Agrarflächen
264 Forderungen zum Thema „Agrarflächen“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Sachsen-Anhalt (31). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 31Forderungen in Sachsen-Anhalt
- 5Parteien mit Forderungen
- 4Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 06.09.2026Landtagswahl
Agrarflächen in Sachsen-Anhalt
31 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen-Anhalt, von 5 Parteien. Alle Themen in Sachsen-Anhalt
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 4
Landwirtschaftliche Flächen dienen vorrangig der Lebensmittelproduktion. 70 von 83 Sitzen
AfD
Gepflegtes Acker- und Grünland soll erhalten bleiben und weiter landwirtschaftlich zur lokalen Nahrungsmittelversorgung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Über Generationen hinweg gepflegtes Acker- und Grünland muss erhalten bleiben und zur Sicherstellung der lokalen Versorgung mit Nahrungsmitteln weiterhin einer landwirtschaftlichen Nutzung dienen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich SPD teilweise Linke gleiches Thema unsicher KI
CDU
Die Landwirtschaft soll bei der Flächennutzung Vorrang erhalten.
Wortlaut im Programm
Eigentum schützen, ländlichen Raum stärken: Vorrang für Landwirtschaft, Betriebe sichern und regionale Produktion gezielt unterstützen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise SPD ähnlich BSW gleiches Thema KI
Landwirtschaftliche Flächen sollen vorrangig der landwirtschaftlichen Nutzung dienen.
Wortlaut im Programm
Vorrang der landwirtschaftlichen Produktion sichern: Hauptaufgabe bleibt die Sicherung der landwirtschaftlichen Nutzung. Hauptaufgabe unsere landwirtschaftlichen Flächen bleibt die landwirtschaftliche Nutzung. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich SPD ähnlich BSW gleiches Thema KI
SPD
Landwirtschaftliche Flächen dienen vorrangig der Lebensmittelproduktion.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Flächen dienen vorrangig der Lebensmittelproduktion. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich CDU ähnlich Grüne ähnlich KI
Grüne
Die primäre Aufgabe der Landwirtschaft ist die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel für die menschliche Ernährung.
Wortlaut im Programm
Die primäre Aufgabe der Landwirtschaft ist es, hochwertige Lebensmittel für die menschliche Ernährung zu produzieren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD gleiches Thema unsicher CDU gleiches Thema unsicher SPD ähnlich Linke teilweise KI
Die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzflächen für Versiegelung, Industrieansiedlung, Zersiedelung oder Ausgleichsmaßnahmen soll deutlich begrenzt werden. 62 von 83 Sitzen
AfD
Die Versiegelung von Kultur- und Ackerland für die Energiepolitik soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird eine AfD-geführte Landesregierung darauf hinwirken, dass die Versiegelung von wertvollem Kultur- und Ackerland auf dem Altar einer utopischen Energiepolitik gestoppt wird. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich BSW gleiches Thema unsicher KI
CDU
Die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzflächen für Versiegelung, Industrieansiedlung, Zersiedelung oder Ausgleichsmaßnahmen soll deutlich begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzflächen für andere Zwecke – etwa Versiegelung, Industrieansiedlungen auf der „grünen Wiese“, Zersiedelung oder Ausgleichsmaßnahmen – wollen wir deutlich begrenzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise SPD teilweise Grüne teilweise Linke teilweise BSW teilweise KI
Grüne
Bodenversiegelung soll vermieden werden, um insbesondere die fruchtbaren Schwarzerden zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Vermeidung von Versiegelung, um den Erhalt dieser wertvollen Böden sicherzustellen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise CDU ähnlich SPD teilweise Linke teilweise BSW teilweise KI
Großflächige Bodenversiegelung und Industrieanlagen in landwirtschaftlich wertvollen Regionen sollen begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Indem wir großflächige Bodenversiegelung und industrielle Anlagen in landwirtschaftlich wertvollen Regionen begrenzen, können wir den Verlust von Agrarland und die damit verbundene Verringerung der Anbaufläche verhindern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise CDU ähnlich BSW teilweise KI
Flächenverbrauch und Flächenversiegelung sollen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Der massive Flächenverbrauch birgt erhebliche negative Folgen für Mensch und Umwelt. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Flächenverbrauch und die Flächenversiegelung zu verringern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise CDU ähnlich SPD teilweise Linke ähnlich BSW ähnlich KI
Die Konzentration von Landeigentum wird begrenzt. 62 von 83 Sitzen
AfD
Ein neues Agrarstrukturgesetz soll die Konzentration großer Flächen in wenigen Händen verhindern.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir ein neues Agrarstrukturgesetz: Es soll den Zugang zu Land für ortsansässige bäuerliche Betriebe sichern, die Konzentration großer Flächen in wenigen Händen verhindern und Pacht- oder Kaufgeschäfte so regeln, dass regionale Familienbetriebe geschützt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne teilweise Linke ähnlich KI
CDU
Gerichtsstandorte sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Gerichtsstandorte sichern und anwaltliche Versorgung im ländlichen Raum stärken. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema Linke ähnlich BSW ähnlich KI
Linke
Die Konzentration von Landeigentum wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Menschen stärken, die Landwirtschaft vor Ort betreiben, regionale Wertschöpfung sichern und Landkonzentration begrenzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich SPD gleiches Thema Grüne teilweise KI
Ein neues Agrarstrukturgesetz soll ortsansässigen bäuerlichen Betrieben den Zugang zu Land sichern. 55 von 83 Sitzen
AfD
Ein neues Agrarstrukturgesetz soll ortsansässigen bäuerlichen Betrieben den Zugang zu Land sichern.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir ein neues Agrarstrukturgesetz: Es soll den Zugang zu Land für ortsansässige bäuerliche Betriebe sichern, die Konzentration großer Flächen in wenigen Händen verhindern und Pacht- oder Kaufgeschäfte so regeln, dass regionale Familienbetriebe geschützt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD teilweise Grüne teilweise Linke ähnlich KI
Grüne
Ein Agrarstrukturgesetz soll vielfältige kleinstrukturierte Betriebe fördern und dem Höfesterben entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Durch ein Agrarstrukturgesetz wollen wir erreichen, dass vielfältige kleinstrukturierte Betriebe gefördert werden und so dem Höfesterben entgegengewirkt wird. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich CDU gleiches Thema unsicher Linke ähnlich BSW teilweise KI
Linke
Die Agrarpolitik sichert denen Zugang zu Land, die es bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
den Zugang zu Land für diejenigen sichert, die es bewirtschaften, Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich CDU gleiches Thema SPD teilweise Grüne teilweise KI
Zugang zu Land sollen diejenigen haben, die Böden bearbeiten, und nicht Investorengruppen, die über Share Deals Betriebe aufkaufen.
Wortlaut im Programm
Wer Böden bearbeitet, muss Zugang zu Land haben – nicht Investorengruppen, die über Share Deals Betriebe aufkaufen, Bodenpreise weiter in die Höhe treiben und anschließend die Flächen kontrollieren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich SPD teilweise Grüne ähnlich KI
Ein Agrarstrukturgesetz begrenzt Bodenpreise und verhindert Landkonzentration.
Wortlaut im Programm
ein Agrarstrukturgesetz für Sachsen-Anhalt, das Bodenpreise begrenzt und Landkonzentration verhindert, Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich CDU gleiches Thema SPD gleiches Thema Grüne teilweise KI
CDUSPDFDPKoalitionsvertrag 7
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU, SPD und FDP (2021) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Leitlinien einer nachhaltigen Landnutzung mit Klima- und Umweltschutz sollen im europäischen Konsens entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Eine flächendeckende Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Bewirtschaftung von Flächen unter Naturschutzauflagen bleibt sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Diskussion über ein Agrarstrukturgesetz des Landes wird wieder aufgenommen und abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Transparenz auf den Bodenmärkten soll erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Spekulationen mit landwirtschaftlichem Boden soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Ein revolvierender Bodenfonds von mindestens 20.000 Hektar landwirtschaftlicher Grundstücke wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Linke 9
Die Agrarpolitik sichert denen Zugang zu Land, die es bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Konzentration von Landeigentum wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zugang zu Land sollen diejenigen haben, die Böden bearbeiten, und nicht Investorengruppen, die über Share Deals Betriebe aufkaufen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Agrarstrukturgesetz begrenzt Bodenpreise und verhindert Landkonzentration.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Share Deals beim Erwerb landwirtschaftlicher Betriebe werden landesweit verboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Privatisierung der BVVG-Flächen wird dauerhaft beendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein finanziell ausreichend ausgestatteter öffentlicher Bodenfonds kauft Flächen und verpachtet sie gemeinwohlorientiert, vor allem an Junglandwirte und Betriebsgründer.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eigentumsverhältnisse und Bodentransaktionen werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Paludikulturen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD 6
Gepflegtes Acker- und Grünland soll erhalten bleiben und weiter landwirtschaftlich zur lokalen Nahrungsmittelversorgung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Boden- und Agrarpolitik soll Vorrang vor profitorientierten Investoren haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein neues Agrarstrukturgesetz soll ortsansässigen bäuerlichen Betrieben den Zugang zu Land sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein neues Agrarstrukturgesetz soll die Konzentration großer Flächen in wenigen Händen verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Pacht- und Kaufgeschäfte über Agrarland sollen so geregelt werden, dass regionale Familienbetriebe geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
BVVG-Flächen sollen an ortsansässige Landwirte verkauft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 6
Großflächige Bodenversiegelung und Industrieanlagen in landwirtschaftlich wertvollen Regionen sollen begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein neues Bodenrecht soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Transparente Betriebsstrukturen in der Landwirtschaft sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Anteilskäufe (Share Deals) an Unternehmen mit landwirtschaftlichen Flächen sollen reguliert werden, um den Ausverkauf von Agrarland an Großinvestoren zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Landwirtschaftliche Flächen im öffentlichen Eigentum, auch kommunale, sollen gemeinwohlorientiert an lokale Landwirtinnen und Landwirte verpachtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Staatliche oder kommunale Pachtflächen sollen vorrangig an tierwohlorientierte Betriebe vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU 5
Die Landwirtschaft soll bei der Flächennutzung Vorrang erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bodenmarktreserve des Landes von 20.000 Hektar soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzflächen für Versiegelung, Industrieansiedlung, Zersiedelung oder Ausgleichsmaßnahmen soll deutlich begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Böden mit hoher Bonität sollen vorrangig für die Landwirtschaft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Landwirtschaftliche Flächen sollen vorrangig der landwirtschaftlichen Nutzung dienen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD 5
Junge und gründungswillige Landwirte erhalten besseren Zugang zu Boden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Landgesellschaft wird gestärkt, um Flächen für aktive Betriebe, Neugründungen und Hofnachfolgen bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Instrumente zur fairen Flächenvergabe werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Regeln zur Bewirtschaftung der BVVG-Flächen werden gemeinsam mit dem Bund überprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Landwirtschaftliche Flächen dienen vorrangig der Lebensmittelproduktion.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 2
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
BSW 2
Kommunale Boden- und Gebäudefonds sollen den Flächenverbrauch begrenzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Behutsame Nachverdichtung soll den Flächenverbrauch begrenzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt | 31 | 4 | 5 | 7 |
| Hessen | 28 | 2 | 5 | 12 |
| Niedersachsen | 28 | 3 | 4 | 7 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 23 | 3 | 4 | 7 |
| Sachsen | 23 | 2 | 6 | 3 |
| Thüringen | 23 | 1 | 5 | 7 |
| Schleswig-Holstein | 21 | 1 | 4 | 7 |
| Brandenburg | 20 | 0 | 3 | – |
| Bundestag | 15 | 2 | 4 | 3 |
| Bayern | 12 | 0 | 5 | 2 |
| Rheinland-Pfalz | 12 | 1 | 4 | 1 |
| Nordrhein-Westfalen | 11 | 1 | 4 | 3 |
| Baden-Württemberg | 8 | 1 | 3 | 13 |
| Hamburg | 5 | 0 | 2 | 5 |
| Bremen | 3 | 0 | 2 | – |
| Saarland | 1 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.