Schwangere und Gebärende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Grüne HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
BSW HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD HH 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Das UKE-Hauptgebäude wird um Räume für Tumorzentrum, Zentrale Notaufnahme und Entbindungsklinik erweitert.
- Die Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und ihren Kindern wird auf Grundlage der Empfehlungen der Fachkommission „Gesunde Geburt“ verbessert.
- Die Hebammenversorgung wird durch Hebammenzentren gezielt dort erweitert, wo sie benötigt wird.
Linke HH 3
FDP HH 3
Koalitionsvertrag 4
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und ihren Kindern vor, während und nach der Geburt soll stetig verbessert werden.
- In enger Zusammenarbeit mit dem Hebammenverband soll die Versorgung durch Hebammen in allen Bezirken gewährleistet werden.
- Die Frühen Hilfen wie Babylotsen, Mütterberatung, Familienhebammen und Familienteams werden weitergeführt und gestärkt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht