Konfessionsfreie und andere Religionen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
CDU00
Linke00
AfD00
Koalitionsvertrag SPD Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
BSW00
FW00
Grüne 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Weitere Religionsgemeinschaften und Vertreter nicht-religiöser Weltsichten sollen sich an der Erstellung der Bildungspläne für den Religionsunterricht für alle beteiligen können.
- Die konfessionsfreie Perspektive soll im Religionsunterricht gleichberechtigt zu den Religionen berücksichtigt werden.
- Im Religionsunterricht sollen auch kritische Perspektiven auf Religionen und nicht-religiöse Perspektiven auf Sinnfragen gleichberechtigt berücksichtigt werden.
- Der Fachbereich Religionen an der Universität Hamburg soll ausgebaut werden und auch Bahaitum, Buddhismus und Hinduismus in die akademische Ausbildung aufnehmen.
- Religiöse Bestattungsmöglichkeiten für religiöse und nicht-religiöse Menschen sollen weiter ausgebaut werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht