Pflegeeinrichtungen und -dienste
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW MV0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD MV 24
Mehr Geld 3
- Kostentreiber in der Heimpflege werden identifiziert und soweit verträglich minimiert.
- Statt teurer Leiharbeit wird eine Fachkräfteoffensive in der Pflege gestartet.
- Ein Notfallversorgungsfonds „Pflege in Not“ von 2,5 Millionen Euro stellt den Kommunen Zuschüsse zur Stärkung der ambulanten Pflegedienste bereit.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
SPD MV 2
Bleibt wie bisher 1
Linke MV 3
Grüne MV 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 2
CDU MV 38
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Weiterleitungen an den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder die Akutpflege erhalten eine rechtssichere Grundlage.
- Ein Landesprogramm erprobt innovative Pflegeprojekte und setzt erfolgreiche Modelle landesweit um.
- Ein Landesprogramm koordiniert in stationären Pflegeeinrichtungen die Zusammenarbeit mit Vereinen und Institutionen.
- Ein eigenes Landesprogramm fördert die Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und stationären Pflegeeinrichtungen.
BSW MV 216
Mehr Geld 3
- Stattdessen soll konsequent in zivile Bereiche wie Infrastruktur, Bildung, umweltschonende Technologien sowie Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen investiert werden.
- Das Land übernimmt auf Grundlage der Landespflegeplanung die Investitionskosten stationärer Pflegeeinrichtungen, um die Eigenanteile der Pflegebedürftigen zu senken.
- Haushaltsmittel werden statt neuer Schulden von Prestigeprojekten, ineffizienten Strukturen und überzogenen Rüstungsausgaben zu Bildung, Gesundheit, Pflege, Wohnen, kommunaler Infrastruktur und regionaler Wirtschaft umgeschichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 2
Weniger Geld 1
FDP MV 265
Weniger Pflichten 5
- Für ambulante Betreuung braucht es weniger Bürokratie, mehr Pflegefachkräfte und einen fairen Markt für soziale Dienstleistungen.
- Die Fachkraftquote in der Pflege wird flexibel an aktuelle Bedingungen angepasst.
- Für ambulant betreute Wohnformen wird Bürokratie abgebaut.
- Ausländische Pflegekräfte erhalten über ein zentrales, ministeriell abgestimmtes Verfahren zügig alle aufenthaltsrechtlichen Genehmigungen.
- Doppelstrukturen bei Qualitätsprüfungen und Heimbegehungen durch Medizinischen Dienst und Heimaufsicht werden abgebaut.
Ohne klare Richtung 6
- Die Vermeidung eines Mangels an niedergelassenen Ärzten, Gesundheitsfachberufen und Pflegeunternehmen im ländlichen Raum hat oberste Priorität.
- Pflege braucht das Zusammenwirken von Familienangehörigen, privaten und kommunalen Pflegediensten sowie stationären Pflegeeinrichtungen.
- Das Land fördert die Anstrengungen aller Beteiligten und sorgt mit erfüllbaren, praxistauglichen Vorgaben für Qualität in der Pflege.
- Bestehende Pflegeregelungen wie die Heimbauvorschriften werden kritisch überprüft.
- Ambulant betreute Wohnformen und Pflege-Wohnungsgenossenschaften werden praxisnah unterstützt.
- Hospizeinrichtungen und die Arbeit haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitender werden gefördert.
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag 221
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht