Ausländische Fachkräfte
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FW00
Grüne 36
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland sollen angeworben werden.
- Pflegefachkräfte werden durch die neue Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften bei der Einwanderung unterstützt.
- Hürden für die Fachkräfteeinwanderung werden abgebaut.
- Der Zugang eingewanderter Fachkräfte zum Arbeitsmarkt wird erleichtert.
- Die staatliche Steuerung bei der Vermittlung zwischen Betrieben und ausländischen Arbeitskräften wird ausgebaut.
- Direkte Kooperationsbeziehungen über Europa hinaus sollen ausgebaut werden, um Märkte zu erschließen und Fachkräften den Weg ins Land zu erleichtern.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
CDU 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften wird qualitativ gestärkt, um zügige Verfahren zu gewährleisten und bürokratische Hürden abzubauen.
- Es wird auf internationale Fachkräfteinitiativen gesetzt.
- Erfolgreiche ausländische Promovierende werden mittels Genehmigungsfiktionen und großzügiger Übergangsregelungen, etwa für Gründungsvorhaben, langfristig im Land gehalten.
- Der Anerkennungsprozess für ausländische Fachkräfte in Medizin und Pflege wird weiter beschleunigt.
- Der Anerkennungsprozess für ausländische Fachkräfte in Medizin und Pflege wird über eine digitale Plattform vereinfacht.
- Die Anerkennung ausländischer Pflegeabschlüsse wird weiter beschleunigt.
- Es werden Lösungen entwickelt, damit qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland schnell und nachhaltig in den Einrichtungen Fuß fassen können.
Weniger Pflichten 2
- Die Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften wird qualitativ gestärkt, um zügige Verfahren zu gewährleisten und bürokratische Hürden abzubauen.
- Erfolgreiche ausländische Promovierende werden mittels Genehmigungsfiktionen und großzügiger Übergangsregelungen, etwa für Gründungsvorhaben, langfristig im Land gehalten.
SPD 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Ausländische Fachkräfte und ihre Familien werden bei Behördengängen, Wohnungssuche und Sprachkursen unterstützt.
- Ein Kümmerer-Programm für internationale Fachkräfte wird erprobt.
- Mit Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Kommunen werden dauerhafte Strukturen zur fairen Anwerbung internationaler Fachkräfte und Auszubildender geschaffen.
- Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse im Gesundheitswesen wird gebührenfrei, schnell und weniger bürokratisch gestaltet.
- Pflegekräfte sollen im Ausland für die Versorgung in Baden-Württemberg ausgebildet und ins Land geholt werden.
- Die Hürden für den Zuzug ausländischer Fachkräfte werden abgebaut.
- Visa- und Berufsanerkennungsverfahren für ausländische Forschende werden erleichtert.
FDP 19
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Eine unabhängige Anerkennungsstelle soll ausländischen Fachkräften den Zugang erleichtern.
- Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse wird in Kooperation mit der Wirtschaft beschleunigt.
- Die Zuwanderung von Fachkräften wird vereinfacht, um den Fahrermangel zu lösen.
- Die Zuwanderung von KI-Fachkräften soll gezielt gefördert werden.
- Das Punktesystem nach kanadischem Vorbild wird mit Leben gefüllt und in Baden-Württemberg aktiv genutzt.
- Qualifizierte inländische Dienstleister unterstützen die Anwerbung ausländischer Fachkräfte.
- Die Anerkennung ausländischer Ausbildungen wird verbessert.
- Mit Genehmigungsfiktionen und Übergangsregelungen wird Hochqualifizierten der Aufenthalt, besonders für Gründungsvorhaben nach der Promotion, erleichtert.
Weniger Pflichten 3
- Die Zuwanderung von Fachkräften wird vereinfacht, um den Fahrermangel zu lösen.
- Die Verwaltungsbehörden, insbesondere die kommunalen Ausländerämter, legen Unternehmen und Fachkräften keine unnötigen Hürden in den Weg.
- Mit Genehmigungsfiktionen und Übergangsregelungen wird Hochqualifizierten der Aufenthalt, besonders für Gründungsvorhaben nach der Promotion, erleichtert.
Ohne klare Richtung 1
BSW 322
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
- Die Abwerbung von Fachkräften aus ärmeren Ländern wird abgelehnt; stattdessen wird selbst ausgebildet.
- Anwerbeprogramme für hochqualifizierte Fachkräfte aus Ländern des globalen Südens, die selbst unter Fachkräftemangel leiden, werden abgelehnt.
- Anwerbeprogramme für Fachkräfte aus dem globalen Süden werden abgelehnt, wenn diese Fachkräfte in den Herkunftsländern fehlen.
Koalitionsvertrag 212
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Geordnete Zuwanderung wird dort ermöglicht, wo Fach- und Arbeitskräfte tatsächlich gebraucht werden.
- Für den Tourismus wird auch auf internationale Fachkräftegewinnung gesetzt.
- Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse wird durch das Prinzip der Arbeitgeberverantwortung beschleunigt, bei dem Unternehmen Qualifikationen eigenverantwortlich bewerten.
- Migration wird geordnet, gesteuert und begrenzt, Zuwanderung dort ermöglicht, wo Fach- und Arbeitskräfte gebraucht werden, und Integration unterstützt und eingefordert.
- Die Zuwanderung von Fachkräften nach klaren Regeln und Bedingungen wird gefördert.
- Die Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften (LZF) soll qualitativ gestärkt werden, um Verfahren zu beschleunigen und bürokratische Hürden abzubauen.
- Die Anerkennung ausländischer Qualifikationen wird beschleunigt.
- Die Strategie „FachkräfteLÄND“ wird um eine Konzeption zur sozialen und gesellschaftlichen Integration zugewanderter Fachkräfte erweitert.
- Die staatliche Steuerung bei der Vermittlung ausländischer Arbeitskräfte an Betriebe wird ausgebaut.
- Anerkennungsverfahren für ausländische Berufsqualifikationen werden weiter beschleunigt.
- Die Landesstrukturen zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Weitere Drittstaatenregelungen für landwirtschaftliche Saisonarbeitskräfte werden angestrebt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht