Medien und Presse
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
BSW00
Grüne 21
CDU 142
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
AfD 211
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 22
Mehr Rechte oder Angebote 1
Linke 112
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
FDP 12
Koalitionsvertrag 49
Mehr Geld 5
- Alle relevanten Verbreitungstechnologien wie UKW, DAB+, IP-Streaming und Hybridmodelle sollen abgestimmt gefördert werden.
- Regionale Inhalte, Berichterstattung und TV-Angebote werden nachhaltig gefördert.
- Die Förderung regionaler TV-Anbieter wird verstetigt und angepasst.
- Eine Erweiterung der Förderung regionaler TV-Anbieter auf zusätzliche journalistisch-redaktionelle Angebote wird erwogen.
- Gezielte Förderungen privater Medienanbieter, unter anderem im Bereich KI, werden geprüft.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Im Digitale-Medien-Staatsvertrag wird ein Level-Playing-Field für alle Marktteilnehmer angestrebt.
- Die Wettbewerbsbedingungen für Medienanbieter werden gestärkt.
- Das Open-Source-Streaming-Netzwerk von ARD und ZDF samt Erweiterung auf private und europäische öffentlich-rechtliche Qualitätsmedien wird unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht