Behinderung und Teilhabe
719 Forderungen zum Thema „Behinderung und Teilhabe“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Schleswig-Holstein (94). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 19Forderungen in Baden-Württemberg
- 3Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 08.03.2026Landtagswahl
Behinderung und Teilhabe in Baden-Württemberg
19 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Baden-Württemberg, von 3 Parteien. Alle Themen in Baden-Württemberg
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes wird vom Kopf auf die Füße gestellt. 112 von 157 Sitzen
Grüne
Die Anwendung des Bundesteilhabegesetzes soll personenzentriert und unbürokratischer gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Anwendung des Bundesteilhabegesetzes wollen wir im Sinne der Menschen mit Behinderungen personenzentriert und unbürokratischer gestalten. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne CDU teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise KI
CDU
Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes wird vom Kopf auf die Füße gestellt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes stellen wir vom Kopf auf die Füße. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne CDU teilweise KI
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich KI
GrüneCDUKoalitionsvertrag 2
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von Grüne und CDU (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und des Bundesteilhabegesetzes wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Programm „Impulse Inklusion“ wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Grüne 8
Alle Menschen, auch im Alter, mit Behinderung oder Unterstützungsbedarf, sollen so leben können, wie es ihren Bedürfnissen entspricht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Selbstbestimmtes Wohnen gilt als Grundrecht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Menschen mit Unterstützungsbedarf erhalten echte Wahlmöglichkeiten durch inklusive Wohnformen, passgenaue Assistenz und verlässliche Alltagsbegleitung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bürokratische Hürden für Menschen mit Unterstützungsbedarf werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die personenzentrierte Unterstützung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Programm „Gemeinsam unterstützt und versorgt wohnen“ wird erneuert, um ambulante Wohnformen auszubauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Menschen in besonderen Wohnformen haben dasselbe Recht auf personenzentrierte Leistungen, auch bei hohem Assistenzbedarf.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderungen betreut werden, werden klare Gewaltschutzregelungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
CDU 6
Menschen mit Behinderungen sollen selbstbestimmt und gleichberechtigt leben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das gilt für Schule, Arbeitsmarkt, Freizeit, Kultur und Politik.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes wird vom Kopf auf die Füße gestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zwischen Einzelfallgerechtigkeit und Pauschalierung wird ein besserer Ausgleich geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein strukturiertes Monitoring sorgt für eine gleichförmige Umsetzung im ganzen Land.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Inklusion wird als gemeinsame Aufgabe gesehen, von der alle profitieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD 5
Familien mit Kindern mit Behinderung werden durch familienentlastende Angebote unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Menschen mit Behinderung sollen ein aktiver und selbstständiger Teil der Gesellschaft sein können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei Neubau und Sanierung wird barrierefreier Zugang verpflichtend berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Schleswig-Holstein | 94 | 7 | 5 | 18 |
| Sachsen | 81 | 1 | 6 | 9 |
| Berlin | 61 | 4 | 5 | 28 |
| Hessen | 55 | 5 | 4 | 9 |
| Bremen | 49 | 2 | 5 | 12 |
| Rheinland-Pfalz | 48 | 1 | 4 | 9 |
| Bayern | 47 | 2 | 5 | 3 |
| Sachsen-Anhalt | 41 | 0 | 5 | 22 |
| Hamburg | 40 | 4 | 5 | 22 |
| Bundestag | 36 | 1 | 5 | 18 |
| Thüringen | 31 | 1 | 4 | 12 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 30 | 2 | 4 | 7 |
| Nordrhein-Westfalen | 30 | 1 | 4 | 22 |
| Niedersachsen | 24 | 3 | 3 | 2 |
| Saarland | 22 | 2 | 2 | – |
| Baden-Württemberg | 19 | 1 | 3 | 2 |
| Brandenburg | 11 | 0 | 2 | 4 |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.