FDP · Liberales Hessen. Lebendig, tüchtig, frei.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Hessen 1991 · Original
Das Programm enthält 64 von 723 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 64Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 43Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 64
Der Umweltschutz soll stärker ins Bewusstsein gerückt werden.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Umwelt, der auch in Deutschland durch Siedlungsdichte und Industrialisierung in der Wiederaufbauphase vernachlässigt wurde, muß verstärkt ins Bewußtsein gerückt 7 werden. Link zum Original
Ökologische Marktwirtschaft, hohe technische Standards und ein Verbraucherbewusstsein, das Umweltgüter als Kostenfaktor versteht, gelten als Grundlagen der Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Ökologische Marktwirtschaft, hohe technische und wissenschaftliche Standards sowie ein Verbraucherbewußtsein, das die knappen Umweltgüter als Kostenfaktor versteht, . sind unabdingbare Grundlagen einer erfolgreichen Umweltpolitik. Link zum Original
Umwelt, Landwirtschaft und Naturschutz werden als zusammengehörig betrachtet.
Wortlaut im Programm
8. Umwelt, Landwirtschaft und Naturschutz gehören zusammen. Link zum Original
Vor Ort sollen die Einrichtungen geschaffen werden, die zur Erfüllung der Vermeidungs- und Verwertungsziele des Abfallwirtschaftsplans nötig sind.
Wortlaut im Programm
Im Abfallwirtschaftsplan des Landes sind die Vermeidungs- und Verwertungsziele vorgegeben. In den nächsten vier Jahren müssen vor Ort die entsprechenden Einrichtungen geschaffen werden. Link zum Original
Alle hessischen Flüsse und Bäche sollen bis Mitte der neunziger Jahre mindestens Gewässergüteklasse II erreichen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich dafür ein, daß bis Mitte der neunziger Jahre alle hessischen Flüsse und Bäche mindestens in der Gewässer~teklasse II liegen. Dazu werden wir ein weiteres mittelfristiges Investitionsprogramm schaffen. Link zum Original
Für die Gewässergüte soll ein weiteres mittelfristiges Investitionsprogramm geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich dafür ein, daß bis Mitte der neunziger Jahre alle hessischen Flüsse und Bäche mindestens in der Gewässer~teklasse II liegen. Dazu werden wir ein weiteres mittelfristiges Investitionsprogramm schaffen. Link zum Original
Die vorhandenen Naturschutzgebiete sollen miteinander verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Di~ bisher vorhanden Naturschutzgebiete sollen miteinander verbunden werden. Link zum Original
Die flächendeckende Biotopkartierung soll in Hessen rasch abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dazu ist eine flächendeckende Biotopkartierung. Sie soll für Hessen rasch zum Abschluß gebracht werden. Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus will die F.D.P. weiter den Vertragsnaturschutz stärken. Link zum Original
In Hessen soll ein Nationalpark geschaffen werden, etwa im Gebiet um den Edersee.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Schaffun~ eines Nationalparks in Hessen ein. Hessen hat dIe Chance, als waldreichstes Land Deutschlands einen Nationalpark in der typischen Mittelgebirgsvegetationszone auszuweisen. Dafür bietet sich das Gebiet um den Edersee an. Link zum Original
Im Staatswald soll die ökologische Funktion des Waldes Vorrang vor rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten haben.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Funktion des Waldes sollte zummdest im Staatswald Vorrang gegenüber rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten haben. Link zum Original
Die Höhe des Wildbestandes soll sich an den Belangen des Naturhaushaltes und seiner Vielfalt orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Höhe des Wildbestandes soll an den Belangen des Naturhaushaltes und seiner Vielfalt orientiert werden. Link zum Original
Umweltpolitik soll Umweltbelastungen aktiv mindern und bereits im Planungsstadium neue Belastungen verhindern.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Umweltpolitik muß nicht nur Reparatur bereits eingetretener Umweltschäden betreiben, sondern die Minderung der Umweltbelastungen aktiv angehen und vorausschauend bereits im Planungsstadium sicherstellen, daß keine neuen Umweltbelastungen eintreten. Link zum Original
Die Verantwortung des Einzelnen wird für den Umweltschutz genutzt, statt allein auf administrative Maßnahmen zu setzen.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung des Einzelnen, die gerade für den Umweltschutz vorhanden ist, gilt es, zu nutzen. Link zum Original
Ein ökologisch orientiertes Steuer- und Abgabensystem wird als wirksamer als staatliche Kontrolle angesehen, um Umweltbelastungen zu mindern.
Wortlaut im Programm
Ein ökologisch orientiertes Steuer- und Abgabensystem kann stärker umweltbelastender Faktoren minimieren, als es staatliche Kontrolle, die immer nur stichprobenartig arbeiten kann, jemals vermag. Link zum Original
Die Ziele des verbindlichen Abfallwirtschaftsplans des Landes werden in den 1990er Jahren rasch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Fijr die F.D.P. Ist es unabdingbar, daß die im verbindlichen Abfallwirtschaftsplan des Landes festgelegten Ziele in den 90iger Jahren rasch umgesetzt werden. Dies sind die flächendeckende Getrenntsammlung der Wertstoffe, Separierung des Biomülls und dessen Kompostierung, Bauschuttaufbereitungsanlagen und die Verdoppelung der thermischen Verwertungskapazitäten in Hessen. Link zum Original
Wertstoffe werden flächendeckend getrennt gesammelt.
Wortlaut im Programm
Fijr die F.D.P. Ist es unabdingbar, daß die im verbindlichen Abfallwirtschaftsplan des Landes festgelegten Ziele in den 90iger Jahren rasch umgesetzt werden. Dies sind die flächendeckende Getrenntsammlung der Wertstoffe, Separierung des Biomülls und dessen Kompostierung, Bauschuttaufbereitungsanlagen und die Verdoppelung der thermischen Verwertungskapazitäten in Hessen. Link zum Original
Biomüll wird getrennt erfasst und kompostiert.
Wortlaut im Programm
Fijr die F.D.P. Ist es unabdingbar, daß die im verbindlichen Abfallwirtschaftsplan des Landes festgelegten Ziele in den 90iger Jahren rasch umgesetzt werden. Dies sind die flächendeckende Getrenntsammlung der Wertstoffe, Separierung des Biomülls und dessen Kompostierung, Bauschuttaufbereitungsanlagen und die Verdoppelung der thermischen Verwertungskapazitäten in Hessen. Link zum Original
Es werden Bauschuttaufbereitungsanlagen errichtet.
Wortlaut im Programm
Fijr die F.D.P. Ist es unabdingbar, daß die im verbindlichen Abfallwirtschaftsplan des Landes festgelegten Ziele in den 90iger Jahren rasch umgesetzt werden. Dies sind die flächendeckende Getrenntsammlung der Wertstoffe, Separierung des Biomülls und dessen Kompostierung, Bauschuttaufbereitungsanlagen und die Verdoppelung der thermischen Verwertungskapazitäten in Hessen. Link zum Original
Die Kapazitäten der thermischen Abfallverwertung in Hessen werden verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Fijr die F.D.P. Ist es unabdingbar, daß die im verbindlichen Abfallwirtschaftsplan des Landes festgelegten Ziele in den 90iger Jahren rasch umgesetzt werden. Dies sind die flächendeckende Getrenntsammlung der Wertstoffe, Separierung des Biomülls und dessen Kompostierung, Bauschuttaufbereitungsanlagen und die Verdoppelung der thermischen Verwertungskapazitäten in Hessen. Link zum Original
Für den Bereich des Umlandverbands wird die Abfallverwertungsanlage Osthafen errichtet.
Wortlaut im Programm
Vordringlicher Bedarf besteht für den Bereich des Umlandverbandes in der Errichtung der Abfallverwertungsanlage Osthafen, für den mittelhessischen Raum in der Nutzung des Kraftwerkes Wölfersheim, für die thermische Abfallverwertung und für Nordhessen der Standort Borken. Link zum Original
Für Mittelhessen wird das Kraftwerk Wölfersheim zur thermischen Abfallverwertung genutzt.
Wortlaut im Programm
Vordringlicher Bedarf besteht für den Bereich des Umlandverbandes in der Errichtung der Abfallverwertungsanlage Osthafen, für den mittelhessischen Raum in der Nutzung des Kraftwerkes Wölfersheim, für die thermische Abfallverwertung und für Nordhessen der Standort Borken. Link zum Original
Für Nordhessen wird der Standort Borken zur thermischen Abfallverwertung genutzt.
Wortlaut im Programm
Vordringlicher Bedarf besteht für den Bereich des Umlandverbandes in der Errichtung der Abfallverwertungsanlage Osthafen, für den mittelhessischen Raum in der Nutzung des Kraftwerkes Wölfersheim, für die thermische Abfallverwertung und für Nordhessen der Standort Borken. Link zum Original
Klärschlamm wird flächendeckend verbrannt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß auch flächendeckend die Verbrennung von Klärschlamm erfolgen. Link zum Original
Nach Vorbehandlung und Trennung der Abfallströme wird künftig nur noch Restmüll deponiert.
Wortlaut im Programm
Nach der Vorbehandlung und Separierung der Abfallströme wird es zukünftig nur noch verantwortbar sein, Restmüll zu deponieren. Link zum Original
Jede entsorgungspflichtige Körperschaft errichtet ausreichende Deponiekapazität.
Wortlaut im Programm
Dazu muß jede entsorgungspflichti~e Körperschaft (Kreise, kreisfreie Städte und der Umlandverband Frankfurt) ausreichende Deponiekapazität errichten. Link zum Original
In der Sondermüllverbrennungsanlage Biebesheim wird rasch ein dritter Ofen errichtet und in Betrieb genommen.
Wortlaut im Programm
Um diese Zunahme des Sondermülls fachgerecht zu entsorgen, ist für die F.D.P. die rasche Errichtung und Inbetriebnahme eines dritten Ofens der Sondermüllverbrennungsanlage in Biebesheim erforderlich und die Nachrüstung der bestehenden Verbrennungsstraßen auf höhere Abgasreinigungsstandards. Link zum Original
Die bestehenden Verbrennungsstraßen in Biebesheim werden auf höhere Abgasreinigungsstandards nachgerüstet.
Wortlaut im Programm
Um diese Zunahme des Sondermülls fachgerecht zu entsorgen, ist für die F.D.P. die rasche Errichtung und Inbetriebnahme eines dritten Ofens der Sondermüllverbrennungsanlage in Biebesheim erforderlich und die Nachrüstung der bestehenden Verbrennungsstraßen auf höhere Abgasreinigungsstandards. Link zum Original
Hessen hält eine eigene Deponie für nicht brennbaren Sondermüll vor.
Wortlaut im Programm
Für den nicht brennbaren Sondermüll muß Hessen eine eigene Deponie vorhalten. Link zum Original
Auf den Deponiestandort Mainhausen wird derzeit nicht verzichtet.
Wortlaut im Programm
Daher kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf den Deponiestandort Mainhausen nicht verzichtet werden. Link zum Original
Die Untertagedeponie Herfa-Neurode wird im Verbund mit anderen Bundesländern betrieben, die über Sondermüllkapazitäten verfügen.
Wortlaut im Programm
Hessen verfü~t mit der Untertagedeponie Herfa-Neuerode über eine der wenigen Hochsicherheitsdeponien für Sondermüll. Diese Anlage sollte Init anderen Bundesländern, die ihrerseits über Sondermüllbeseitigungskapazitäten verfügen, im Verbund betrieben werden. Link zum Original
Die Erfassung von Altlasten in der Verdachtsflächenkartei wird zügig abgeschlossen, um eine Sanierungsreihenfolge festzulegen.
Wortlaut im Programm
Die Erfassung in der Verdachtsflächenkartei ist daher zügig abzuschließen, um damit die Voraussetzung zu schaffen, eine Prioritätenreihenfolge für die Sanierung festzulegen. Link zum Original
Die Einrichtung von Wasserschutzgebieten und die Ausgleichsregelungen für die Landwirtschaft werden unbürokratisch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es gilt in den nächsten Jahren die Einrichtungen der Schutzgebiete und die Ausgleichsregelungen für die Landwirtschaft unbürokratisch durchzuführen. Link zum Original
Wassersparen bleibt oberstes Gebot.
Wortlaut im Programm
Wassersparen bleibt daher weiterhin oberstes Gebot. Link zum Original
Bei der Wasserversorgung hat Eigenbezug Vorrang vor Fremdbezug.
Wortlaut im Programm
Priorität muß der Eigenbezug vor dem Fremdbezug haben. Link zum Original
Eine übermäßige Grundwassernutzung mit Absenkung des Grundwasserspiegels und Schäden an der Flora wird nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Ubermäßige Nutzun~ der Grundwasservorkommen führt zu Absenkung des Grundwasserspie~els und darmt zu Schäden in der Flora, die nicht hinzunehmen sind. Link zum Original
Der Einbau wassersparender Installationen wird durch Aufklärung und Gebührenanreize gefördert.
Wortlaut im Programm
Durch Aufklärung und Gebührenanreize ist die Tendenz zum Einbau von wassersparenden Installationen zu fördern. Link zum Original
Die Nutzung von Regenwasser zur Gartenbewässerung und als Brauchwasser im Haus wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Regenwasser zur Gartenbewässerung und sonstigen Brauchwassernutzungen im und am Haus werden wir fördern. Link zum Original
Der Verrohrung und Kanalisierung von Bächen und Flüssen wird im Interesse des Hochwasserschutzes entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wasserbaulichen Maßnahmen aus den SOiger und 60iger Jahren, die zur Verrohrung und Kanalisierung von Bächen und Flüssen führten, mUß auch gerade im Interesse des Hochwasserschutzes ent~egen~earbeitet werden. Link zum Original
Die Hochwasserschutzkonzeption wird überprüft, um einen wirksamen Hochwasserschutz für Anlieger sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Es ist dringend erforderlich, die vorhandene Hochwasserschutzkonzeption zu überprüfen, um einen wirksamen Hochwasserschutz für die Anlieger sicherzustellen. Link zum Original
Das Programm zum Ausbau der Kläranlagen wird mit jährlich fast 300 Millionen DM Landeszuschuss fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das bereits begonnene ehrgeizige Programm zum Ausbau unserer Kläranlagen soll auf dem hohen Niveau von jährlich fast 300 Millionen DM Zuschuß des Landes fortgesetzt werden. Link zum Original
Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen alle hessischen Gewässer mindestens die Gewässergüteklasse "mäßig belastet" erreichen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, bis zum Ende des Jahrzehnts für alle hessischen Gewässer zuInindest die zweithöchste Gewässergüteklasse "mäßig belastet" zu erreichen. Link zum Original
Investitionen zur Luftreinhaltung am Entstehungsort in Sachsen oder Böhmen werden als wirksamer angesehen als zusätzliche Reinigung in hessischen Anlagen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. ist der Ansicht, daß auch am Entstehungsort in Sachsen oder im Böhmischen Industrierevier der Tschechoslowakei Investitionen mehr Effekt brin~en, als eine zusätzliche teuere Reinigung in hessischen Anlagen. Link zum Original
Eine schadstoffabhängige Kfz-Steuer wird eingeführt, um besonders die Stickoxidbelastung zu verringern.
Wortlaut im Programm
Die Einführung emer schadstoffabhängigen Kfz-Steuer wird ein weiteres tun, die Belastungen besonders im Bereich der Stickoxyde zu verringern. Link zum Original
Eine CO2-Abgabe wird eingeführt, um alternative Energieerzeugung gegenüber fossilen Energieträgern zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer C02-Abgabe wird die Nutzung alternativer Energieerzeugungsarten gegenüber den auf fossiler Brennstoffbasis arbeitenden Energieerzeugern fördern. Link zum Original
In Hessen soll alles getan werden, um die drohenden Folgen der Klimakatastrophe abzuwenden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. ist bereit, in Hessen alles zu tun, um die ansonsten drohenden Folgen der Klimakatastrophe abwenden zu helfen. Link zum Original
Dem Lärm als Umweltbelastung, insbesondere in den Städten, wird vermehrt Aufmerksamkeit gewidmet.
Wortlaut im Programm
Der Lärm wird von den Bürgern immer noch als Umweltbelastung Nummer 1 empfun. den. Diesem Problem, insbesondere in den Städten, muß vermerkt Aufmerksamkeit geschenkt werden. Link zum Original
Kommunen stellen Lärmminderungspläne auf, um die Lärmbelastung durch bauliche und verkehrstechnische Maßnahmen zu mindern.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sind gehalten, LärmIninderungspläne aufzustellen, um durch geeignete bauliche und verkehrstechnische Maßnahmen die Lärmbelastung zu Inindern. Link zum Original
Der Faktor Lärm wird in der Neuordnung der Kfz-Steuer berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt, daß in der Neuordnung der KFZ-Steuer auch der Faktor Lärm Init Eingang findet. Link zum Original
Die Naturschutzflächen in Hessen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt weiterhin für die Ausweitung der Naturschutzflächen in Hessen ein. Link zum Original
Beim Naturschutz steht künftig die Vernetzung wertvoller Biotopsysteme im Vordergrund statt einer rein quantitativen Betrachtung.
Wortlaut im Programm
Wenn an dem Ziel festgehalten wird, etwa ein Drittel des Landes naturschutzrechtlich zu sichern, so kommt in der Zukunft der Vernetzung vorhandener wertvoller Biotopsysterne der Schwerpunkt zu, gegenüber der' rein quantitativen Betrachtungsweise der Vergan~enheit. Link zum Original
Die Kernbereiche geschützter Gebiete werden durch Pufferzonen mit extensivierter Landwirtschaft und eingeschränkter Nutzung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung bedrohter Lebensräume von Flora und Fauna gehört es auch, die Kernbereiche der geschützten Gebiete durch Pufferzonen, die sich durch extensivierte Landwirtschaft und eingeschränkte sonstige Nutzungen auszeichnen, sinnvoll zu ergänzen. Link zum Original
Die nachhaltige Sicherung des Biotopraums der Mittelgebirgsvegetationszone ist ein vorrangiges Ziel der hessischen Naturschutzpolitik.
Wortlaut im Programm
Hessen liegt in der Mittelgebirgsvetletationszone. Diesen Biotopraum nachhaltig zu sichern, sollte ein vorrangiges Ziel hesslscher Naturschutzpolitik sem. Link zum Original
Die Schaffung eines Nationalparks im Bereich des Edersees wird weiter verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung eines Nationalparkes im Bereich des Edersees sollte daher weiter verfolgt werden. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Naturschutzarbeit liegt auf der Sicherung natürlicher Auenlandschaften, besonders am hessischen Oberrhein.
Wortlaut im Programm
Ein besonderer Schwerpunkt der Naturschutzarbeit sollte m der Sicherung der natürlichen Auenlandschaft auch gerade im Bereich des hessischen Oberrheins erfolgen. Link zum Original
Die Kooperation mit Landwirten zur Pflege wichtiger Landschaftsteile wird verstärkt genutzt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will weiterhin die Kooperation mit den Landwirten zur Pflege wichtiger Landschaftsteile im verstärkten Umfang nutzen. Link zum Original
Für in Anspruch genommene Naturflächen bleiben Ausgleichsmaßnahmen verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. beharrt weiter auf Ausgleichsrnaßnahmen für in Anspruch genommene Naturflächen zum anderen wichtigen Nutzungsarten. Allerdings sollte in Zukunft stärker der qualitative Aspekt berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei Ausgleichsmaßnahmen wird künftig stärker der qualitative Aspekt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. beharrt weiter auf Ausgleichsrnaßnahmen für in Anspruch genommene Naturflächen zum anderen wichtigen Nutzungsarten. Allerdings sollte in Zukunft stärker der qualitative Aspekt berücksichtigt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, bei Ausgleichsmaßnahmen Parameter wie Blattmasse oder Standortgerechtigkeit stärker zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Ein 1 zu 1 Denken in Quadratmetern ist zwar einfach, jedoch sollte geprüft werden, ob es auch adäquat ist, z. B. Parameter, wie Blattrnasse oder Standortgerechtigkeit stärker in Rechnung zu stellen. Link zum Original
Die Waldnutzung soll sich langfristig von rein wirtschaftlichen Aspekten lösen.
Wortlaut im Programm
Langfristig ~ilt es Abschied zu nehmen von rein wirtschaftlichen Aspekten der Nutzwirtschaft. Link zum Original
Der Wald wird gegen Schadstoffe und Orkane wieder widerstandsfähig gemacht.
Wortlaut im Programm
Es gilt den Wald gegen Schadstoffe und Orkanereignisse wieder "robust" zu machen. Link zum Original
Umweltpolitische Ziele werden vorrangig durch Kooperation zwischen Verwaltung und Betroffenen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für die F.D.P. steht die UInsetzung umweltpolitischer Ziele durch Kooperation zwischen Verwaltung und Betroffenen im Vordergrund. Link zum Original
Auf Kreisebene werden Maßnahmen zum Naturschutz und zur Landschaftspflege gefördert.
Wortlaut im Programm
durch Förderung umweltentlastender Maßnahmen zur überbetrieblichen Nutzung (z. B. Maschinenwaschplätze, Siloanlagen, Güllebehälter) sowie Maßnahmen zum Naturschutz und zur Landschaftspflege Link zum Original
In der Abfallwirtschaft werden Sammelstellen zur Entsorgung von Agrarchemikalien und Kunststoffen übertragen.
Wortlaut im Programm
durch die Übertragung der Sammelstellen zur Entsorgung von Agrarchemikalien und Kunststoffen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.