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Themen

Nutztierhaltung

349 Forderungen zum Thema „Nutztierhaltung“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Sachsen-Anhalt (50). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.

  • 23Forderungen in Nordrhein-Westfalen
  • 5Parteien mit Forderungen
  • 4Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
  • 15.05.2022Landtagswahl

Nutztierhaltung in Nordrhein-Westfalen

23 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Nordrhein-Westfalen, von 5 Parteien. Alle Themen in Nordrhein-Westfalen

Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 4
Ein EU-weit einheitliches Tierwohllabel soll eingeführt werden. 144 von 195 Sitzen

CDU NW

  1. Eine verbindliche europaweite Herkunfts- und Haltungskennzeichnung wird gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Für Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der gesamten Herstellungskette setzen wir uns für eine verbindliche und aussagekräftige europaweite Herkunfts - und Haltungskennzeichnung ein. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW gleich KI
    Bei anderen Parteien: SPD NW teilweise FDP NW teilweise KI

SPD NW

  1. Auf Bundesebene wird ein verpflichtendes staatliches Tierwohllabel für alle Tierarten eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, ein verpflichtendes staatliches Tierwohllabel für alle Tierarten auf Bundesebene einzuführen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: FDP NW ähnlich AfD NW gleiches Thema KI

FDP NW

  1. Ein EU-weit einheitliches Tierwohllabel soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb ein EU -weit einheitliches Tierwohllabel als Beitrag zur Transparenz über die Haltung der Tiere. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: CDU NW ähnlich SPD NW gleiches Thema KI
Tierhalter werden beim tierwohlgerechten Umbau der Haltungssysteme unterstützt. 144 von 195 Sitzen

CDU NW

  1. Mehrkosten für Tierwohl sollen Erzeugern durch Investitionsförderung und einen Ausgleich für höhere Standards abgegolten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Tierwohl führt zu höheren Kosten. Die Mehrkosten müssen für die Erzeuger durch eine Kombination aus staatlich abgesicherter Investitionsförderung und einem Ausgleich für die Erzeugung mit höheren Tierwohlstandards abgegolten werden. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW teilweise KI
    Bei anderen Parteien: SPD NW teilweise Grüne NW gleiches Thema FDP NW gleiches Thema KI

SPD NW

  1. Tierhalter werden beim tierwohlgerechten Umbau der Haltungssysteme unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tierhalterinnen und Tierhaltern helfen, Haltungssysteme tierwohlgerechter umzugestalten und so mit weniger Tieren ein angemessenes Auskommen zu erzielen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: CDU NW ähnlich Grüne NW teilweise FDP NW ähnlich AfD NW teilweise KI

FDP NW

  1. Landwirte werden bei der Umsetzung tierwohlfördernder Maßnahmen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirtinnen und Landwirte bei der Umsetzung von tierwohlfördernden Maßnahmen unterstützen, beispielsweise durch beschleunigte Genehmigungsverfahren für den Bau von offenen Stallsystemen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: CDU NW teilweise SPD NW ähnlich AfD NW teilweise KI
Tierwohl soll im Mittelpunkt der Tierhaltung stehen. 115 von 195 Sitzen

CDU NW

  1. Tierwohl soll im Mittelpunkt der Tierhaltung stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Tierwohl muss im Fokus von Tierhaltung stehen. Wir werden diesen Prozess weiter beschleunigen und dabei die Folgen für die landwirtschaftlichen Betriebe beachten. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW teilweise unsicher KI
    Bei anderen Parteien: SPD NW teilweise Grüne NW ähnlich FDP NW teilweise KI

Grüne NW

  1. Tiere sollen entsprechend ihren Bedürfnissen gehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Tiere müssen entsprechend ihren Bedürfnissen gehalten werden – die industrialisierte Intensivtierhaltung hat damit keinen Platz in der Zukunft der Landwirtschaft. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW teilweise KI
    Bei anderen Parteien: CDU NW ähnlich SPD NW teilweise FDP NW gleiches Thema KI
  2. Eine „Landesstrategie Nutztierhaltung“ soll die Tierhaltung deutlich verbessern und für tiergerechte Haltungsbedingungen sorgen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer ambitionierten „Landesstrategie Nutztierhaltung“ wollen wir die Tierhaltung deutlich verbessern und für tiergerechte Haltungsbedingungen in nordrhein-westfälischen Ställen sorgen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: CDU NW teilweise SPD NW teilweise AfD NW gleiches Thema KI
Die Grundlagen der Weidetierhaltung sollen angesichts wachsender Wolfspopulation gesichert und zugleich die FFH-Pflichten erfüllt werden. 115 von 195 Sitzen

CDU NW

  1. Die Grundlagen der Weidetierhaltung sollen angesichts wachsender Wolfspopulation gesichert und zugleich die FFH-Pflichten erfüllt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der schnell wachsenden Wolfspopulation tragen wir eine besondere Verantwortung, die Grundlagen für eine zukunftsfähige Weidetierhaltung zu sichern und gleichzeitig unseren Verpflichtungen aus der FFH -Richtlinie nachzukommen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW teilweise unsicher KI
    Bei anderen Parteien: Grüne NW ähnlich FDP NW teilweise AfD NW teilweise KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI

Grüne NW

  1. Rahmenbedingungen sollen Wölfen Lebensräume in NRW bieten und zugleich die Weidetierhaltung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Rahmenbedingungen schaffen, die Wölfen Lebensräume in NRW bieten und gleichzeitig die Weidetierhaltung ermöglichen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW teilweise KI
    Bei anderen Parteien: CDU NW teilweise KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
CDU NWGrüne NWKoalitionsvertrag 15

Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und Grüne (2022) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.

  1. Die Weidetierhaltung wird besser gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Die Weidetierprämie wird unbürokratischer gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Tierhalterinnen und Tierhalter werden bei einer ressourcenschonenden Erzeugung nach hohen Qualitäts-, Sicherheits- und Tierwohlstandards unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Gesellschaftliche Interessen, Tierschutz, Tiergesundheit, Tierwohl und betriebliche Umsetzbarkeit sollen Leitlinien der künftigen Politik zur Tierhaltung sein.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Die Umsetzung der Ergebnisse der Borchert-Kommission in der Tierhaltung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  6. Tierhaltende Betriebe werden unter Berücksichtigung der Finanzierungsfrage bei der Planung unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Die Nutztierhaltungsstrategie NRW wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  8. Die Weiterentwicklung der Haltungsbedingungen mit stärkerem Blick auf Tierschutzkriterien wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. Fütterungsverfahren mit reduzierten Emissionen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  10. Züchtungsverfahren mit Schwerpunkt auf Gesundheit und Robustheit bei Mastschweinen, Geflügel und Rindern werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  11. Der Bestandsschutz von Stallbauten wird an die überbaute Fläche gebunden, um eine flexiblere Nutzung auch zugunsten des Tierwohls zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  12. Tierwohlinvestitionen in bestehende Bauten sollen vereinfacht genehmigt werden.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  13. Ein Sofortprogramm fördert tierfreundliche Außenklimaställe für Betriebe mit höchstens zwei Großvieheinheiten je Hektar.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  14. Eine europaweit einheitliche, verbindliche Haltungs- und Herkunftskennzeichnung für tierische Produkte wird angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  15. Das Land unterstützt Weidetierhalterinnen und -halter.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Gesetzentwürfe: 1 KI
Grüne NW 9
  1. Die Stickstoff- und Pestizidbelastung wird durch Stärkung einer bäuerlichen Landwirtschaft mit flächengebundenen Tierbeständen und tiergerechten Ställen gesenkt.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Tiere sollen entsprechend ihren Bedürfnissen gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Die industrialisierte Intensivtierhaltung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Der Bestand landwirtschaftlich gehaltener Tiere wird mittelfristig auf ein umwelt- und tierverträgliches Maß reduziert.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Eine „Landesstrategie Nutztierhaltung“ soll die Tierhaltung deutlich verbessern und für tiergerechte Haltungsbedingungen sorgen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  6. Nicht medizinisch notwendige Amputationen und Eingriffe an Tieren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Die Landesbauordnung wird geändert, um den Brandschutz in Ställen zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm

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  8. Die gesetzlichen Brandschutzstandards werden in neuen und bestehenden Ställen konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm

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  9. Anbindehaltung, Kastenhaltung und isolierte Haltung von Tieren werden schnell beendet.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
FDP NW 5
  1. Forschungserkenntnisse zur Emissionsminderung in der Tierhaltung, etwa Insektenproteine oder Algenzusätze, sollen zur Marktreife gebracht werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Ein EU-weit einheitliches Tierwohllabel soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Maßstab für das Tierwohl soll der Zustand des einzelnen Tieres sein, nicht allein Stallgröße oder Haltungsform.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Landwirte werden bei der Umsetzung tierwohlfördernder Maßnahmen unterstützt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Technik wie verbesserte Abluftanlagen in Ställen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm

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SPD NW 4
  1. Fleisch aus klimaschädlicher Massentierhaltung soll keinen Preisvorteil gegenüber fair und umweltverträglich produziertem Fleisch haben.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  2. Tierhalter werden beim tierwohlgerechten Umbau der Haltungssysteme unterstützt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Auf Bundesebene wird ein verpflichtendes staatliches Tierwohllabel für alle Tierarten eingeführt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Der Umbau der Nutztierhaltung wird nach den Leitlinien des Kompetenznetzwerks Nutztierhaltung finanziert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CDU NW 3
  1. Die Grundlagen der Weidetierhaltung sollen angesichts wachsender Wolfspopulation gesichert und zugleich die FFH-Pflichten erfüllt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  2. Tierwohl soll im Mittelpunkt der Tierhaltung stehen.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Verbesserungen beim Tierwohl werden beschleunigt, unter Beachtung der Folgen für die Betriebe.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
AfD NW 2
  1. Die Pflichten zur Kennzeichnung und Registrierung von Tieren werden reduziert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Landwirte erhalten Planungssicherheit bei der Genehmigung artgerechter Haltungssysteme.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI

Das Thema in allen Parlamenten

Das Thema in allen Parlamenten
ParlamentForde­rungenGleich/ähnlichPar­teienVertrag
Sachsen-Anhalt 50068
Niedersachsen 484420
Schleswig-Holstein 404513
Hessen 322510
Bayern 31258
Nordrhein-Westfalen 234515
Sachsen 22258
Bundestag 212512
Thüringen 20155
Mecklenburg-Vorpommern 17049
Baden-Württemberg 120214
Brandenburg 11143
Rheinland-Pfalz 11041
Bremen 5021
Hamburg 302–
Saarland 301–

Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen

Reihenfolge

  • Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
  • Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
  • Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.

Erklärungen

  • I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
  • II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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