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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Baden-Württemberg 30 Forderungen gleich oder ähnlich. 17 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Wohneigentum soll leichter möglich werden. 157 von 157 Sitzen
Mit einem Zuschuss von 10.000 Euro pro Erwerbsperson plus 5.000 Euro für jedes Kind werden insbesondere junge Familien beim Erwerb der ersten eigenen vier Wände unterstützt. 147 von 157 Sitzen
Das Bauen wird erleichtert, damit das Angebot an Wohnungen steigt. 147 von 157 Sitzen
Mit unkonventionellen Maßnahmen wird erreicht, dass mehr Wohnungen gebaut werden. 147 von 157 Sitzen
Grundlage dafür ist barrierefreier Wohnraum. 122 von 157 Sitzen
Die Quartiersentwicklung wird gestärkt. 122 von 157 Sitzen
Wohnen soll als Grundrecht für alle bezahlbar sein. 122 von 157 Sitzen
Die Schaffung von Ausbildungswohnheimen sowie Werks- und Betriebswohnungen wird gezielt gefördert. 122 von 157 Sitzen
Die Zahl der Wohnheimplätze für junge Menschen wird deutlich erhöht. 122 von 157 Sitzen
Die Förderung des „Housing First“-Ansatzes gegen Obdach- und Wohnungslosigkeit wird ausgeweitet. 122 von 157 Sitzen
Die Holzbauoffensive des Landes wird fortgeführt. 112 von 157 Sitzen
Die soziale Wohnraumförderung des Landes wird vereinfacht, gerechter gestaltet und finanziell deutlich aufgestockt. 112 von 157 Sitzen
Nicht jede Wohnung muss im teuren Premiumstandard gebaut werden. 112 von 157 Sitzen
Im Land wird ein neuer Gebäudetyp mit abgesenkten Baustandards eingeführt. 112 von 157 Sitzen
Ein wirksamer und angemessener Mieterschutz wird befürwortet. 112 von 157 Sitzen
Wohneigentum gilt als elementarer Bestandteil der Altersvorsorge. 91 von 157 Sitzen
Bauzinsen für eigengenutztes Wohneigentum werden als Altersvorsorgebeiträge steuerlich absetzbar. 91 von 157 Sitzen
Die öffentliche Hand vermietet und baut selbst, auch über eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft. 66 von 157 Sitzen
Die Mietpreisbremse wird auf mehr Kommunen ausgeweitet und in ihrer Wirkung gestärkt. 66 von 157 Sitzen
Der Mietwohnungsbau wird durch eine weitere Verbesserung der Abschreibungsbedingungen unterstützt. 66 von 157 Sitzen
Für Stadtentwicklung und Bauen werden neue Standards zur Klimaanpassung gesetzt, von Verschattung bis Regenwasserrückhalt. 66 von 157 Sitzen
Gemeinschaftliche und inklusive Wohnformen sowie der Wohnungstausch werden gestärkt. 66 von 157 Sitzen
Kommunen werden beim Aufbau eigener Leerstandskataster unterstützt. 66 von 157 Sitzen
Umgehungen der Mietpreisbremse durch Kurzzeitmieten, Indexmieten ohne Kappungsgrenzen und Möblierungszuschläge sollen unterbunden werden. 66 von 157 Sitzen
Das Zweckentfremdungsverbot soll gezielter wirken. 66 von 157 Sitzen
Zweckentfremdeter oder leerstehender Wohnraum soll wieder bewohnbar gemacht werden. 66 von 157 Sitzen
Geförderte Wohnungen sollen künftig länger zu günstigen Preisen vermietet werden. 66 von 157 Sitzen
Das Programm „Junges Wohnen“ für Auszubildende, Studierende und Freiwilligendienstleistende wird verstetigt. 66 von 157 Sitzen
Serielles Bauen und Sanieren wird gezielt gefördert. 66 von 157 Sitzen
Die Förderung des Umbaus und der Umnutzung leerstehender Gebäude zu Wohnraum wird fortgesetzt. 66 von 157 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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