Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Mecklenburg-Vorpommern 48 Forderungen gleich oder ähnlich. 18 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
In jedem Landgerichtsbezirk wird ein „Childhood-Haus“ zur interdisziplinären Betreuung kindlicher Gewaltopfer geschaffen. 71 von 71 Sitzen
Der barrierefreie Zugang im öffentlichen Raum wird umfassend ermöglicht. 71 von 71 Sitzen
Bundesstützpunkte und Nachwuchsleistungssport werden gesichert. 66 von 71 Sitzen
Der präventive Kinderschutz wird ausgebaut. 66 von 71 Sitzen
Breiten- und Leistungssport werden gefördert. 66 von 71 Sitzen
Antragsverfahren für ehrenamtliche Kulturarbeit werden vereinfacht. 66 von 71 Sitzen
Eine politische Vereinnahmung des Ehrenamts wird abgelehnt. 61 von 71 Sitzen
Familienfreundlichere Arbeitsmodelle werden gefördert. 42 von 71 Sitzen
Das Beratungs- und Hilfenetz gegen geschlechtsspezifische Gewalt einschließlich Frauenhäusern, mobiler Angebote und Täterarbeit wird langfristig und auskömmlich finanziert. 39 von 71 Sitzen
Demokratieprogramme werden geschützt und langfristig abgesichert. 39 von 71 Sitzen
Der Landesfrauenrat wird auskömmlich und dauerhaft finanziert. 39 von 71 Sitzen
Eine ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie für Mecklenburg-Vorpommern wird erarbeitet und verbindlich umgesetzt. 39 von 71 Sitzen
Die Regionalzentren für Demokratie werden gestärkt. 39 von 71 Sitzen
Frauen in Führungspositionen werden gezielt gefördert, etwa durch Mentoringprogramme und Teilzeitführung. 39 von 71 Sitzen
Alle Menschen sollen unabhängig von individuellen Merkmalen und Fähigkeiten gleichberechtigt und selbstbestimmt an der Gesellschaft teilhaben können. 39 von 71 Sitzen
Beratungs- und Unterstützungsangebote für Familien in Krisensituationen werden ausreichend ausgestattet. 37 von 71 Sitzen
Familien sollen wirtschaftlich und sozial ins Zentrum der Gesellschaft rücken. 37 von 71 Sitzen
Fachkräfte in Jugendämtern, Schulen und Kitas werden regelmäßig zu Anzeichen von Kindeswohlgefährdung geschult. 37 von 71 Sitzen
Soziale Teilhabe, Bildung und Sport sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern möglich sein. 34 von 71 Sitzen
Jugendclubs, soziokulturelle Zentren und Dritte Orte werden gestärkt und neu geschaffen. 34 von 71 Sitzen
Frauen sollen bei der Entlohnung fair gestellt werden. 34 von 71 Sitzen
Für besonders schutzbedürftige Menschen wie Frauen, Minderjährige, LSBTIQ*-Personen und Menschen mit Behinderungen sollen sichere Unterbringung, passgenaue Angebote und geschulte Ansprechpersonen bereitstehen. 34 von 71 Sitzen
Träger und Einsatzstellen der Freiwilligendienste werden finanziell besser unterstützt. 34 von 71 Sitzen
Ein Kinder- und Jugendbericht wird in den Armuts- und Reichtumsbericht integriert. 34 von 71 Sitzen
Die 16 Modellzentren für Kinder und Familien werden langfristig gesichert und schrittweise flächendeckend ausgebaut. 34 von 71 Sitzen
Es werden Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Frauen frei, sicher und selbstbestimmt leben können. 34 von 71 Sitzen
Familienfreundliche Arbeitsmodelle im öffentlichen Dienst, etwa flexible Arbeitszeiten und Rückkehrprogramme nach der Elternzeit, werden gestärkt. 34 von 71 Sitzen
Beratungs- und Unterstützungsangebote für queere Menschen werden langfristig ausgebaut und auch im ländlichen Raum erreichbar gemacht. 34 von 71 Sitzen
Die bestehenden Strukturen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen werden personell ausreichend finanziert und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorangetrieben. 34 von 71 Sitzen
Zivilgesellschaftliche Initiativen und Netzwerke der Demokratieförderung werden gestärkt und langfristig abgesichert. 34 von 71 Sitzen
Die Empfehlungen der Enquete-Kommission „Jung sein in MV“ werden umgesetzt. 34 von 71 Sitzen
Sportanlagen werden ausgebaut und saniert. 34 von 71 Sitzen
Ehren- und hauptamtliches Engagement von älteren Menschen wird gefördert. 34 von 71 Sitzen
Einsamkeit im Alter wird entgegengewirkt. 34 von 71 Sitzen
Inklusion ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag. 34 von 71 Sitzen
Die Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten wird gestärkt. 34 von 71 Sitzen
Es werden mehr Plätze in Frauenhäusern geschaffen. 34 von 71 Sitzen
Auf Bundesebene wird auf eine gerechtere Verteilung der Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern hingewirkt, etwa durch stärkere Beteiligung beider Elternteile an der Elternzeit. 34 von 71 Sitzen
Der Landesaktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt wird ausfinanziert und weitergeführt. 34 von 71 Sitzen
Die Bundesratsinitiative zur Ergänzung der sexuellen Identität in Artikel 3 des Grundgesetzes wird unterstützt. 34 von 71 Sitzen
Orte der Gemeinschaft werden gefördert, etwa durch Programme für Dorfkneipen oder kulturelle Treffpunkte. 34 von 71 Sitzen
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz wird auf den Weg gebracht. 10 von 71 Sitzen
Eine eigene Landesbeauftragte oder ein eigener Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen wird eingesetzt. 10 von 71 Sitzen
Ehrenamtliche erhalten Weiterbildungsangebote und Freistellungsregelungen. 10 von 71 Sitzen
In den politischen Ressorts wird eine Kinder-Folgenabschätzung eingeführt, die Auswirkungen politischer Entscheidungen auf Kinder und Jugendliche prüft. 10 von 71 Sitzen
Gleichstellung wird verbindlich in allen Bereichen verankert und Fortschritte werden messbar gemacht. 10 von 71 Sitzen
Unabhängige Antidiskriminierungsberatungsstellen werden im ganzen Land erhalten, ausgebaut und langfristig vom Land finanziert. 10 von 71 Sitzen
Queere Lebensrealitäten werden sichtbarer gemacht und in Bildung, Ausbildung und öffentlichem Leben verankert. 10 von 71 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht