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Grüne BW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2001

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Baden-Württemberg 2001 · Original

Das Programm enthält 14 von 313 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 14
  1. Die Ökologie wird zu einem Markenzeichen Baden-Württembergs gemacht, als Leitbild für die ganze Republik und für Europa.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen die Ökologie zu einem Markenzeichen Baden- Württembergs - als Leitbild für die ganze Republik und für Europa. Link zum Original
  2. Die Politik ist dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen ist unsere Politik dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet. Link zum Original
  3. Wohlstand soll durch den langfristigen Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen gesichert und nicht auf deren Kosten vermehrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wohlstand darf nicht kurzfristig auf Kosten unserer Lebensgrundlagen vermehrt werden. Wir wollen unseren Wohlstand dadurch sichern und erweitern, dass wir unsere natürlichen Reichtümer langfristig erhalten und entwickeln. Link zum Original
  4. Für 15 bis 20 Prozent der Landesfläche werden bis 2010 großflächige Schutzgebietskonzeptionen entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für 15 bis 20 Prozent der Landesfläche wollen wir bis zum Jahr 2010 großflächig angelegte Schutzgebietskonzeptionen entwickeln und umsetzen. Link zum Original
  5. Naturschutz setzt künftig weniger auf Verbote und Gebote und mehr auf kluges Management vor Ort.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, dass wir in Zukunft Naturschutz weniger mit Verboten und Geboten betreiben, sondern Artenvielfalt und Landschaftsschutz durch kluges Management vor Ort zu erreichen suchen. Link zum Original
  6. Naturschutz, umweltgerechte Landwirtschaft, regionale Vermarktung, umweltfreundlicher Tourismus, Wirtschaftsförderung und Verkehrsinfrastruktur werden aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutz, umweltgerechte Landwirtschaft und die Vermarktung regionaler Produkte, ein umweltfreundlicher Tourismus, Wirtschaftsförderung und Verkehrsinfrastruktur werden miteinander verbunden und aufeinander abgestimmt - mit dem Ziel, dass alle voneinander profitieren. Link zum Original
  7. Gemeinsam mit Kommunen und Kreisen werden in den Schutzgebieten Teams eingesetzt und finanziert, die das Konzept "Schützen durch Nützen" managen.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den Kommunen und Kreisen werden wir in diesen Gebieten Teams einsetzen und finanzieren, die diese Konzeption "Schützen durch Nützen" managen und organisieren. Link zum Original
  8. Zu den Zielen des PLENUM-Schutzgebietskonzepts gehören umweltverträgliche Wirtschaftsweisen in Gewerbe, Industrie und Verwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung umweltverträglicher Wirtschaftsweisen in Gewerbe, Industrie und Verwaltung, Link zum Original
  9. Natur soll wieder im ganzen Land geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Natur wieder im ganzen Land zu schützen. Link zum Original
  10. Der Flächenverbrauch wird drastisch reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Flächenverbrauch drastisch reduzieren, damit Naturräume erhalten bleiben und die endliche Ressource ‚Boden’ geschützt wird. Link zum Original
  11. Sparsamer Umgang mit Fläche wird belohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Sparsamer Umgang mit der Fläche muss belohnt werden. Link zum Original
  12. Besonders junge Menschen sollen für ökologische Anliegen begeistert und gewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir besonders wieder junge Leute für die ökologische Sache begeistern und gewinnen. Link zum Original
  13. Bürgerbeteiligung und Selbstorganisation für ökologische Anliegen nach dem Vorbild der Lokalen Agenda 21 werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem die Bürgerbeteiligung und Selbstorganisation für ökologische Anliegen nach dem Vorbild der ”Lokalen Agenda 21” fördern. Link zum Original
  14. Ökologie wird zum Markenzeichen Baden-Württembergs.

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    Wortlaut im Programm
    ! dafür ein, dass Ökologie ein baden-württembergisches Markenzeichen wird, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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