FDP · Damit es endlich vorwärts geht!
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2002 · Original
Das Programm enthält 19 von 329 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 21Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 19
Auch die Gesundheitspolitik soll jungen Menschen Chancen eröffnen, um die Abwanderung zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Auch für die Gesundheitspolitik gilt, Jungen Menschen Chancen zu eröffnen, um die Abwanderung zu stoppen. Link zum Original
Die Patientenversorgung im ländlichen Raum soll trotz fehlender Nachfolger für Arztpraxen gewährleistet bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Problematik der fehlenden Nachfolger, insbesondere für Arztpraxen im ländlichen Raum. Es darf nicht dazu kommen, dass die Versorgung der Patienten hier nicht mehr gewährleistet ist. Link zum Original
Das Gesundheitswesen soll aktiv als Wirtschaftsfaktor im Gesundheitstourismus entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Gesundheitswesen darf nicht nur als Kostenfaktor, sondern muss aktiv als Wirtschaftsfaktor im Gesundheitstourismus betrieben werden. Link zum Original
Die geriatrische und gerontologische Forschung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den Ausbau der geriatrischen und gerontologischen Forschung und die Fortbildung vor allem der Hausärzte und des medizinischen Personals in Geriatrie und Gerontologie. Link zum Original
Hausärzte und medizinisches Personal sollen in Geriatrie und Gerontologie fortgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den Ausbau der geriatrischen und gerontologischen Forschung und die Fortbildung vor allem der Hausärzte und des medizinischen Personals in Geriatrie und Gerontologie. Link zum Original
Die besondere Patientenstruktur des Landes mit Senioren, Touristen und Krankheitshäufigkeiten soll finanziell stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Patientenstruktur im Land muss stärker auch finanziell Rechnung getragen werden als bisher, z.B. die Faktoren Senioren, Touristen, Krankheitshäufigkeiten. Link zum Original
Krankenkassen sollen in ihren Verwaltungsabläufen so effektiv arbeiten wie private Versicherungen.
Wortlaut im Programm
Zumindest in den Verwaltungsabläufen kann man erwarten, dass eine Kasse die gleiche Effektivität wie eine private Versicherung hat. Davon sind die Kassen weit entfernt. Spätestens bei der nächsten Beitragserhöhung müssen die Kassen gezwungen werden, die hier vorhandenen Einsparungspotentiale auszunutzen. Link zum Original
Krankenkassen sollen spätestens bei der nächsten Beitragserhöhung gezwungen werden, ihre Einsparpotenziale in der Verwaltung zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Zumindest in den Verwaltungsabläufen kann man erwarten, dass eine Kasse die gleiche Effektivität wie eine private Versicherung hat. Davon sind die Kassen weit entfernt. Spätestens bei der nächsten Beitragserhöhung müssen die Kassen gezwungen werden, die hier vorhandenen Einsparungspotentiale auszunutzen. Link zum Original
Beim Risikostrukturausgleich zwischen Ost und West sollen der konzerninterne Kassenausgleich und der Ausgleich zwischen Kassen getrennt betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Risikostrukturausgleich zwischen Ost und West muss getrennt betrachtet werden, erstens, als der konzerninterne Kassenausgleich, zweitens, als der Ausgleich zwischen Kassen im Allgemeinen. Vor allem Ersterer muss noch verstärkt werden, so betreibt z.B. die Technikerkrankenkasse bereits einen vollkommen selbstverständlichen Ausgleich auch zwischen Ost und West innerhalb des gesamtdeutschen Technikerkonzerns, während z.B. in der AOK durch das Regionalisierungsprinzip keine konzerninterne Solidarität entsteht. Link zum Original
Der konzerninterne Finanzausgleich der Krankenkassen zwischen Ost und West soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Risikostrukturausgleich zwischen Ost und West muss getrennt betrachtet werden, erstens, als der konzerninterne Kassenausgleich, zweitens, als der Ausgleich zwischen Kassen im Allgemeinen. Vor allem Ersterer muss noch verstärkt werden, so betreibt z.B. die Technikerkrankenkasse bereits einen vollkommen selbstverständlichen Ausgleich auch zwischen Ost und West innerhalb des gesamtdeutschen Technikerkonzerns, während z.B. in der AOK durch das Regionalisierungsprinzip keine konzerninterne Solidarität entsteht. Link zum Original
Die Angleichung der Tarife soll abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die Angleichung der Tarife ist endlich abzuschließen. Link zum Original
Die freie Arztwahl soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch kämpft die FDP für den Erhalt der freien Arztwahl, mehr Gerechtigkeit durch befundorientierte Festzuschüsse, eine erhöhte Transparenz im gesamten Kostengeschehen durch Kostenerstattungen und ein differenziertes System von Vertrags- und Wahlleistungen, wobei die solidarisch finanzierten Kernleistungen neu und eindeutig definiert werden müssen. Link zum Original
Befundorientierte Festzuschüsse sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch kämpft die FDP für den Erhalt der freien Arztwahl, mehr Gerechtigkeit durch befundorientierte Festzuschüsse, eine erhöhte Transparenz im gesamten Kostengeschehen durch Kostenerstattungen und ein differenziertes System von Vertrags- und Wahlleistungen, wobei die solidarisch finanzierten Kernleistungen neu und eindeutig definiert werden müssen. Link zum Original
Kostenerstattungen sollen für mehr Transparenz im gesamten Kostengeschehen sorgen.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch kämpft die FDP für den Erhalt der freien Arztwahl, mehr Gerechtigkeit durch befundorientierte Festzuschüsse, eine erhöhte Transparenz im gesamten Kostengeschehen durch Kostenerstattungen und ein differenziertes System von Vertrags- und Wahlleistungen, wobei die solidarisch finanzierten Kernleistungen neu und eindeutig definiert werden müssen. Link zum Original
Es soll ein differenziertes System von Vertrags- und Wahlleistungen geben, bei dem die solidarisch finanzierten Kernleistungen neu definiert werden.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch kämpft die FDP für den Erhalt der freien Arztwahl, mehr Gerechtigkeit durch befundorientierte Festzuschüsse, eine erhöhte Transparenz im gesamten Kostengeschehen durch Kostenerstattungen und ein differenziertes System von Vertrags- und Wahlleistungen, wobei die solidarisch finanzierten Kernleistungen neu und eindeutig definiert werden müssen. Link zum Original
Die gesetzliche Krankenversicherung soll von versicherungsfremden Leistungen befreit werden.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Krankenversicherung muss auch von versicherungsfremden Leistungen befreit werden. Link zum Original
Das Gesundheitswesen soll sich von der Therapie- zur Präventionsorientierung wandeln.
Wortlaut im Programm
Das gesamte Gesundheitswesen braucht den Paradigmenwechsel weg von der Therapieorientierung hin zur Präventionsorientierung. Link zum Original
Innovation in der ärztlichen Praxis soll honoriert und wirtschaftlich möglich werden.
Wortlaut im Programm
Auch in der ärztlichen Praxis muss Innovation honoriert werden und wirtschaftlich möglich sein. Link zum Original
Für Ärzte sollen Qualitätsstandards definiert und europaweit umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade weil die Ärzte im östlichen Teil unseres Landes bald in Konkurrenz zu den polnischen Kollegen stehen werden, müssen wir uns über Qualitätsstandards definieren und diese europaweit implementieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.