SPD · Ein neuer Anfang für Hamburg.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · Original
Das Programm enthält 13 von 177 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 14Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 13
Paaren soll die Entscheidung für Kinder erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es Paaren leichter machen, sich für Kinder zu entscheiden. Link zum Original
Eltern sollen Kinder und Beruf miteinander vereinbaren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Eltern Kinder und Beruf miteinander vereinbaren können. Link zum Original
Niemand soll sich zwischen Beruf und Familie entscheiden müssen.
Wortlaut im Programm
Niemand soll sich mehr zwischen Beruf und Familie entscheiden müssen. Link zum Original
Die besonderen Bedürfnisse von Kindern, Familien sowie Seniorinnen und Senioren werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere werden wir darauf achten, die besonderen Bedürfnisse von Kindern, Familien sowie Seniorinnen und Senioren zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Angebote für Familien in den Stadtteilen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Angebote für Familien in den Stadtteilen verbessern und die Vernetzung von Kindertagesstätten, Schulen sowie weiteren Kinder- und Jugendeinrichtungen voranbringen. Link zum Original
Die unterschiedlichen Formen zwischenmenschlicher Beziehungen werden selbstverständlich akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Das weltoffene und tolerante Hamburg steht für Liberalität, für die selbstverständliche Akzeptanz der unterschiedlichen Formen zwischenmenschlicher Beziehungen. Link zum Original
Weitere Patenschaften etwa für Spielplätze und Grünanlagen werden ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb das Verantwortungsbewusstsein für eine gepflegte Stadt fördern und weitere Patenschaften,etwa für Spielplätze und Grünanlagen, ins Leben rufen. Link zum Original
Das Ehrenamt wird gestärkt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Ehrenamt stärken und fördern. Link zum Original
Eine Freiwilligenagentur wird gegründet, um das Potenzial ehrenamtlicher Arbeit besser zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Mit diesem Ziel werden wir eine Freiwilligenagenturgründen, um das große gesellschaftliche Potenzial ehrenamtlicher Arbeit besser zu nutzen. Link zum Original
Teilhabe und Selbstbestimmung behinderter Menschen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Teilhabe und Selbstbestimmung behinderter Menschen fördern. Link zum Original
Ein Landesgesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht ein Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen. Link zum Original
Das Sportprofil Hamburgs wird gemeinsam mit Vereinen, Verbänden und Wirtschaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit Sportvereinen, Verbänden und der Wirtschaft das Sportprofil weiter stärken. Link zum Original
Spitzen- und Breitensport werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Spitzen- und Breitensport, wir verbinden Leistungsbereitschaft mit sozialem Erleben und legen damit das Fundament für eine dauerhafte Entwicklung zur Sportmetropole. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.