Gemeinnütziger Wohnungsbau
426 Forderungen zum Thema „Gemeinnütziger Wohnungsbau“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (105). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 13Forderungen in Baden-Württemberg
- 2Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 08.03.2026Landtagswahl
Gemeinnütziger Wohnungsbau in Baden-Württemberg
13 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Baden-Württemberg, von 2 Parteien. Alle Themen in Baden-Württemberg
Grüne BWCDU BWKoalitionsvertrag 2
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von Grüne und CDU (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Kommunale und gemeinwohlorientierte Akteure gelten als unverzichtbare Partner der Wohnraumversorgung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kommunale Wohnbaugesellschaften und genossenschaftliche Wohnformen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD BW 8
Kommunale und gemeinwohlorientierte Bauträger stehen im Mittelpunkt der Wohnbauförderung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Land baut wieder selbst Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine neue Wohngemeinnützigkeit schafft dauerhaft bezahlbare Wohnungen und entzieht sie der Spekulation.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft BWohnen wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
BWohnen erschließt mit den Kommunen Flächen und schafft bezahlbare Mietwohnungen, die dauerhaft im Landeseigentum bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
BWohnen unterstützt Kommunen und kooperiert mit Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, Baugemeinschaften und privaten Akteuren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
BWohnen übernimmt Beratung, Vernetzung und Quartiersentwicklung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften, die Wohnraum nach dem Karlsruher Modell mobilisieren, werden landesweit gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grüne BW 5
Die öffentliche Hand vermietet und baut selbst, auch über eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft soll gezielt Großbestände privater Wohnungsunternehmen zurückkaufen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein landesweites Förderprogramm soll Kommunen den Erwerb von Wohnraum ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinwohlorientierte Bauträger, Initiativen und Genossenschaften werden durch gezielte Landesbürgschaften gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unternehmen, kommunale Wohnbaugesellschaften und Bauträger werden zusammengebracht, um gemeinsam Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 105 | 7 | 5 | 16 |
| Bremen | 65 | 1 | 6 | 20 |
| Hamburg | 32 | 1 | 4 | 4 |
| Niedersachsen | 27 | 5 | 4 | 8 |
| Bundestag | 25 | 0 | 5 | 5 |
| Sachsen | 25 | 1 | 6 | 3 |
| Sachsen-Anhalt | 21 | 0 | 4 | – |
| Schleswig-Holstein | 21 | 3 | 4 | 7 |
| Bayern | 20 | 2 | 5 | 1 |
| Thüringen | 20 | 1 | 4 | 1 |
| Hessen | 16 | 1 | 4 | 2 |
| Baden-Württemberg | 13 | 0 | 2 | 2 |
| Nordrhein-Westfalen | 10 | 1 | 3 | 1 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 9 | 1 | 4 | 3 |
| Brandenburg | 7 | 0 | 2 | 1 |
| Rheinland-Pfalz | 7 | 0 | 2 | 2 |
| Saarland | 3 | 1 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.