Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum: sonstige Themen
540 Forderungen im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die keinem eigenen Thema zugeordnet sind, in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Sachsen-Anhalt (65). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 8Forderungen in Hamburg
- 2Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 02.03.2025Bürgerschaftswahl
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum: sonstige Themen in Hamburg
8 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Hamburg, von 2 Parteien. Alle Themen in Hamburg
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Die landwirtschaftlichen Betriebe in Hamburg werden erhalten. 70 von 121 Sitzen
SPD HH
Landwirtschaft und Gartenbau sollen in Hamburg trotz Flächenkonkurrenz möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft und Gartenbau muss in Hamburg trotz der großen Flächenkonkurrenz möglich sein und bleiben. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleich KI
Bei anderen Parteien: Grüne HH ähnlich KI
Grüne HH
Die landwirtschaftlichen Betriebe in Hamburg werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt unserer Agrarbetriebe ein. Beratung, Vermarktungsförderung und Flächenangebote sind dafür zentrale Ansätze. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Landwirtschaftskammer Hamburg (Landwirtschaftskammergesetz – LWKG) · Gesetzentwurf, Senat, in Arbeit
SPD HHGrüne HHKoalitionsvertrag 2
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Grüne (2025) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Das Agrarpolitische Konzept wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hamburger Agrar- und Ernährungssysteme sollen zu Klimaneutralität, Biodiversität, vorbeugendem Gesundheitsschutz und Nachhaltigkeit umgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne HH 4
Gesündere Lebensmittel und eine Produktion, die Böden, Artenvielfalt und Gewässer schützt, sind ein zentrales Ziel.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die landwirtschaftlichen Betriebe in Hamburg werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Landwirtschaftskammer Hamburg (Landwirtschaftskammergesetz – LWKG) · Gesetzentwurf, Senat, in Arbeit
Beratung, Vermarktungsförderung und Flächenangebote werden zur Sicherung der Agrarbetriebe eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit den Betrieben wird auf gesunde Böden und gesunde Ernährung hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Linke HH 4
In der Landwirtschaft gelten gute Arbeitsbedingungen für Vollzeit- und Saisonkräfte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Treibhausgase wie Methan und Lachgas aus der Landwirtschaft werden verringert und vermieden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein Nachhaltigkeitsleitfaden für die Landwirtschaft wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Urban Gardening und Stadtgärten werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt | 65 | 3 | 6 | 17 |
| Schleswig-Holstein | 63 | 6 | 5 | 24 |
| Bundestag | 46 | 1 | 6 | 6 |
| Niedersachsen | 45 | 1 | 4 | 28 |
| Hessen | 41 | 1 | 5 | 21 |
| Sachsen | 41 | 2 | 7 | 10 |
| Thüringen | 38 | 2 | 5 | 13 |
| Rheinland-Pfalz | 37 | 5 | 4 | 11 |
| Baden-Württemberg | 32 | 2 | 4 | 15 |
| Brandenburg | 30 | 1 | 4 | 7 |
| Bayern | 29 | 1 | 5 | 16 |
| Nordrhein-Westfalen | 26 | 1 | 5 | 7 |
| Bremen | 17 | 0 | 4 | 5 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 17 | 1 | 3 | 10 |
| Hamburg | 8 | 1 | 2 | 2 |
| Saarland | 4 | 0 | 2 | – |
| Berlin | 1 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Hier stehen die Forderungen des Politikfelds, die zu keinem dieser Themen gehören. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.