Zielgruppen · Bundestagswahl 2025 · Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Handelsabkommen Mercosur mit Südamerika?
Was die Parteien in ihren Wahlprogrammen dazu fordern, in der Reihenfolge des Wahlergebnisses, davor der Koalitionsvertrag.
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Koalitionsvertrag zügig ratifizieren
Die EU-Abkommen mit Mercosur und Mexiko werden im Rat unterstützt und zügig ratifiziert.
„Die EU-Abkommen mit Mercosur und Mexiko unterstützen wir aktiv im Rat und werden diese zügig ratifizieren.“
Koalitionsvertrag 2025, S. 11 · Link zum Original · Im Vertrag ansehen
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CDU und CSU zügig in Kraft
Das ausverhandelte Mercosur-Abkommen soll zügig in Kraft treten, mit Blick auf faire Wettbewerbsbedingungen zum Schutz der Landwirtschaft.
„Mercosur ist ausverhandelt und muss jetzt zügig in Kraft treten. Dabei haben wir die Sicherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen zum Schutz unserer Landwirtschaft besonders im Blick.“
Wahlprogramm CDU und CSU 2025, S. 20 · Link zum Original · Im Programm ansehen
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AfD schadet
Das Mercosur-Abkommen gilt derzeit als schädlich für die heimische Landwirtschaft.
„Das Mercosur-Abkommen schadet unserer Landwirtschaft derzeit allerdings und erschwert damit langfristig die Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung unserer Bevölkerung aus eigener Kraft.“
Programm AfD 2025, S. 95 · Link zum Original · Im Programm ansehen
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SPD Meilenstein
Der Abschluss weitreichender Handels- und Investitionsabkommen wie EU-Mercosur gilt als wichtiger Meilenstein für Allianzen und Partnerschaften.
„Der Abschluss von weitreichenden Handels- und Investitionsabkommen (beispielsweise das EU-Mercosur-Abkommen oder die Freihandelsverträge der EU mit Indien und Australien) sind wichtige Meilensteine, um robuste Allianzen und Partnerschaften zu etablieren.“
Regierungsprogramm SPD 2025, S. 65 · Link zum Original · Im Programm ansehen
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Grüne im Programm nichts dazu gefunden
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Linke falsche Richtung
Freihandelsabkommen werden im Agrarbereich kritisch gesehen.
„Freihandelsabkommen zeigen in die falsche Richtung.“
Wahlprogramm Linke 2025, S. 42 · Link zum Original · Im Programm ansehen
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SSW Region nicht leiden
Regionale landwirtschaftliche Produkte werden durch EU-Freihandelsabkommen nicht benachteiligt.
„Wir wollen, dass regionale landwirtschaftliche Produkte nicht unter den Freihandelsabkommen der EU leiden.“
Wahlprogramm SSW 2025, S. 53 · Link zum Original · Im Programm ansehen
Alle Forderungen für Landwirtinnen und Landwirte · Streitfragen zur Bundestagswahl 2025 spielen
Abschrift des Gesprochenen
- Sprecher
- Für Landwirtinnen und Landwirte: Handelsabkommen Mercosur mit Südamerika? Das steht in den Wahlprogrammen.
- Sprecher
- Der Koalitionsvertrag.
- Koalitionsvertrag
- „Die EU-Abkommen mit Mercosur und Mexiko unterstützen wir aktiv im Rat und werden diese zügig ratifizieren.“
- Sprecher
- CDU und CSU.
- CDU und CSU
- „Mercosur ist ausverhandelt und muss jetzt zügig in Kraft treten.“
- Sprecher
- AfD.
- AfD
- „Das Mercosur-Abkommen schadet unserer Landwirtschaft derzeit“
- Sprecher
- SPD.
- SPD
- „Der Abschluss von weitreichenden Handels- und Investitionsabkommen … beispielsweise das EU-Mercosur-Abkommen … sind wichtige Meilensteine“
- Sprecher
- Die Linke.
- Linke
- „Freihandelsabkommen zeigen in die falsche Richtung.“
- Sprecher
- SSW
- SSW
- „Wir wollen, dass regionale landwirtschaftliche Produkte nicht unter den Freihandelsabkommen der EU leiden.“
- Sprecher
- Koalitionsvertrag: zügig ratifizieren. CDU und CSU: zügig in Kraft setzen. AfD: schadet derzeit der Landwirtschaft. SPD: wichtiger Meilenstein. Die Linke: Freihandelsabkommen zeigen in die falsche Richtung. SSW: regionale Produkte dürfen nicht leiden. Im Programm nichts dazu gefunden: Die Grünen.
- Sprecher
- Alle Fundstellen mit Seite im Original: auf wasstehtdrin.de.
- Sprecher
- Ergebnisorientierte Demokratie.
Vorgelesen von KI-Stimmen: der Sprecher und je Partei eine feste Stimme; die Zitate wörtlich aus den Programmen.
Wie oft das Thema in den Programmen steht
Gesucht nach „Mercosur“ (auch als Wortanfang, etwa in zusammengesetzten Wörtern): 4 Treffer in den Programmen der Parteien im Video (CDU und CSU 1, AfD 2, SPD 1, Grüne 0, Linke 0, SSW 0).
Danach richtet sich die Reihenfolge der Videos zu einer Wahl: je mehr Treffer, desto weiter vorn.
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Reihenfolge
- a) ↑ Parteien: Im Video und in der Liste nach dem Ergebnis der Wahl, die stärkste Partei zuerst, wie in den Streitfragen. Sagt der Koalitionsvertrag nach dieser Wahl etwas zur Frage, kommt er vor allen Parteien. Parteien, in deren Programm wir zur Frage nichts gefunden haben, bekommen im Video keine eigene Szene und werden nur am Ende genannt. Nie sortiert nach der Antwort. In der Reihe „Zielgruppen“ geht es je Video um ein Kernthema einer Gruppe, zu dem viele Parteien etwas sagen; statt Ja oder Nein steht ein Stichwort aus dem Wortlaut des Programms.
