Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Baden-Württemberg 27 Forderungen gleich oder ähnlich. 15 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Die Schwammstadt mit mehr Grün, Entsiegelung und gezielter Regenwasserrückhaltung wird zum Standard. 122 von 157 Sitzen
Die Widerstandsfähigkeit der privaten und öffentlichen Wälder soll erhöht werden. 122 von 157 Sitzen
Der klimaresiliente Waldumbau wird aktiv gestaltet, mit nachhaltiger Nutzung, Forschung und Praxis. 122 von 157 Sitzen
Durch örtliche Maßnahmen wie Entsiegelung und Begrünung öffentlicher Flächen sollen mehr Lebensräume für Tiere und Pflanzen entstehen. 112 von 157 Sitzen
Die Waldstrategie Baden-Württemberg wird weiterentwickelt, um Umweltschutz, Nutzung und Naturschutz in Einklang zu bringen. 112 von 157 Sitzen
Die Streuobstkonzeption wird fortgeführt. 112 von 157 Sitzen
Die Streuobstkonzeption wird finanziell gestärkt. 112 von 157 Sitzen
Der Biotopverbund wird über das ganze Land hinweg umgesetzt. 112 von 157 Sitzen
Schöpfung und heimische Natur sollen im Einklang mit der gewachsenen menschlichen Nutzung bewahrt werden. 112 von 157 Sitzen
Invasive Arten wie Nilgänse, Waschbären, die asiatische Hornisse und Schwarzmundgrundeln werden frühestmöglich bekämpft, um die heimische Tier- und Kulturlandschaft zu schützen. 112 von 157 Sitzen
Neue Technologien und Geschäftsmodelle werden gefördert, die Materialien effizienter nutzen, die Wiederverwendbarkeit verbessern und CO2 als Rohstoff erschließen. 112 von 157 Sitzen
Eine landesweite Strategie zur Sicherung der Wasserversorgung wird gefordert. 112 von 157 Sitzen
Intakte Wälder, bewirtschaftete Wiesen und die CO2-Speicherung in Moorlandschaften und Grünlandgebieten werden unterstützt. 112 von 157 Sitzen
Der Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen soll gesenkt werden. 112 von 157 Sitzen
Es werden Maßnahmen zum Schutz der Bürger vor den Folgen eines sich verändernden Klimas getroffen. 91 von 157 Sitzen
Baden-Württemberg soll bis 2040 klimaneutral werden. 66 von 157 Sitzen
Neuversiegelung soll vermieden und die Nettonull im Flächenverbrauch schnellstmöglich erreicht werden. 66 von 157 Sitzen
Bei Klimaanpassungsmaßnahmen werden die soziale Dimension und besonders gefährdete Gruppen berücksichtigt. 66 von 157 Sitzen
Durch Bürgerbeteiligung und bezahlbare Energie für alle soll Klimaschutz zum gesamtgesellschaftlichen Projekt werden. 66 von 157 Sitzen
Technischer und ökologischer Hochwasserschutz sowie das Starkregen-Risikomanagement werden gestärkt. 66 von 157 Sitzen
Maßnahmen wie Schwammstädte und Schwammlandschaften werden gefördert, um Hochwasserspitzen zu vermeiden und Wasser für Trockenperioden bereitzustellen. 66 von 157 Sitzen
Natur soll für alle Menschen in Baden-Württemberg zugänglich sein. 66 von 157 Sitzen
Umweltbildung und Artenkenntnis werden in Kitas, Schulen, Hochschulen, außerschulischer Bildung und kommunalen Angeboten gestärkt. 66 von 157 Sitzen
Maßnahmen zum Schutz von Fischen und Gewässern vor den Folgen der Klimakrise und zur Stärkung der Artenvielfalt, etwa naturnahe Ufergestaltung, Renaturierung und Beschattung von Gewässern, werden unterstützt. 66 von 157 Sitzen
Die Wiedervernässung von Waldmooren wird gezielt gefördert. 66 von 157 Sitzen
Der Waldumbau im Privatwald wird durch Beratung und Förderung unterstützt. 66 von 157 Sitzen
Der Schutz vor Fluglärm, auch grenzüberschreitend durch den Flughafen Zürich, hat besonderes Gewicht. 66 von 157 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht