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CDU · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Thüringen 2009

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Thüringen 2009 · Original

Das Programm enthält 38 von 310 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 38
  1. Jugendverbandsarbeit und außerschulische Jugendbildung werden gestärkt und angemessen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Lernort Jugendverbandsarbeit und die außerschulische Jugend bildung stärken und angemessen fördern. Link zum Original
  2. Die Thüringer Ehrenamtsstiftung erhält jährlich bis zu zwei Millionen Euro zur Förderung des Ehrenamts.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zu zwei Millionen Euro jährlich stellen wir der Thüringer Ehrenamtsstiftung zur Förderung des Ehrenamts zur Verfügung. Link zum Original
  3. Nachwuchsarbeit im Spitzen- und Breitensport wird jährlich mit 13 Millionen Euro gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer jährlichen Fördersumme von 13 Millionen Euro unterstützen wir wertvolle Nachwuchsarbeit im Spitzen- und Breitensport. Link zum Original
  4. Haushaltsnahe Dienstleistungen und betreute Wohnformen werden gefördert, damit Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern haushaltsnahe Dienstleistungen und betreute Wohnformen, um den Aufenthalt in der eigenen Wohnung so lange als möglich zu erreichen. Link zum Original
  5. Das seniorenpolitische Konzept wird fortentwickelt und begonnene Maßnahmen werden weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns aktiv den mit dem demographischen Wandel verbundenen Herausforderungen: Wir werden unser seniorenpolitis ches Konzept fortentwickeln und bereits ergriffene Maßnahmen konsequent weiterführen. Link zum Original
  6. Ein runder Tisch der aktiven Bürgergesellschaft mit Verbänden und kommunalen Spitzenverbänden soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zu einem runden Tisch der aktiven Bürgergesellschaft die LIGA, den Landesjugendring, die Landesseniorenvertretung, den Ring politischer Jugend, die Landeselternvertretung und die kommunalen Spitzenverbände einladen. Link zum Original
  7. Ein Landesbeauftragter für das Zusammenleben der Generationen soll eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Thüringer Landesbeauftragter für das Zusammenleben der Generationen soll bei Fragen der Generationengerechtigkeit und des demographischen Wandels mit Rat und Tat zur Seite stehen. Link zum Original
  8. Landesjugendring und Mitgliedsverbände erhalten eine verlässliche Finanzierung über den Landesjugendförderplan.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiterhin ein zuverlässiger Partner des Landesjugendringes und seiner Mitgliedsverbände sein und deren Arbeit durch eine verlässliche Finanzierung über den Landesjugendförderplan unterstützen. Link zum Original
  9. Die freie Wohlfahrtspflege und der Landessportbund erhalten eine verlässliche Finanzierung aus Lotterieerlösen nach den Regelungen von 2008 und 2009.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Arbeit der LIGA der freien Wohlfahrtspflege und des Landessportbundes weiter durch eine verlässliche Finanzierungsgrundlage unterstützen und orientieren uns dabei an den gesetzlichen Regelungen der Jahre 2008 und 2009 zur Mindesteinnahme aus den Erlösen der staatlichen Lotteriegesellschaft. Link zum Original
  10. Ab 2010 wird die Förderung sportlich begabter Kinder und Jugendlicher auch über Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit dem Landessportbund unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ab 2010 wollen wir die Förderung sportlich begabter Kinder und Jugendlicher in den Thüringer Sportfachverbänden und Vereinen erstmals auch über Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit dem Landessportbund unterstützen. Link zum Original
  11. Die Förderung von Sanierung, Aus- und Neubau von Sportstätten der Landkreise, Kommunen und Vereine bleibt ein Schwerpunkt der Sportförderung des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Förderung von Investitionsvorhaben der Landkreise, Kommunen und Vereine bei der Sanierung, dem Aus- und Neubau von Sportstätten auch weiterhin als einen besonderen Schwerpunkt der Sportförderung durch den Freistaat Thüringen betrachten. Link zum Original
  12. Der Kinder- und Jugendschutz soll weiter optimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kinder- und Jugendschutz werden wir weiter optimieren. Link zum Original
  13. Die am Kinder- und Jugendschutz Beteiligten sollen noch besser zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Beteiligten noch besser zusammenarbeiten. Link zum Original
  14. Ein Kinderbürgergeld soll die finanzielle Grundlage von Familien mit Kindern verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kinderbürgergeld hilft entscheidend, die finanzielle Grundlage von Familien mit Kindern zu verbessern. Link zum Original
  15. Die Familie, nicht der Staat, gilt als erster und wichtigster Ort für Erziehung und frühkindliche Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Familie, nicht der Staat, ist der erste und wichtigste Ort für Erziehung und frühkindliche Bild ung. Link zum Original
  16. Eltern sollen Wahlfreiheit bei der Betreuung ihrer Kinder haben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir für die Wahlfreiheit der Eltern ein. Link zum Original
  17. Individuelle Förderung soll bereits im frühkindlichen Bereich ansetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf individuelle Förderung bereits im frühkindlichen Bereich. Link zum Original
  18. Der Thüringer Bildungsplan für Kinder bis zehn Jahre wird mit geeigneten personellen und finanziellen Rahmenbedingungen umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen setzt mit dem „Thüringer Bildungsplan für Kinder bis zehn Jahre” das modernste Konzept frühkindlicher Bildung um und sorgt für geeignete personelle und finanzielle Rahmenbedingungen. Link zum Original
  19. Kita-Leiterinnen werden in Qualitätsentwicklung und frühkindlicher Bildung qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    In zahlreichen Kursen werden 800 KiTa-Leiterinnen in Sachen Qualitätsentwicklung und frühkindlicher Bildung qualifiziert, damit der Bildungsplan auch erfolgreich umgesetzt werden kann. Link zum Original
  20. Gemeinsam mit dem Bund werden in den nächsten Jahren 52 Millionen Euro für den Ausbau von Krippenplätzen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben fördern wir gemeinsam mit dem Bund in den nächsten Jahren mit 52 Millionen Euro den Ausbau von Kinderkrippenplätzen. Link zum Original
  21. Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz soll künftig ab Vollendung des ersten Lebensjahres gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz noch weiter senken. Er soll künftig ab Vollendung des ersten Lebensjahres gelten. Link zum Original
  22. Kommunen und freie Träger sollen bis 2013 150 Millionen Euro für Krippenplätze und die Sanierung von Kitas erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu stellen wir bis zum Jahr 2013 den Kommunen und den freien Trägern zum Ausbau von Krippenplätzen und zur Sanierung von Kindertagesstätten 150 Millionen Euro zur Verfügung. Link zum Original
  23. Der Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten soll gemeinsam mit den Kommunen altersgemäß verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten altersgemäß gemeinsam mit den Kommunen verbessern. Link zum Original
  24. Gesetzlich soll ein Betreuungsschlüssel von 1:5 für unter Zweijährige und 1:8 für Zweijährige verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein gesetzlich verankerter Schlüssel von 1:5 für die unter Zweijäh rigen und 1:8 für Zweijährige. Link zum Original
  25. Für die Kleinkinderbetreuung sollen 1.000 zusätzliche Fachkräfte eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    1.000 zusätzliche Fachkräfte sollen für die Kleinkinderbetreuung eingestellt werden. Link zum Original
  26. Das Land soll die Kleinkinderbetreuung verstärkt finanziell unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden hierzu die Kleinkinderbetreuung durch das Land verstärkt finanziell unterstützen. Link zum Original
  27. Die Landespauschale für die Kommunen soll um eine Förderung für alle Ein- und Zweijährigen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landespauschale für die Kommunen wird mit einer zusätzlichen Förderung für alle Ein- und Zweijährigen ausgebaut. Link zum Original
  28. Das Landeserziehungsgeld soll zwei Jahre ab dem ersten Geburtstag gezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Auszahlung des Landeserziehungsgeldes auf zwei Jahre ab dem ersten Geburtstag ausdehnen. Link zum Original
  29. Arbeitgeber, die jungen Eltern Heimarbeit ermöglichen, sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Arbeitgeber fördern, die jungen Eltern Erwerbsarbeit von zu Hause aus ermöglichen. Link zum Original
  30. Bis 2011 sollen mindestens 1.000 Heimarbeitsplätze entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2011 sollen mindestens 1.000 Heimarbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
  31. Bei der Stiftung FamilienSinn soll ein Fröbel-Institut für Familien- und Bildungsforschung eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb richten wir bei der Stiftung FamilienSinn ein Fröbel-Institut für Familien- und Bildungsforschung ein. Link zum Original
  32. Die Stiftung FamilienSinn soll Unternehmen beim Aufbau einer familienfreundlichen Unternehmenskultur unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Profil der „Stiftung FamilienSinn“ erweitern. In Zusammenarbeit mit den lokalen Bündnissen für Familie unterstützt sie Unternehmen beim Aufbau einer familienfreundlichen Unternehmenskultur. Link zum Original
  33. Eltern, die keinen Kita-Platz beanspruchen, sollen ab 2013 ein Betreuungsgeld vom Bund erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ab 2013 erhalten Eltern, die keinen KiTa-Platz bean spruchen, ein Betreuungsgeld vom Bund. Link zum Original
  34. Ein Thüringer Familiendarlehen soll jungen Eltern den Start ins Familienleben erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Thüringer Fa miliendarlehen erleichtern wir den Start ins Familienleben. Link zum Original
  35. Im Bundesrat sollen Rahmenbedingungen für einen Kinderbonus für Eltern ohne Familiendarlehen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat setzen wir uns dafür ein, Rahmenbedingungen für einen Kinderbonus für Eltern zu schaffen, die kein Familiendarlehen erhalten können. Link zum Original
  36. Die Arbeit der Familienhebammen soll nachhaltig unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Familienhebammen bieten wertvolle Hilfe und Beratung für Familien. Ihre erfolgreiche Arbeit werden wir nachhaltig unterstützen. Link zum Original
  37. Das Kinderschutzsystem „Familie in Not“ soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Kinderschutz system „Familie in Not“ weiter ausbauen und fördern eine bessere Zusammenarbeit von Ärzten, Jugendämtern, Familiengerichten und Polizei. Link zum Original
  38. Die Zusammenarbeit von Ärzten, Jugendämtern, Familiengerichten und Polizei beim Kinderschutz soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Kinderschutz system „Familie in Not“ weiter ausbauen und fördern eine bessere Zusammenarbeit von Ärzten, Jugendämtern, Familiengerichten und Polizei. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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