Eine Frage, alle Parteien · Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten?
Was die Parteien in ihren Wahlprogrammen dazu fordern, in der Reihenfolge des Wahlergebnisses.
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CDU Ja
Ein starker und vielfältiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk wird befürwortet.
„Wir bekennen uns zu einem starken und vielfältigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“
Regierungsprogramm CDU 2026, S. 123 · Link zum Original · Im Programm ansehen
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AfD Nein
Der Rundfunkstaatsvertrag wird gekündigt.
„Wir fordern die Kündigung des Rundfunkstaatsvertrages sowie die Befreiung aller Bürger von Zwangsgebühren.“
Programm AfD 2026, S. 91 · Link zum Original · Im Programm ansehen
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Grüne im Programm nichts dazu gefunden
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Linke Ja
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist unverzichtbar für die demokratische Gesellschaft.
„Mit seiner im Grundgesetz verankerten Freiheit, das Programm unabhängig von staatlicher oder wirtschaftlicher Einflussnahme zu gestalten, ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk unverzichtbar für unsere demokratische Gesellschaft.“
Wahlprogramm Linke 2026, S. 244 · Link zum Original · Im Programm ansehen
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SPD Ja
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine Finanzierung werden befürwortet.
„Zudem bekennen wir uns zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seiner Finanzierung.“
Wahlprogramm SPD 2026, S. 55 · Link zum Original · Im Programm ansehen
Alle Forderungen zum Politikfeld · Streitfragen zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 spielen
Abschrift des Gesprochenen
- Sprecher
- Öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten? Das steht in den Wahlprogrammen.
- Sprecher
- CDU.
- CDU
- „Wir bekennen uns zu einem starken und vielfältigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“
- Sprecher
- AfD.
- AfD
- „Wir fordern die Kündigung des Rundfunkstaatsvertrages“
- Sprecher
- Die Linke.
- Linke
- „der öffentlich-rechtliche Rundfunk unverzichtbar für unsere demokratische Gesellschaft.“
- Sprecher
- SPD.
- SPD
- „Zudem bekennen wir uns zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seiner Finanzierung.“
- Sprecher
- Ja: CDU, Die Linke, SPD. Nein: AfD. Im Programm nichts dazu gefunden: Die Grünen.
- Sprecher
- Alle Fundstellen mit Seite im Original: auf wasstehtdrin.de.
- Sprecher
- Ergebnisorientierte Demokratie.
Vorgelesen von KI-Stimmen: der Sprecher und je Partei eine feste Stimme; die Zitate wörtlich aus den Programmen.
Wie oft das Thema in den Programmen steht
Gesucht nach „Rundfunk“ (auch als Wortanfang, etwa in zusammengesetzten Wörtern): 27 Treffer in den Programmen der Parteien im Video (CDU 7, AfD 4, Grüne 3, Linke 11, SPD 2).
Danach richtet sich die Reihenfolge der Videos zu einer Wahl: je mehr Treffer, desto weiter vorn.
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Reihenfolge
- a) ↑ Parteien: Im Video und in der Liste nach dem Ergebnis der Wahl, die stärkste Partei zuerst, wie in den Streitfragen. Sagt der Koalitionsvertrag nach dieser Wahl etwas zur Frage, kommt er vor allen Parteien. Parteien, in deren Programm wir zur Frage nichts gefunden haben, bekommen im Video keine eigene Szene und werden nur am Ende genannt. Nie sortiert nach der Antwort. In der Reihe „Zielgruppen“ geht es je Video um ein Kernthema einer Gruppe, zu dem viele Parteien etwas sagen; statt Ja oder Nein steht ein Stichwort aus dem Wortlaut des Programms.
