 | 3 | 1 |
| Sachsen | 6 | 0 | 2 | – |
| Thüringen | 5 | 0 | 2 | 1 |
| Niedersachsen | 4 | 0 | 2 | 1 |
| Rheinland-Pfalz | 4 | 0 | 2 | 4 |
| Hamburg | 3 | 1 | 3 | 2 |
| Bayern | 2 | 0 | 2 | – |
| Nordrhein-Westfalen | 2 | 0 | 1 | 3 |
| Saarland | 2 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.