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Nutztierhaltung

349 Forderungen zum Thema „Nutztierhaltung“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Sachsen-Anhalt (50). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.

  • 17Forderungen in Mecklenburg-Vorpommern
  • 4Parteien mit Forderungen
  • 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
  • 20.09.2026Landtagswahl

Nutztierhaltung in Mecklenburg-Vorpommern

17 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, von 4 Parteien. Alle Themen in Mecklenburg-Vorpommern

SPDLinkeKoalitionsvertrag 9

Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Linke (2021) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.

  1. Die Bundesratsinitiative zur Prüfung von Größenbeschränkungen für Tierhaltungsanlagen und zur Begrenzung des Viehbesatzes wird konsequent weiterverfolgt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  2. Das Land setzt sich für bundesweite Mindeststandards für den Brandschutz in Tierhaltungsanlagen ein.

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    Wortlaut im Vertrag

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  3. Alle verfügbaren Maßnahmen werden ergriffen, um den Eintrag der Afrikanischen Schweinepest, der Geflügelpest und anderer Seuchen zu verhindern und sie wirksam zu bekämpfen.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Gesetzentwürfe: 2 KI
  4. Der Bund soll sich an den Kosten der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest als nationaler Aufgabe finanziell beteiligen.

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    Wortlaut im Vertrag

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  5. Für alle tierischen Produkte wird eine staatlich verpflichtende, einheitliche Tierwohl- und Herkunftskennzeichnung angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag

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  6. Eine „MV-Nutztierstrategie 2030“ für nachhaltige, bodengebundene und tiergerechte Investitionen in die Tierhaltung wird auf den Weg gebracht.

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    Wortlaut im Vertrag

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  7. Die genetische Vielfalt der Nutztierrassen in Mecklenburg-Vorpommern soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Vertrag

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  8. Die Tierzuchtförderung wird zum Erhalt der genetischen Vielfalt der Nutztierrassen zielorientiert weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag

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  9. Die Weiterentwicklung des Bienenzuchtzentrums Bantin zu einem Kompetenzzentrum für Bienenhaltung und Bienengesundheit wird begleitet.

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    Wortlaut im Vertrag

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SPD 5
  1. In der EU und beim Bund wird die Förderung tierwohlgerechter Haltungsbedingungen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. In der EU und beim Bund wird die Weiterführung etablierter Prämiensysteme zur Stärkung der bodengebundenen Tierhaltung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm

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  3. Der Herdenschutz für Nutztiere behält höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm

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  4. Eine flächengebundene, regionalverträgliche und artgerechte Nutztierhaltung wird als Teil nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktionskreisläufe befürwortet.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Stallneubauten und Stallumbauten für mehr Tierwohl werden weiterhin unterstützt.

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Linke 5
  1. Die Tierhaltung wird Tierwohl, Umwelt-, Natur- und Klimaschutz gerecht.

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  2. Die Tierhaltung wird sozialverträglich und mit hohen Standards umgebaut.

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  3. Flächengebundene Tierhaltung wird priorisiert.

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  4. Neue überdimensionierte Tierhaltungsanlagen werden abgelehnt.

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  5. Die Weidetierhaltung wird gezielt gefördert, auch zur Erreichung naturschutzfachlicher Ziele.

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Grüne 5
  1. Der Umbau der Tierhaltung wird gemeinsam mit dem Bund sozial abgesichert.

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  2. Investitionshilfen für tiergerechte Ställe, Auslauf und Weidehaltung werden eingeführt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Eine Obergrenze der Tierbestände pro Anlage und Region wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Hütehunde und Schutzzäune für die Weidehaltung werden in Anschaffung und Unterhalt gefördert.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Die Tierhaltungskennzeichnung wird konsequent umgesetzt.

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AfD 2
  1. Höhere Tierhaltungsstandards werden nur mit wirtschaftlich tragfähigen Übergangsfristen umgesetzt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Alte Nutztierrassen erhalten als Kulturgut und Genpool größere Bedeutung.

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Das Thema in allen Parlamenten

Das Thema in allen Parlamenten
ParlamentForde­rungenGleich/ähnlichPar­teienVertrag
Sachsen-Anhalt 50068
Niedersachsen 484420
Schleswig-Holstein 404513
Hessen 322510
Bayern 31258
Nordrhein-Westfalen 234515
Sachsen 22258
Bundestag 212512
Thüringen 20155
Mecklenburg-Vorpommern 17049
Baden-Württemberg 120214
Brandenburg 11143
Rheinland-Pfalz 11041
Bremen 5021
Hamburg 302–
Saarland 301–

Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen

Reihenfolge

  • Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
  • Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
  • Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.

Erklärungen

  • I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
  • II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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