Geschlechtsidentität
164 Forderungen zum Thema „Geschlechtsidentität“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (24). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 14Forderungen in Sachsen
- 3Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 01.09.2024Landtagswahl
Geschlechtsidentität in Sachsen
14 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen, von 3 Parteien. Alle Themen in Sachsen
Linke 10
Geschlechtergerechte Sprache wird als Mittel befürwortet, auf geschlechtliche Vielfalt hinzuweisen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Geschlechtergerechte Sprache wird in Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien, Satzungen und Durchführungsbestimmungen des Freistaats verwendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Statistiken, Formulare, Homepages und andere Dokumente des Freistaats werden geschlechtergerecht angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein modernes Selbstbestimmungsgesetz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das in der Vergangenheit trans Menschen angetane Unrecht wird aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Betroffene trans Menschen werden angemessen entschädigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Neue Regelungen zu Personenstands- und Namensänderung werden in Sachsen schnell umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Alle Geschlechtsidentitäten werden bedingungslos anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der dgti-Ergänzungsausweis wird in allen öffentlichen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen vereinfacht anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
SPD 3
Frauen sollen frei zwischen der üblichen und der geschlechtsangepassten Form des Nachnamens wählen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Über die Verwendung geschlechtergerechter Sprache soll überall frei entschieden werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Geschlechtergerechte Sprache wird nicht verboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU 1
Generelles Gendern wird als Symbolpolitik ohne Nutzen und ohne Mehrheitsakzeptanz abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 4
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
AfD 1
Politisch korrekte Sprachvorgaben werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 1
Die öffentliche Kommunikation der Verwaltung soll geschlechtergerecht und diskriminierungsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
FW 2
Ein Zwang zur Verwendung gendergerechter Sprache an Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Gendern von staatlicher Seite wird eingestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 24 | 0 | 5 | 6 |
| Schleswig-Holstein | 22 | 0 | 4 | 2 |
| Bundestag | 16 | 1 | 5 | 3 |
| Sachsen-Anhalt | 16 | 0 | 6 | 1 |
| Bremen | 15 | 0 | 3 | 6 |
| Hessen | 15 | 0 | 4 | – |
| Sachsen | 14 | 0 | 3 | – |
| Hamburg | 9 | 0 | 3 | 1 |
| Bayern | 6 | 0 | 3 | 1 |
| Nordrhein-Westfalen | 6 | 0 | 3 | – |
| Thüringen | 6 | 0 | 2 | – |
| Mecklenburg-Vorpommern | 4 | 0 | 4 | 1 |
| Rheinland-Pfalz | 4 | 0 | 1 | – |
| Niedersachsen | 3 | 0 | 1 | 2 |
| Saarland | 2 | 0 | 1 | – |
| Baden-Württemberg | 1 | 0 | 1 | – |
| Brandenburg | 1 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.