CDU · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Thüringen 2009
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Thüringen 2009 · Original
Das Programm enthält 38 von 310 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 29Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 38
Jugendverbandsarbeit und außerschulische Jugendbildung werden gestärkt und angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Lernort Jugendverbandsarbeit und die außerschulische Jugend bildung stärken und angemessen fördern. Link zum Original
Die Thüringer Ehrenamtsstiftung erhält jährlich bis zu zwei Millionen Euro zur Förderung des Ehrenamts.
Wortlaut im Programm
Bis zu zwei Millionen Euro jährlich stellen wir der Thüringer Ehrenamtsstiftung zur Förderung des Ehrenamts zur Verfügung. Link zum Original
Nachwuchsarbeit im Spitzen- und Breitensport wird jährlich mit 13 Millionen Euro gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit einer jährlichen Fördersumme von 13 Millionen Euro unterstützen wir wertvolle Nachwuchsarbeit im Spitzen- und Breitensport. Link zum Original
Haushaltsnahe Dienstleistungen und betreute Wohnformen werden gefördert, damit Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben können.
Wortlaut im Programm
Wir fördern haushaltsnahe Dienstleistungen und betreute Wohnformen, um den Aufenthalt in der eigenen Wohnung so lange als möglich zu erreichen. Link zum Original
Das seniorenpolitische Konzept wird fortentwickelt und begonnene Maßnahmen werden weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns aktiv den mit dem demographischen Wandel verbundenen Herausforderungen: Wir werden unser seniorenpolitis ches Konzept fortentwickeln und bereits ergriffene Maßnahmen konsequent weiterführen. Link zum Original
Ein runder Tisch der aktiven Bürgergesellschaft mit Verbänden und kommunalen Spitzenverbänden soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden zu einem runden Tisch der aktiven Bürgergesellschaft die LIGA, den Landesjugendring, die Landesseniorenvertretung, den Ring politischer Jugend, die Landeselternvertretung und die kommunalen Spitzenverbände einladen. Link zum Original
Ein Landesbeauftragter für das Zusammenleben der Generationen soll eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Thüringer Landesbeauftragter für das Zusammenleben der Generationen soll bei Fragen der Generationengerechtigkeit und des demographischen Wandels mit Rat und Tat zur Seite stehen. Link zum Original
Landesjugendring und Mitgliedsverbände erhalten eine verlässliche Finanzierung über den Landesjugendförderplan.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin ein zuverlässiger Partner des Landesjugendringes und seiner Mitgliedsverbände sein und deren Arbeit durch eine verlässliche Finanzierung über den Landesjugendförderplan unterstützen. Link zum Original
Die freie Wohlfahrtspflege und der Landessportbund erhalten eine verlässliche Finanzierung aus Lotterieerlösen nach den Regelungen von 2008 und 2009.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Arbeit der LIGA der freien Wohlfahrtspflege und des Landessportbundes weiter durch eine verlässliche Finanzierungsgrundlage unterstützen und orientieren uns dabei an den gesetzlichen Regelungen der Jahre 2008 und 2009 zur Mindesteinnahme aus den Erlösen der staatlichen Lotteriegesellschaft. Link zum Original
Ab 2010 wird die Förderung sportlich begabter Kinder und Jugendlicher auch über Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit dem Landessportbund unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ab 2010 wollen wir die Förderung sportlich begabter Kinder und Jugendlicher in den Thüringer Sportfachverbänden und Vereinen erstmals auch über Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit dem Landessportbund unterstützen. Link zum Original
Die Förderung von Sanierung, Aus- und Neubau von Sportstätten der Landkreise, Kommunen und Vereine bleibt ein Schwerpunkt der Sportförderung des Landes.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung von Investitionsvorhaben der Landkreise, Kommunen und Vereine bei der Sanierung, dem Aus- und Neubau von Sportstätten auch weiterhin als einen besonderen Schwerpunkt der Sportförderung durch den Freistaat Thüringen betrachten. Link zum Original
Der Kinder- und Jugendschutz soll weiter optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Den Kinder- und Jugendschutz werden wir weiter optimieren. Link zum Original
Die am Kinder- und Jugendschutz Beteiligten sollen noch besser zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Beteiligten noch besser zusammenarbeiten. Link zum Original
Ein Kinderbürgergeld soll die finanzielle Grundlage von Familien mit Kindern verbessern.
Wortlaut im Programm
Das Kinderbürgergeld hilft entscheidend, die finanzielle Grundlage von Familien mit Kindern zu verbessern. Link zum Original
Die Familie, nicht der Staat, gilt als erster und wichtigster Ort für Erziehung und frühkindliche Bildung.
Wortlaut im Programm
Die Familie, nicht der Staat, ist der erste und wichtigste Ort für Erziehung und frühkindliche Bild ung. Link zum Original
Eltern sollen Wahlfreiheit bei der Betreuung ihrer Kinder haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir für die Wahlfreiheit der Eltern ein. Link zum Original
Individuelle Förderung soll bereits im frühkindlichen Bereich ansetzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf individuelle Förderung bereits im frühkindlichen Bereich. Link zum Original
Der Thüringer Bildungsplan für Kinder bis zehn Jahre wird mit geeigneten personellen und finanziellen Rahmenbedingungen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Thüringen setzt mit dem „Thüringer Bildungsplan für Kinder bis zehn Jahre” das modernste Konzept frühkindlicher Bildung um und sorgt für geeignete personelle und finanzielle Rahmenbedingungen. Link zum Original
Kita-Leiterinnen werden in Qualitätsentwicklung und frühkindlicher Bildung qualifiziert.
Wortlaut im Programm
In zahlreichen Kursen werden 800 KiTa-Leiterinnen in Sachen Qualitätsentwicklung und frühkindlicher Bildung qualifiziert, damit der Bildungsplan auch erfolgreich umgesetzt werden kann. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Bund werden in den nächsten Jahren 52 Millionen Euro für den Ausbau von Krippenplätzen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Daneben fördern wir gemeinsam mit dem Bund in den nächsten Jahren mit 52 Millionen Euro den Ausbau von Kinderkrippenplätzen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz soll künftig ab Vollendung des ersten Lebensjahres gelten.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz noch weiter senken. Er soll künftig ab Vollendung des ersten Lebensjahres gelten. Link zum Original
Kommunen und freie Träger sollen bis 2013 150 Millionen Euro für Krippenplätze und die Sanierung von Kitas erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu stellen wir bis zum Jahr 2013 den Kommunen und den freien Trägern zum Ausbau von Krippenplätzen und zur Sanierung von Kindertagesstätten 150 Millionen Euro zur Verfügung. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten soll gemeinsam mit den Kommunen altersgemäß verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten altersgemäß gemeinsam mit den Kommunen verbessern. Link zum Original
Gesetzlich soll ein Betreuungsschlüssel von 1:5 für unter Zweijährige und 1:8 für Zweijährige verankert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein gesetzlich verankerter Schlüssel von 1:5 für die unter Zweijäh rigen und 1:8 für Zweijährige. Link zum Original
Für die Kleinkinderbetreuung sollen 1.000 zusätzliche Fachkräfte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
1.000 zusätzliche Fachkräfte sollen für die Kleinkinderbetreuung eingestellt werden. Link zum Original
Das Land soll die Kleinkinderbetreuung verstärkt finanziell unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden hierzu die Kleinkinderbetreuung durch das Land verstärkt finanziell unterstützen. Link zum Original
Die Landespauschale für die Kommunen soll um eine Förderung für alle Ein- und Zweijährigen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die Landespauschale für die Kommunen wird mit einer zusätzlichen Förderung für alle Ein- und Zweijährigen ausgebaut. Link zum Original
Das Landeserziehungsgeld soll zwei Jahre ab dem ersten Geburtstag gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Auszahlung des Landeserziehungsgeldes auf zwei Jahre ab dem ersten Geburtstag ausdehnen. Link zum Original
Arbeitgeber, die jungen Eltern Heimarbeit ermöglichen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Arbeitgeber fördern, die jungen Eltern Erwerbsarbeit von zu Hause aus ermöglichen. Link zum Original
Bis 2011 sollen mindestens 1.000 Heimarbeitsplätze entstehen.
Wortlaut im Programm
Bis 2011 sollen mindestens 1.000 Heimarbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
Bei der Stiftung FamilienSinn soll ein Fröbel-Institut für Familien- und Bildungsforschung eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb richten wir bei der Stiftung FamilienSinn ein Fröbel-Institut für Familien- und Bildungsforschung ein. Link zum Original
Die Stiftung FamilienSinn soll Unternehmen beim Aufbau einer familienfreundlichen Unternehmenskultur unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Profil der „Stiftung FamilienSinn“ erweitern. In Zusammenarbeit mit den lokalen Bündnissen für Familie unterstützt sie Unternehmen beim Aufbau einer familienfreundlichen Unternehmenskultur. Link zum Original
Eltern, die keinen Kita-Platz beanspruchen, sollen ab 2013 ein Betreuungsgeld vom Bund erhalten.
Wortlaut im Programm
Ab 2013 erhalten Eltern, die keinen KiTa-Platz bean spruchen, ein Betreuungsgeld vom Bund. Link zum Original
Ein Thüringer Familiendarlehen soll jungen Eltern den Start ins Familienleben erleichtern.
Wortlaut im Programm
Mit dem Thüringer Fa miliendarlehen erleichtern wir den Start ins Familienleben. Link zum Original
Im Bundesrat sollen Rahmenbedingungen für einen Kinderbonus für Eltern ohne Familiendarlehen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat setzen wir uns dafür ein, Rahmenbedingungen für einen Kinderbonus für Eltern zu schaffen, die kein Familiendarlehen erhalten können. Link zum Original
Die Arbeit der Familienhebammen soll nachhaltig unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Familienhebammen bieten wertvolle Hilfe und Beratung für Familien. Ihre erfolgreiche Arbeit werden wir nachhaltig unterstützen. Link zum Original
Das Kinderschutzsystem „Familie in Not“ soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Kinderschutz system „Familie in Not“ weiter ausbauen und fördern eine bessere Zusammenarbeit von Ärzten, Jugendämtern, Familiengerichten und Polizei. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Ärzten, Jugendämtern, Familiengerichten und Polizei beim Kinderschutz soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Kinderschutz system „Familie in Not“ weiter ausbauen und fördern eine bessere Zusammenarbeit von Ärzten, Jugendämtern, Familiengerichten und Polizei. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.