CDU · Grundsatzprogramm der CDU Mecklenburg-Vorpommern
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Grundsatzprogramm · Landesverband Mecklenburg-Vorpommern · beschlossen 30.11.2019 · Original
Das Programm enthält 13 von 379 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2019Beschlussjahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 13
Die Solidarsysteme, insbesondere die Sozialversicherungen, gelten als Grundpfeiler der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Die Solidarsysteme, insbesondere die Sozialversicherungen, sind ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft und Errungenschaften unseres Staates. Link zum Original
Der Staat soll vorrangig die zwischenmenschliche Solidarität fördern und kein Anspruchsdenken in der Bevölkerung begünstigen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen den Staat mit einem Solidaritätsgedanken ausgestattet, der zuvorderst die zwischenmenschliche Solidarität fördern soll und nicht zu einem Anspruchsdenken in der Bevölkerung beiträgt. Link zum Original
Staatliche Unterstützung setzt Mitwirkung und eigenes Engagement voraus, um Hilfebedürftigkeit möglichst schnell zu beenden.
Wortlaut im Programm
Jede Unterstützung durch den Staat im weitesten Sinne setzt die Erwartung von Mitwirkung und eigenem Engagement voraus, um die Hilfsbedürftigkeit möglichst schnell zu beenden. Link zum Original
Hilfebedürftigkeit soll nicht attraktiv werden.
Wortlaut im Programm
Hilfebedürftigkeit darf keine eigene Attraktivität entwickeln. Link zum Original
Ein Lohnabstandsgebot wird befürwortet, damit Arbeitende deutlich mehr erhalten als Nichtarbeitende.
Wortlaut im Programm
Für ein Lohnabstandsgebot stehen wir ein. Link zum Original
Wer lange gearbeitet hat, soll mehr erhalten.
Wortlaut im Programm
Wer im Leben lange gearbeitet hat, soll mehr erhalten und wer im Leben etwas angespart hat, dem darf nichts genommen werden. Link zum Original
Angespartes Vermögen darf Menschen nicht genommen werden.
Wortlaut im Programm
Wer im Leben lange gearbeitet hat, soll mehr erhalten und wer im Leben etwas angespart hat, dem darf nichts genommen werden. Link zum Original
Eine starke Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gilt als tragende Säule der Sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
In der sozialen Marktwirtschaft ist eine starke Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern eine tragende Säule. Link zum Original
Solidarität und staatliche Fürsorge gelten besonders denjenigen, die aus eigener Kraft kein würdevolles Leben führen können.
Wortlaut im Programm
Solidarität und staatliche Fürsorge ist denjenigen im besonderen Maße teilhaben zu lassen, die nicht aus eigener Kraft ein würdevolles Leben bewerkstelligen können. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen, Kranke und Pflegebedürftige haben Anspruch auf besonderen Schutz durch die Gemeinschaft.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen, Kranke und Pflegebedürftige haben einen gesellschaftlichen und staatlichen Anspruch auf besonderen Schutz durch die Gemeinschaft. Link zum Original
Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege gelten als wichtige Partner sozialstaatlichen Handelns.
Wortlaut im Programm
Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege sind für uns im Zusammenspiel sozialstaatlichen Handelns wichtige Partner in der Kinder- und Altenpflege, der sozialen Beratung und Bildung, in der Gesundheitsversorgung und -prävention, der Familienhilfe, der Jugendsozialarbeit, der Flüchtlingshilfe, der Wasserrettung und im Katastrophenschutz. Link zum Original
Förderinstrumente für Menschen mit Behinderung werden in der Landespolitik vorgehalten und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Für Menschen mit Behinderung sind Förderinstrumente in der Landespolitik vorzuhalten und zu verstetigen. Link zum Original
Die Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt ist ein wichtiges Ziel.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion in die Arbeitswelt ist dabei ein wichtiges Ziel unserer sozialpolitischen Agenda. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.