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CDU · Ein Vertrag für NRW

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 18.03.2000 · Original

Das Programm enthält 30 von 165 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 30
  1. Politik mehrt die Chancen und wehrt den Risiken.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Politik, die die Chancen mehrt und den Risiken wehrt. Link zum Original
  2. Politik verwaltet nicht Besitzstände.

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    Wortlaut im Programm
    Politik auf der Höhe der Zeit, das heißt: Zukunft gestalten und nicht Besitzstände verwalten. Link zum Original
  3. Junge Menschen haben keine Angst vor Risiken, wollen aber nicht ins Nichts abstürzen, wenn etwas schiefgeht.

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    Wortlaut im Programm
    • Junge und ihre Neugier auf die Zukunft, ihre Lust auf Leben und Abenteuer. Sie haben keine Angst vor Risiken, aber sie wollen nicht ins Nichts abstürzen, wenn es einmal schief geht. Link zum Original
  4. Ältere Menschen und Arbeitslose fühlen sich ausgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    • Alte und Arbeitslose, die sich ausgegrenzt fühlen. Link zum Original
  5. Es braucht eine neue Sozialpolitik, die nicht auf die Risiken der Industriegesellschaft fixiert ist, sondern veränderten Wirklichkeiten und Lebensläufen besser entspricht.

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    Wortlaut im Programm
    Für sie alle brauchen wir eine neue Sozial-, Familien- und Bildungspolitik, die nicht auf die Risiken der Industriegesellschaft fixiert, sondern den veränderten Wirklichkeiten und Lebensläufen besser angemessen ist. Link zum Original
  6. Die Gesellschaft soll sozial fair sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine sozial faire Gesellschaft. Link zum Original
  7. In der Gesellschaft werden alle Menschen gebraucht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gesellschaft, in der alle gebraucht werden. Link zum Original
  8. Jeder Mensch hat an der Gesellschaft teil.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gesellschaft, an der jeder teilhat. Link zum Original
  9. Niemand wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gesellschaft, die keinen draußen vor der Tür lässt. Link zum Original
  10. Die soziale Aufgabe besteht darin, die Ausgrenzung von Menschen zu verhindern, die scheinbar nicht gebraucht werden, weil sie arbeitslos oder alt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgrenzung zu verhindern: Das ist die große soziale Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Die Ausgrenzung all derer, die scheinbar nicht gebraucht werden. Weil sie arbeitslos oder weil sie alt sind. Link zum Original
  11. Anspruch und Reichweite des Sozialstaats erschöpfen sich nicht darin, Geld zu verteilen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Sozialstaat, dessen Anspruch und Reichweite sich nicht darin erschöpfen, Geld zu verteilen. Link zum Original
  12. Menschen brauchen und wollen mehr; sie wollen dazugehören.

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    Wortlaut im Programm
    Aber Menschen brauchen mehr. Sie können mehr, und sie wollen mehr. Sie wollen dazugehören. Link zum Original
  13. Jeder Mensch hat ein Recht auf eine Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch hat ein Recht auf eine Aufgabe. Dazu brauchen wir eine neue Sozialpolitik, die sich nicht nur an der Verteilungsgerechtigkeit orientiert. Link zum Original
  14. Es braucht eine neue Sozialpolitik, die sich nicht nur an der Verteilungsgerechtigkeit orientiert.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch hat ein Recht auf eine Aufgabe. Dazu brauchen wir eine neue Sozialpolitik, die sich nicht nur an der Verteilungsgerechtigkeit orientiert. Link zum Original
  15. Politik schafft soziale Chancen für jeden Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Politik, die soziale Chancen für jeden schafft und den sozialen Zusammenhalt aller stärkt. Dazu braucht es neue Wege in der lokalen Beschäftigungspolitik. Eine moderne Familienpolitik. Und nicht zuletzt eine sozial aktive Bürgergesellschaft. Link zum Original
  16. Es braucht neue Wege in der lokalen Beschäftigungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Politik, die soziale Chancen für jeden schafft und den sozialen Zusammenhalt aller stärkt. Dazu braucht es neue Wege in der lokalen Beschäftigungspolitik. Eine moderne Familienpolitik. Und nicht zuletzt eine sozial aktive Bürgergesellschaft. Link zum Original
  17. Besitzstände werden darauf überprüft, ob sie in der heutigen gesellschaftlichen Wirklichkeit und im Hinblick auf die Anforderungen der Zukunft einer Rechtfertigung standhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine Überprüfung von "Besitzständen", ob sie in heutiger gesellschaftlicher Wirklichkeit und im Hinblick auf die Anforderungen der Zukunft einer Rechtfertigung standhalten. Link zum Original
  18. In der Gesellschaft insgesamt bleibt eine staatlich verbürgte Solidarität erforderlich.

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    Wortlaut im Programm
    In der Gesellschaft insgesamt: Deshalb brauchen wir nach wie vor eine staatlich verbürgte Solidarität. Link zum Original
  19. Angestrebt wird eine solidarische Chancengesellschaft auf der Grundlage wechselseitiger Verpflichtungen und gemeinsamer Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Oder sie kann sich auf einen gemeinsamen Vertrag verständigen. Für eine solidarische Chancengesellschaft. Auf einen Vertrag der wechselseitigen Verpflichtungen und der gemeinsamen Verantwortung. Link zum Original
  20. Jeder Mensch in Not hat Anspruch auf die solidarische Hilfe der Gemeinschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder in Not hat Anspruch auf die solidarische Hilfe der Gemeinschaft. Aber jeder der kann, hat auch die Pflicht, nach Kräften etwas zurückzugeben. Link zum Original
  21. Wer kann, hat die Pflicht, nach seinen Kräften etwas zurückzugeben.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder in Not hat Anspruch auf die solidarische Hilfe der Gemeinschaft. Aber jeder der kann, hat auch die Pflicht, nach Kräften etwas zurückzugeben. Link zum Original
  22. Erfolgreiche und vom Glück begünstigte Menschen lassen jene, denen es schlecht geht, nicht am Rand liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch die Erfolgreichen und Glücklichen lassen jene, denen es schlecht geht, nicht am Rande liegen. Link zum Original
  23. Niemand wird vergessen und niemand fällt ins Nichts.

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    Wortlaut im Programm
    Niemand wird vergessen, keiner fällt ins Nichts. Link zum Original
  24. In der Pflicht zur Solidarität erkennt die Gesellschaft die andere Seite ihrer Stärke.

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    Wortlaut im Programm
    In ihrer Pflicht zur Solidarität erkennt diese Gesellschaft die andere Seite ihrer Stärke. Link zum Original
  25. Jeder Mensch soll sozial aufsteigen und sein Glück machen können.

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    Wortlaut im Programm
    In dieser solidarischen Chancengesellschaft soll jeder die Möglichkeit haben, sozial aufzusteigen und sein Glück zu machen. Sie will mehr Chancen und Freiheiten für möglichst viele und hält doch an der sozialen Verantwortung für alle fest. Link zum Original
  26. Es soll mehr Chancen und Freiheiten für möglichst viele geben.

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    Wortlaut im Programm
    In dieser solidarischen Chancengesellschaft soll jeder die Möglichkeit haben, sozial aufzusteigen und sein Glück zu machen. Sie will mehr Chancen und Freiheiten für möglichst viele und hält doch an der sozialen Verantwortung für alle fest. Link zum Original
  27. An der sozialen Verantwortung für alle wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    In dieser solidarischen Chancengesellschaft soll jeder die Möglichkeit haben, sozial aufzusteigen und sein Glück zu machen. Sie will mehr Chancen und Freiheiten für möglichst viele und hält doch an der sozialen Verantwortung für alle fest. Link zum Original
  28. Für die einen ist Solidarität kein Fremdwort.

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    Wortlaut im Programm
    Solidarität ist für die einen kein Fremdwort und für die anderen mehr als nur eine Rechtfertigung für alte Besitzstände. Link zum Original
  29. Für die anderen ist Solidarität mehr als nur eine Rechtfertigung für alte Besitzstände.

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    Wortlaut im Programm
    Solidarität ist für die einen kein Fremdwort und für die anderen mehr als nur eine Rechtfertigung für alte Besitzstände. Link zum Original
  30. Es werden mehr Chancen und Spielräume für alle Menschen geschaffen, unter anderem für Selbständige und Arbeitslose, Betriebe und Familien, Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Sozialhilfeempfänger und Aktionäre.

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    Wortlaut im Programm
    Die solidarische Chancengleichheit will mehr Chancen und Spielräume schaffen für alle Menschen: für Selbständige und Arbeitslose, für Betriebe und Familien, für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Für Sozialhilfeempfänger und für Aktionäre. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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