Gemeinnütziger Wohnungsbau
426 Forderungen zum Thema „Gemeinnütziger Wohnungsbau“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (105). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 32Forderungen in Hamburg
- 4Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 02.03.2025Bürgerschaftswahl
Gemeinnütziger Wohnungsbau in Hamburg
32 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Hamburg, von 4 Parteien. Alle Themen in Hamburg
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Eine Dachgenossenschaft mit einem Solidarfonds für Baugemeinschaften wird geschaffen. 70 von 121 Sitzen
SPD
Die Gründung einer Dachgenossenschaft wird vorangetrieben, um genossenschaftliche Neugründungen etwa von Baugemeinschaften zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die SPD treibt die Gründung einer Dachgenossenschaft voran, mit der es leichter wird, genossenschaftliche Neugründungen zum Beispiel auch von Baugemeinschaften durchzuführen und so den Wirkungskreis der gemeinnützigen Wohnungsunternehmen zu verbreitern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich Linke teilweise KI
Grüne
Eine Dachgenossenschaft mit einem Solidarfonds für Baugemeinschaften wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die Umsetzungsphase schneller möglich wird und darüber hinaus eine Dachgenossenschaft mit einem Solidarfonds für Baugemeinschaften schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise Linke teilweise KI
SPDGrüneKoalitionsvertrag 4
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Grüne (2025) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
SAGA und Fördern & Wohnen sollen einen großen Beitrag zum Wohnraum für größere Familien und junge Menschen leisten, Genossenschaften und Baugemeinschaften werden einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Neugründung von Genossenschaften, etwa aus Baugemeinschaften, wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kleingenossenschaften und Baugemeinschaften werden besser unterstützt, etwa durch eine Dachgenossenschaft oder ein alternatives Organisationsmodell.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die SAGA baut ihren Wohnungsbestand weiterhin kontinuierlich aus.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 20
Mit der SAGA übernimmt die Stadt mehr Verantwortung, um die Baukrise abzufedern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der städtische Wohnungsbau wird weiter angekurbelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein möglichst großer Anteil des Wohnungsbaus wird an gemeinwohlorientierte Bauträger vergeben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, wie die SAGA so weiterentwickelt werden kann, dass Überschüsse stärker in Neubau, Sanierung und Instandhaltung fließen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fördern & Wohnen wird als zweite städtische Wohnungsgesellschaft deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohnungsbaugenossenschaften werden durch attraktive Kredite und Fördermöglichkeiten der IFB gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Baugemeinschaften sind eine wichtige Achse im gemeinwohlorientierten Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Baugemeinschaften werden stärker und gezielter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Umsetzungsphase von Baugemeinschaften wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Dachgenossenschaft mit einem Solidarfonds für Baugemeinschaften wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die kleingenossenschaftliche Organisation von Baugemeinschaften wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Genossenschaftliche und unternehmerische Initiativen für unternehmensübergreifenden Wohnraum nahe Arbeitsstätten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein zusätzliches Segment zur Schaffung dauerhaft günstiger Mietwohnungen wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Neue Wohnungsgemeinnützigkeit des Bundes wird schnellstmöglich und umfangreich in Hamburg umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein ergänzendes Fördersegment für eine Hamburger Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zugang zum Fördersegment der Hamburger Wohnungsgemeinnützigkeit erhalten Unternehmen, die sich dauerhaft zu günstigen Mieten, Vermögensbindung, begrenzter Eigenkapitalverzinsung und Reinvestition verpflichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinnützige Wohnungsunternehmen werden bei der Vergabe städtischer Grundstücke bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehr Wohnungen werden über die städtische SAGA und gemeinnützige Bauträger errichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit der neuen Wohngemeinnützigkeit werden über geförderte Wohnungen hinaus dauerhaft bezahlbare Wohnungen im Bestand angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Ankaufpolitik von Fördern & Wohnen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Linke 9
Die SAGA soll keine Gewinne an den Landeshaushalt ausschütten, sondern diese für Instandhaltung und bezahlbaren Neubau verwenden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Große Immobilienkonzerne sollen vergesellschaftet werden und gemeinwirtschaftlichen Zielen dienen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadt soll mehr Wohnungen selbst bauen und vermieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinschaftliche Wohnformen, genossenschaftliche Baugemeinschaften und Kleingenossenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Leerstand soll beendet und Bauland an gemeinwohlorientierte Genossenschaften und Wohnungsunternehmen statt an Investoren vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Gewinne der SAGA sollen vollständig für Neubau und Instandsetzung statt für den städtischen Haushalt verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die SAGA wird zu einem gemeinwohlorientierten Unternehmen umgebaut, das Einnahmen und Gewinne für Instandhaltung und Neubau nutzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Große, profitorientierte Wohnungskonzerne werden vergesellschaftet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD 2
Die Wohnungen des kommunalen Wohnungsunternehmens bleiben in städtischem Eigentum.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Gründung einer Dachgenossenschaft wird vorangetrieben, um genossenschaftliche Neugründungen etwa von Baugemeinschaften zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CDU 1
Der Staat gilt im Wohnungsbau nicht als der bessere Unternehmer.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 1
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
AfD 1
Grundstücke für den Wohnungsbau sollen zu vergünstigten Konditionen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 105 | 7 | 5 | 16 |
| Bremen | 65 | 1 | 6 | 20 |
| Hamburg | 32 | 1 | 4 | 4 |
| Niedersachsen | 27 | 5 | 4 | 8 |
| Bundestag | 25 | 0 | 5 | 5 |
| Sachsen | 25 | 1 | 6 | 3 |
| Sachsen-Anhalt | 21 | 0 | 4 | – |
| Schleswig-Holstein | 21 | 3 | 4 | 7 |
| Bayern | 20 | 2 | 5 | 1 |
| Thüringen | 20 | 1 | 4 | 1 |
| Hessen | 16 | 1 | 4 | 2 |
| Baden-Württemberg | 13 | 0 | 2 | 2 |
| Nordrhein-Westfalen | 10 | 1 | 3 | 1 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 9 | 1 | 4 | 3 |
| Brandenburg | 7 | 0 | 2 | 1 |
| Rheinland-Pfalz | 7 | 0 | 2 | 2 |
| Saarland | 3 | 1 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.