Nutztierhaltung
349 Forderungen zum Thema „Nutztierhaltung“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Sachsen-Anhalt (50). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 12Forderungen in Baden-Württemberg
- 2Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 08.03.2026Landtagswahl
Nutztierhaltung in Baden-Württemberg
12 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Baden-Württemberg, von 2 Parteien. Alle Themen in Baden-Württemberg
GrüneCDUKoalitionsvertrag 14
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von Grüne und CDU (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Im Immissionsschutz und in der TA Luft sollen Erleichterungen für den Bau tierwohlgerechter Ställe unter Berücksichtigung der Nachbarschaft geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Anbindehaltung gilt als Auslaufmodell.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Betriebe werden beim Umbau weg von der Anbindehaltung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine nachhaltige, tiergerechte und wettbewerbsfähige Tierhaltung wird bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Tierhaltung wird durch flexible Investitionen und schnelle Genehmigungen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Tierhaltungskennzeichnungsgesetz soll unbürokratisch auf weitere Tierarten übertragen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Weiterentwicklung der Tierhaltung findet vorrangig im Außenbereich statt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Typenprüfungen für Stallbauten werden eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Umwelt- und Landwirtschaftsverwaltung arbeiten bei der Berechnung der Stickstoff-Hintergrundbelastung zusammen, um Tierwohlställe zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Einschränkungen für den Stallbau aus dem Immissionsschutz sollen in Bundes- und Landesrecht landwirtschaftsfreundlicher ausgelegt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Der langfristige Zugang zu Weideflächen wird in Flurneuordnungsverfahren verbindlich berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Konflikt zwischen Schutzgebietskulissen und Tierwohlställen wird gelöst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zur Bekämpfung und Prävention der Afrikanischen Schweinepest werden weiter die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Unterstützung von Schäferei und Ziegenhaltung wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 7
Tierhaltung soll so gestaltet werden, dass Tiere als empfindsame Lebewesen mit ihren Bedürfnissen respektiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grünland und Weidewirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schäferei und Ziegenhaltung werden im Rahmen der Agrarumweltmaßnahmen und der Tierprämien weiter finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Landwirtschaft wird dabei unterstützt, die Haltungsbedingungen landwirtschaftlich genutzter Tiere weiter zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Bei der Tierzucht soll stärker auf Tiergesundheit und Zweinutzungsrassen gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Rindern soll ein maximal möglicher Auslauf oder Weidegang gewährt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die ganzjährige und saisonale Anbindehaltung wird schrittweise und zeitnah beendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
CDU 5
Es gibt ein klares Bekenntnis zur Tierhaltung in Baden-Württemberg.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Moderne und wirtschaftlich tragfähige Tierhaltung wird durch flexible Investitionen gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Moderne und wirtschaftlich tragfähige Tierhaltung wird durch praxistaugliche Fördermittel gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Tierwohl und Wirtschaftlichkeit werden als zusammengehörig betrachtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für bereits bestehende Stallungen werden verlässliche Bestandsschutzregelungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt | 50 | 0 | 6 | 8 |
| Niedersachsen | 48 | 4 | 4 | 20 |
| Schleswig-Holstein | 40 | 4 | 5 | 13 |
| Hessen | 32 | 2 | 5 | 10 |
| Bayern | 31 | 2 | 5 | 8 |
| Nordrhein-Westfalen | 23 | 4 | 5 | 15 |
| Sachsen | 22 | 2 | 5 | 8 |
| Bundestag | 21 | 2 | 5 | 12 |
| Thüringen | 20 | 1 | 5 | 5 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 17 | 0 | 4 | 9 |
| Baden-Württemberg | 12 | 0 | 2 | 14 |
| Brandenburg | 11 | 1 | 4 | 3 |
| Rheinland-Pfalz | 11 | 0 | 4 | 1 |
| Bremen | 5 | 0 | 2 | 1 |
| Hamburg | 3 | 0 | 2 | – |
| Saarland | 3 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.