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SPD · Wahlprogramm zur Landtagswahl Thüringen 1990

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Thüringen 1990 · Original

Das Programm enthält 22 von 339 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 22
  1. Die Ergebnisse der Bodenreform bleiben unangetastet.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Ergebnisse der Bodenreform werden nicht angetastet. Link zum Original
  2. Das Recht auf Eigentum an Grund und Boden wird garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    - Das Recht auf Eigentum an Grund und Boden wird garantiert. Link zum Original
  3. Alle landwirtschaftlichen Betriebs- und Eigentumsformen werden rechtlich gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    - Alle Betriebs- und Eigentumsformen werden rechtlich gleichgestellt. Link zum Original
  4. Die Bildung ökologisch und wirtschaftlich arbeitender Agrarbetriebe wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Bildung ökologisch und wirtschaftlich arbeitender Betriebe wird gefördert. Link zum Original
  5. Die thüringische Landwirtschaft wird an das EG-System angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    - Die thüringische Landwirtschaft wird an das EG-System angepaßt. Link zum Original
  6. Landwirte sollen ihre Verantwortung gegenüber der Umwelt wahrnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    - Der Landwirt soll seine Verantwortung gegenüber der Umwelt wahrnehmen können. Link zum Original
  7. Das Leben auf dem Land soll die gleiche Qualität haben wie in der Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    - Das Leben auf dem Land muß die gleiche Qualität haben, wie das Leben in der Stadt. Link zum Original
  8. Der Schutz des ländlichen Kulturraums wird in der Landesverfassung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz des ländlichen Kulturraums muß in der Verfassung des Landes Thüringen verankert werden. Link zum Original
  9. Leistungsfähige landwirtschaftliche Betriebsstrukturen werden aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    1. Es müssen leistungsfähige Betriebsstrukturen aufgebaut werden. Link zum Original
  10. Eingetragene Genossenschaften wirtschaftlicher Größe und Familienbetriebe werden von Bund, Land und EG gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden - vor dem Hintergrund einer 40jährigen Entwicklung - vor allem eingetragene Genossenschaften wirtschaftlicher Größenordnung, aber auch Familienbetriebe von Bund, Land und EG gefördert werden. Link zum Original
  11. Freiwillige Produktionsgenossenschaften werden steuerlich mit anderen Betriebsformen gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Freiwillige Produktionsgenossenschaften sind steuerlich mit anderen Betriebsformen gleichzustellen. Link zum Original
  12. Bei der Anpassung an den EG-Agrarmarkt entscheiden allein wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Umweltverträglichkeit über das Bestehen landwirtschaftlicher Betriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Im Prozeß der Anpassung an den EG-Agrarmarkt muß wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in Verbindung mit Umweltverträglichkeit alleiniges Kriterium für das Bestehen von landwirtschaftlichen Betrieben sein. Link zum Original
  13. Genossenschaftliches Eigentum steht als Privateigentum der Mitglieder unter staatlichem Schutz.

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    Wortlaut im Programm
    Genossenschaftliches Eigentum ist in letzter Konsequenz Privateigentum der Mitglieder und bedarf deshalb ebenso des Schutzes durch den Staat. Link zum Original
  14. Landwirtschaftliche Betriebe in Gebieten mit Standortnachteilen werden zur Erhaltung der Kulturlandschaft unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    In Gebieten mit Standortnachteilen müssen landwirtschaftliche Betriebe, insbesondere in gebietstypischer Form, im Interesse der Erhaltung der Kulturlandschaft unterstützt werden. Link zum Original
  15. Bei Agrarsubventionen haben Natur- und Umweltschutz Vorrang vor der Gewinnorientierung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Subventionen zur Förderung der Landwirtschaft müssen die Belange des Natur- und Umweltschutzes über der Gewinnorientierung stehen. Link zum Original
  16. Der Produktion von Überschüssen und schadstoffbelasteten Erzeugnissen wird mit Maßnahmen begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Produktion von Überschüssen und Erzeugnissen mit zu hohen Schadstoffwerten ist u.a. mit folgenden Maßnahmen zu begegnen: Link zum Original
  17. Die Landwirtschaft wird ökologisch umstrukturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD ist für die ökologische Umstrukturierung der Landwirtschaft. Link zum Original
  18. Extensive Flächennutzung mit weniger Agrochemikalien wird vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Sie wird daraus folgende Konzepte der extensiven Flächennutzung vorrangig fördern. Weniger Agrochemikalien, bodenschonende Maschinen, eine ökologisch orientierte Flurgestaltung sowie reduzierte und dezentralisierte Viehbestände. Link zum Original
  19. Der Einsatz bodenschonender Maschinen wird vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Sie wird daraus folgende Konzepte der extensiven Flächennutzung vorrangig fördern. Weniger Agrochemikalien, bodenschonende Maschinen, eine ökologisch orientierte Flurgestaltung sowie reduzierte und dezentralisierte Viehbestände. Link zum Original
  20. Eine ökologisch orientierte Flurgestaltung wird vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Sie wird daraus folgende Konzepte der extensiven Flächennutzung vorrangig fördern. Weniger Agrochemikalien, bodenschonende Maschinen, eine ökologisch orientierte Flurgestaltung sowie reduzierte und dezentralisierte Viehbestände. Link zum Original
  21. Reduzierte und dezentralisierte Viehbestände werden vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Sie wird daraus folgende Konzepte der extensiven Flächennutzung vorrangig fördern. Weniger Agrochemikalien, bodenschonende Maschinen, eine ökologisch orientierte Flurgestaltung sowie reduzierte und dezentralisierte Viehbestände. Link zum Original
  22. Die natürliche Bodenfruchtbarkeit wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die natürliche Bodenfruchtbarkeit ist zu gewährleisten, der Trinkwasserschutz ist zu verbessern, die Biotope sind wiederzubeleben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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