Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Mecklenburg-Vorpommern 31 Forderungen gleich oder ähnlich. 14 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln in der Landwirtschaft soll sinken. 71 von 71 Sitzen
Landverkäufe und Verpachtungen erfolgen vorrangig an Betriebe, deren Eigentümer oder Bewirtschafter in der Region leben. 66 von 71 Sitzen
Bodenschonende und nachhaltige Anbauverfahren werden gefördert. 61 von 71 Sitzen
Moderne Pflanzenzüchtungsmethoden werden als Garant der Ertragsstabilität befürwortet. 61 von 71 Sitzen
Hochwertige Ackerflächen dürfen dem Nahrungsmittelanbau nicht entzogen werden. 61 von 71 Sitzen
Es werden klare, preisdämpfende Regeln gegen Bodenspekulation angestrebt. 39 von 71 Sitzen
Die Wälder werden rasch zu klimaresilienten und schwer entzündlichen Laub- und Mischwäldern umgebaut. 39 von 71 Sitzen
Der ökologische Umbau der Landwirtschaft wird gemeinsam mit den Landwirten gestaltet und ihre Existenz gesichert. 39 von 71 Sitzen
Der Ökolandbau wird durch verlässliche Förderung, Ökomodellregionen, Verankerung in Ausbildung und Studium sowie mehr Ökoprodukte in Kantinen, Kitas, Schulen und Kliniken ausgebaut. 39 von 71 Sitzen
Die Verbraucherzentralen werden auskömmlich finanziert. 39 von 71 Sitzen
Gewässerrandstreifen werden erweitert. 39 von 71 Sitzen
Die Küsten- und Binnenfischerei soll das Land weiterhin prägen. 39 von 71 Sitzen
Regionale Schlachtstrukturen werden in Mecklenburg-Vorpommern gezielt wieder aufgebaut. 37 von 71 Sitzen
Das regionale Herkunftszeichen „Natürlich aus MV“ wird flächendeckend im Handel etabliert. 37 von 71 Sitzen
Aktive Küstenfischer werden beim Einsatz neuer beifangarmer Fanggeräte unterstützt. 34 von 71 Sitzen
Investitionshilfen für tiergerechte Ställe, Auslauf und Weidehaltung werden eingeführt. 34 von 71 Sitzen
Tierheime, Wildtierauffangstationen und Tierschutzorganisationen werden verlässlich finanziell unterstützt. 34 von 71 Sitzen
In der Ostseefischerei werden umweltverträgliche Fangmethoden eingeführt. 34 von 71 Sitzen
Holz wird als regionaler, klimafreundlicher Baustoff gefördert. 34 von 71 Sitzen
Gute Arbeit in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft wird gut bezahlt und sozial abgesichert. 34 von 71 Sitzen
Leistungen der Landwirtschaft für Tierwohl, Klima-, Natur- und Umweltschutz werden honoriert. 34 von 71 Sitzen
Boden gilt als Lebensgrundlage und nicht als Ware. 34 von 71 Sitzen
Tiertransporte werden begrenzt. 34 von 71 Sitzen
Tiertransporte werden strenger kontrolliert. 34 von 71 Sitzen
Flächengebundene Tierhaltung wird priorisiert. 34 von 71 Sitzen
Nachhaltige Programme wie „Sea Ranger“ werden ausgebaut. 34 von 71 Sitzen
Auf Bundes- und EU-Ebene werden einheitliche, barrierefreie Kennzeichnungen für Lebensmittel eingeführt. 34 von 71 Sitzen
Der Umbau der Tierhaltung wird gemeinsam mit dem Bund sozial abgesichert. 10 von 71 Sitzen
Landnutzung, die Natur und Umwelt erhält, Wasser schützt und CO2 bindet, wird gezielt und verlässlich gefördert. 10 von 71 Sitzen
Für anerkannte Tierschutzorganisationen wird ein Verbandsklagerecht eingeführt. 10 von 71 Sitzen
Fischer werden beim Erschließen zusätzlicher Einkommensquellen etwa in Verarbeitung, Tourismus, Forschung oder Gewässerschutz unterstützt. 10 von 71 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht