SPD · Wahlprogramm zur Landtagswahl Thüringen 1990
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Thüringen 1990 · Original
Das Programm enthält 22 von 339 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 22
Die Ergebnisse der Bodenreform bleiben unangetastet.
Wortlaut im Programm
- Die Ergebnisse der Bodenreform werden nicht angetastet. Link zum Original
Das Recht auf Eigentum an Grund und Boden wird garantiert.
Wortlaut im Programm
- Das Recht auf Eigentum an Grund und Boden wird garantiert. Link zum Original
Alle landwirtschaftlichen Betriebs- und Eigentumsformen werden rechtlich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
- Alle Betriebs- und Eigentumsformen werden rechtlich gleichgestellt. Link zum Original
Die Bildung ökologisch und wirtschaftlich arbeitender Agrarbetriebe wird gefördert.
Wortlaut im Programm
- Die Bildung ökologisch und wirtschaftlich arbeitender Betriebe wird gefördert. Link zum Original
Die thüringische Landwirtschaft wird an das EG-System angepasst.
Wortlaut im Programm
- Die thüringische Landwirtschaft wird an das EG-System angepaßt. Link zum Original
Landwirte sollen ihre Verantwortung gegenüber der Umwelt wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
- Der Landwirt soll seine Verantwortung gegenüber der Umwelt wahrnehmen können. Link zum Original
Das Leben auf dem Land soll die gleiche Qualität haben wie in der Stadt.
Wortlaut im Programm
- Das Leben auf dem Land muß die gleiche Qualität haben, wie das Leben in der Stadt. Link zum Original
Der Schutz des ländlichen Kulturraums wird in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Der Schutz des ländlichen Kulturraums muß in der Verfassung des Landes Thüringen verankert werden. Link zum Original
Leistungsfähige landwirtschaftliche Betriebsstrukturen werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
1. Es müssen leistungsfähige Betriebsstrukturen aufgebaut werden. Link zum Original
Eingetragene Genossenschaften wirtschaftlicher Größe und Familienbetriebe werden von Bund, Land und EG gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei werden - vor dem Hintergrund einer 40jährigen Entwicklung - vor allem eingetragene Genossenschaften wirtschaftlicher Größenordnung, aber auch Familienbetriebe von Bund, Land und EG gefördert werden. Link zum Original
Freiwillige Produktionsgenossenschaften werden steuerlich mit anderen Betriebsformen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Freiwillige Produktionsgenossenschaften sind steuerlich mit anderen Betriebsformen gleichzustellen. Link zum Original
Bei der Anpassung an den EG-Agrarmarkt entscheiden allein wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Umweltverträglichkeit über das Bestehen landwirtschaftlicher Betriebe.
Wortlaut im Programm
Im Prozeß der Anpassung an den EG-Agrarmarkt muß wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in Verbindung mit Umweltverträglichkeit alleiniges Kriterium für das Bestehen von landwirtschaftlichen Betrieben sein. Link zum Original
Genossenschaftliches Eigentum steht als Privateigentum der Mitglieder unter staatlichem Schutz.
Wortlaut im Programm
Genossenschaftliches Eigentum ist in letzter Konsequenz Privateigentum der Mitglieder und bedarf deshalb ebenso des Schutzes durch den Staat. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe in Gebieten mit Standortnachteilen werden zur Erhaltung der Kulturlandschaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
In Gebieten mit Standortnachteilen müssen landwirtschaftliche Betriebe, insbesondere in gebietstypischer Form, im Interesse der Erhaltung der Kulturlandschaft unterstützt werden. Link zum Original
Bei Agrarsubventionen haben Natur- und Umweltschutz Vorrang vor der Gewinnorientierung.
Wortlaut im Programm
Bei Subventionen zur Förderung der Landwirtschaft müssen die Belange des Natur- und Umweltschutzes über der Gewinnorientierung stehen. Link zum Original
Der Produktion von Überschüssen und schadstoffbelasteten Erzeugnissen wird mit Maßnahmen begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Produktion von Überschüssen und Erzeugnissen mit zu hohen Schadstoffwerten ist u.a. mit folgenden Maßnahmen zu begegnen: Link zum Original
Die Landwirtschaft wird ökologisch umstrukturiert.
Wortlaut im Programm
Die SPD ist für die ökologische Umstrukturierung der Landwirtschaft. Link zum Original
Extensive Flächennutzung mit weniger Agrochemikalien wird vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Sie wird daraus folgende Konzepte der extensiven Flächennutzung vorrangig fördern. Weniger Agrochemikalien, bodenschonende Maschinen, eine ökologisch orientierte Flurgestaltung sowie reduzierte und dezentralisierte Viehbestände. Link zum Original
Der Einsatz bodenschonender Maschinen wird vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Sie wird daraus folgende Konzepte der extensiven Flächennutzung vorrangig fördern. Weniger Agrochemikalien, bodenschonende Maschinen, eine ökologisch orientierte Flurgestaltung sowie reduzierte und dezentralisierte Viehbestände. Link zum Original
Eine ökologisch orientierte Flurgestaltung wird vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Sie wird daraus folgende Konzepte der extensiven Flächennutzung vorrangig fördern. Weniger Agrochemikalien, bodenschonende Maschinen, eine ökologisch orientierte Flurgestaltung sowie reduzierte und dezentralisierte Viehbestände. Link zum Original
Reduzierte und dezentralisierte Viehbestände werden vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Sie wird daraus folgende Konzepte der extensiven Flächennutzung vorrangig fördern. Weniger Agrochemikalien, bodenschonende Maschinen, eine ökologisch orientierte Flurgestaltung sowie reduzierte und dezentralisierte Viehbestände. Link zum Original
Die natürliche Bodenfruchtbarkeit wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die natürliche Bodenfruchtbarkeit ist zu gewährleisten, der Trinkwasserschutz ist zu verbessern, die Biotope sind wiederzubeleben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.