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FDP HB · Programm mit Biß. Bürger mit Biß.

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Bürgerschaftswahl Bremen 1999 · Original

Das Programm enthält 24 von 241 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 24
  1. Die Eigenverantwortlichkeit der Bürger soll gestärkt und die Gängelung durch den Staat verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen mit unserem liberalen Selbstverständnis für Eigenverantwortlichkeit der Bürger und weniger Gängelei durch den Staat. Link zum Original
  2. Die Überführung staatlicher Tätigkeiten in Eigenbetriebe gilt ohne Wettbewerb nur als Scheinlösung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Überführung in Eigenbetriebe ist nur eine Scheinlösung, wenn die nicht dem Wettbewerb ausgesetzt sind. Link zum Original
  3. Staatliche Tätigkeit soll so weit wie möglich auf hoheitliche Aufgaben beschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, staatliche Tätigkeit so weit wie möglich auf hoheitliche Aufgaben zu beschränken. Link zum Original
  4. Die Kosten der politischen Führung sollen verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, die Kosten der politischen Führung zu verringern. 75 Bürgerschaftsabgeordnete und 7 Senatoren sind genug. Link zum Original
  5. Die Bürgerschaft soll auf 75 Abgeordnete verkleinert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, die Kosten der politischen Führung zu verringern. 75 Bürgerschaftsabgeordnete und 7 Senatoren sind genug. Link zum Original
  6. Der Senat soll aus höchstens sieben Senatoren bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, die Kosten der politischen Führung zu verringern. 75 Bürgerschaftsabgeordnete und 7 Senatoren sind genug. Link zum Original
  7. Die Bremische Bürgerschaft soll ein Feierabendparlament werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Bremische Bürgerschaft als Feierabendparlament. Link zum Original
  8. Die Wahlperiode der Bürgerschaft soll auf fünf Jahre verlängert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert eine Wahlperiode von 5 Jahren für die Bürgerschaft. Link zum Original
  9. Das Mindestalter für das Wahlrecht soll bei 18 Jahren bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, das Mindestalter von 18 Jahren für die Wahlberechtigung beizubehalten. Link zum Original
  10. Die Quoren für Volksentscheide in Bremen gelten als derzeit zu hoch.

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    Wortlaut im Programm
    Ouoren sind erforderlich, in Bremen sind sie jedoch zur Zeit zu hoch. Link zum Original
  11. Volksentscheide sollen nicht dazu dienen, dass sich Gewählte ihrer Entscheidung und Verantwortung entziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Volksentscheid darf jedoch nicht zu einem Mittel degenerieren, mit dem sich die politisch Gewählten um Entscheidung und Verantwortung drücken können. Link zum Original
  12. Volksentscheide im Land Bremen sollen erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, Volksentscheide im Land Bremen zu erleichtern. Link zum Original
  13. Die öffentliche Verwaltung soll bürgerorientiert und kostenbewusst arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert: die öffentliche Verwaltung muss bürgerorientiert und kostenbewusst arbeiten. Link zum Original
  14. Überflüssige Verwaltungsinstanzen und Abteilungen sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Überflüssige Verwaltungsinstanzen und Abteilungen müssen abgeschafft werden. Dies gilt für die Senatskommission für das Personalwesen (SKP) ebenso wie z.B. für Forschungsabteilungen der Schulbehörde. Link zum Original
  15. Die Forschungsabteilungen der Schulbehörde sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Überflüssige Verwaltungsinstanzen und Abteilungen müssen abgeschafft werden. Dies gilt für die Senatskommission für das Personalwesen (SKP) ebenso wie z.B. für Forschungsabteilungen der Schulbehörde. Link zum Original
  16. Die Senatskommission für das Personalwesen soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Abschaffung der Senatskommission für das Personalwesen. Link zum Original
  17. Abordnungen und Versetzungen im öffentlichen Dienst sollen erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abordnungen und Versetzungen müssen erleichtert werden, die Freistellungsgrenze für Personalräte muss angehoben werden. Link zum Original
  18. Die Freistellungsgrenze für Personalräte soll angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abordnungen und Versetzungen müssen erleichtert werden, die Freistellungsgrenze für Personalräte muss angehoben werden. Link zum Original
  19. Das bremische Personalvertretungsgesetz soll gemäß den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts novelliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Novellierung des bremischen Personalvertretungsgesetzes gemäß den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes. Link zum Original
  20. Nicht jede Verwaltungsaufgabe soll eine eigene bremische Lösung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht jede Verwaltungsaufgabe bedarf einer bremischen Lösung. Link zum Original
  21. Die Ausbildung in staatsspezifischen Berufen soll gemeinsam mit Niedersachsen erfolgen können.

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    Wortlaut im Programm
    Auch können Obergerichte zusammenarbeiten, die Ausbildung in staatsspezifischen Berufen kann mit Niedersachsen gemeinsam erfolgen. Link zum Original
  22. Übermäßige Regulierung soll auch in weiteren Bereichen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine übermäßige Regulierung ist auch in anderen Bereichen abzubauen. Link zum Original
  23. Wirtschafts-, Hafen-, Verkehrs- und Baubehörden sollen zu einem Infrastrukturressort zusammengefasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert daher, Wirtschafts-, Hafen-, Verkehrsund Baubehörden zu einem Infrastrukturressort zusammenzufassen. Link zum Original
  24. Vorschriftenflut und Regelungswut sollen eingedämmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vorschriftenflut und Regelungswut müssen eingedämmt werden - aber die Bürger müssen auch wieder zu anderen Formen von Streitbeilegungen zurückfinden, ohne immer gleich die Gerichte in Anspruch zu nehmen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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