Trägerschaft
178 Forderungen zum Thema „Trägerschaft“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Sachsen-Anhalt (27). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 27Forderungen in Sachsen-Anhalt
- 6Parteien mit Forderungen
- 3Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 06.09.2026Landtagswahl
Trägerschaft in Sachsen-Anhalt
27 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen-Anhalt, von 6 Parteien. Alle Themen in Sachsen-Anhalt
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 3
Bereits privatisierte Krankenhäuser sollen, wo medizinisch geboten, wieder in die Trägerschaft von Land, Kommunen oder gemeinnützigen Trägern überführt werden. 60 von 83 Sitzen
AfD
Bereits privatisierte Krankenhäuser sollen, wo medizinisch geboten, wieder in die Trägerschaft von Land, Kommunen oder gemeinnützigen Trägern überführt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, bereits privatisierte Häuser dort, wo es medizinisch geboten ist, wieder in die Verantwortung von Land, Kommunen oder gemeinnützigen Trägern zu überführen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich Grüne gleiches Thema Linke ähnlich BSW ähnlich KI
SPD
Das Land unterstützt erforderliche Rekommunalisierungen von Krankenhäusern finanziell.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Versorgung im ländlichen Raum werden wir uns bei erforderlichen Rekommunalisierungen für finanzielle Unterstützung durch das Land einsetzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise Linke ähnlich BSW teilweise KI
Linke
Eine Rekommunalisierung privatisierter Krankenhäuser wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Es bedarf aus unserer Sicht der Prüfung von Rekommunalisierung der privatisierten Krankenhäuser, da wie im Falle von Halberstadt, Bernburg oder Zerbst letztlich die öffentliche Hand einspringt oder ausgleicht und die Daseinsvorsorge im Blick hat. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich SPD teilweise unsicher BSW ähnlich KI
Private Krankenhäuser werden in die öffentliche Hand überführt.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für eine Überführung privater Krankenhäuser in die öffentliche Hand. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich SPD teilweise BSW ähnlich KI
Von privaten Betreibern aufgegebene Krankenhäuser werden in die öffentliche Hand überführt.
Wortlaut im Programm
dass Krankenhäuser, die von privaten Betreibern aufgegeben werden, in die öffentliche Hand überführt werden und zu diesem Zweck Kommunen und Länder auf einen sogenannten Re-Kommunalisierungsfonds zugreifen können, Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich SPD teilweise BSW ähnlich KI
BSW
Krankenhäuser, die für private Träger unattraktiv geworden sind, werden unverzüglich in die öffentliche Hand zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Krankenhäuser, die unter diesen Voraussetzungen für private Träger unattraktiv geworden sind, werden als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge unverzüglich in die öffentliche Hand zurückgeführt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich CDU gleiches Thema SPD teilweise Linke ähnlich KI
Die Führung von Gesundheitszentren durch Klinikkonzerne wird abgelehnt, weil diese Zentren zur Daseinsvorsorge gehören. 47 von 83 Sitzen
AfD
Die Führung von Gesundheitszentren durch Klinikkonzerne wird abgelehnt, weil diese Zentren zur Daseinsvorsorge gehören.
Wortlaut im Programm
Die Führung der Gesundheitszentren durch Klinikkonzerne sehen wir kritisch, da diese Zentren ein Teil der Daseinsvorsorge sind. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne gleiches Thema Linke ähnlich BSW gleiches Thema KI
Linke
Inhabergeführte Medizinische Versorgungszentren werden statt Konzernen und Investoren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen inhaberbetriebene MVZ, statt Konzernen und Investoren den Vortritt zu lassen und Zweigniederlassungen auszubauen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise Grüne teilweise KI
Eine zunehmende Privatisierung im Gesundheitswesen wird abgelehnt. 44 von 83 Sitzen
AfD
Gesundheit wird nicht dem freien Markt überlassen.
Wortlaut im Programm
Gesundheit aber ist keine Ware und darf deshalb nicht dem freien Markt ausgeliefert werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise BSW ähnlich KI
Die Gesundheitsversorgung soll statt Privatisierung und Gewinnstreben als öffentliche Aufgabe verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der in den letzten Jahrzehnten zunehmenden Profitorientierung des Gesundheitswesens fordern wir ein grundsätzliches Umdenken weg von einer Privatisierung um jeden Preis und unternehmerischem Gewinnstreben hin zur Gesundheitsversorgung als einer öffentlichen Aufgabe. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD teilweise Linke teilweise BSW ähnlich KI
BSW
Eine zunehmende Privatisierung im Gesundheitswesen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sprechen wir uns klar gegen eine zunehmende Privatisierung im Gesundheitswesen aus. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich Linke teilweise KI
CDUSPDFDPKoalitionsvertrag 5
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU, SPD und FDP (2021) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Die Trägervielfalt der Krankenhäuser bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Eine Privatisierung der landeseigenen Salus Altmark Holding gGmbH wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das künftige Bestehen der Salus Altmark Holding gGmbH wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Können versorgungsnotwendige Krankenhäuser ihren Auftrag nicht mehr erfüllen, unterstützt das Gesundheitsministerium einen Trägerwechsel.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Notwendige Rekommunalisierungen von Krankenhäusern durch Landkreise und kreisfreie Städte werden als letztes Mittel finanziell abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Drittes Gesetz zur Änderung des Krankenhausgesetzes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, CDU, SPD, FDP, verkündet
Linke 16
Beide Universitätsklinika bleiben in öffentlicher Hand.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Rekommunalisierung privatisierter Krankenhäuser wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Private Krankenhäuser werden in die öffentliche Hand überführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kommunale Krankenhausträger werden durch eine dauerhafte Landesbeteiligung finanziell stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Schutzschirm schützt die verbliebenen kommunalen Krankenhäuser vor Privatisierung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Privaten Betreibern wird der Versorgungsauftrag entzogen, wenn sie die Versorgung nicht mehr sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Krankenhäuser, deren privatem Betreiber der Versorgungsauftrag entzogen wird, gehen in öffentliche Hand über.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ambulant-stationäre Zentren können in eine neue Beteiligungsstruktur überführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Land, Kreise, Städte und Gemeinden erhalten die Möglichkeit, Anteilseigner der ambulant-stationären Zentren zu werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Private Konzerne dürfen weiterhin Krankenhäuser betreiben, jedoch ohne Gewinnmöglichkeit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Von privaten Betreibern aufgegebene Krankenhäuser werden in die öffentliche Hand überführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kommunen und Länder können dafür auf einen Re-Kommunalisierungsfonds zugreifen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Krankenhäuser sollen in öffentlicher oder gemeinnütziger Trägerschaft sein, damit Konzerne keine kostenintensiven Abteilungen schließen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Großinvestitionen privater Kapitalgesellschaften, insbesondere von Private-Equity-Unternehmen, in Pflegeeinrichtungen und MVZ werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Inhabergeführte Medizinische Versorgungszentren werden statt Konzernen und Investoren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Pflegeeinrichtungen werden konsequent in öffentliche oder gemeinnützige Trägerschaft überführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD 4
Die Gesundheitsversorgung soll statt Privatisierung und Gewinnstreben als öffentliche Aufgabe verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beim Verkauf von Krankenhäusern haben Kommunen und das Land immer Vorrang vor privaten Käufern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bereits privatisierte Krankenhäuser sollen, wo medizinisch geboten, wieder in die Trägerschaft von Land, Kommunen oder gemeinnützigen Trägern überführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Führung von Gesundheitszentren durch Klinikkonzerne wird abgelehnt, weil diese Zentren zur Daseinsvorsorge gehören.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
BSW 3
Tochtergesellschaften der Universitätskliniken werden wieder eingegliedert oder zumindest vollständig tarifgebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine zunehmende Privatisierung im Gesundheitswesen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Krankenhäuser, die für private Träger unattraktiv geworden sind, werden unverzüglich in die öffentliche Hand zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD 2
Das Land unterstützt erforderliche Rekommunalisierungen von Krankenhäusern finanziell.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wo sich private Träger aus der stationären Versorgung zurückziehen, wird die notwendige Versorgung abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU 1
Kommunale, genossenschaftliche und gemeinnützige Trägermodelle werden gleichermaßen gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 1
Kommunale Medizinische Versorgungszentren sollen gefördert werden, um die Versorgung unabhängig von privaten Investoren zu sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt | 27 | 3 | 6 | 5 |
| Bremen | 24 | 0 | 5 | 8 |
| Bundestag | 19 | 0 | 4 | 1 |
| Berlin | 15 | 0 | 2 | 8 |
| Sachsen | 14 | 0 | 5 | – |
| Mecklenburg-Vorpommern | 11 | 1 | 3 | 1 |
| Bayern | 10 | 0 | 3 | 1 |
| Niedersachsen | 10 | 2 | 3 | 3 |
| Schleswig-Holstein | 9 | 0 | 4 | 2 |
| Hessen | 8 | 0 | 4 | 4 |
| Nordrhein-Westfalen | 8 | 0 | 5 | 3 |
| Thüringen | 8 | 0 | 4 | 2 |
| Rheinland-Pfalz | 4 | 0 | 3 | 3 |
| Baden-Württemberg | 3 | 0 | 3 | 3 |
| Brandenburg | 3 | 0 | 1 | 1 |
| Saarland | 3 | 1 | 2 | – |
| Hamburg | 2 | 0 | 2 | 4 |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.