Flächen und Böden
387 Forderungen zum Thema „Flächen und Böden“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Nordrhein-Westfalen (58). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 24Forderungen in Thüringen
- 5Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 01.09.2024Landtagswahl
Flächen und Böden in Thüringen
24 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Thüringen, von 5 Parteien. Alle Themen in Thüringen
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Der Flächenverbrauch wird vermindert. 73 von 88 Sitzen
AfD
Der Flächenverbrauch wird vermindert.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Umweltpolitik ist es, Thüringen als das grüne Herz Deutschlands und den hiesigen Artenreichtum zu erhalten, Flächenverbrauch zu vermindern, Schadstoffeinträge in Böden und Gewässer zu verringern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU BSW SPD ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Linke ähnlich SPD ähnlich KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
CDU
Der Flächenverbrauch soll durch Mehrfachnutzung versiegelter Flächen und Brachennutzung sinken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Flächenverbrauch senken, indem wir konsequent die Mehrfachnutzung bereits versiegelter Flächen und die Wiedernutzung von Brachen befördern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU BSW SPD teilweise KI
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich Linke teilweise unsicher SPD ähnlich KI
Linke
Der Flächenverbrauch soll zum Schutz der Böden wirksamer reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz der Böden wollen wir den Flächenverbrauch effektiver reduzieren. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU BSW SPD ähnlich KI
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich CDU ähnlich SPD ähnlich KI
SPD
Der Flächenverbrauch wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir begrenzen den Flächenverbrauch und werden eine Flächenkreislaufwirtschaft einführen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU BSW SPD ähnlich KI
Bei anderen Parteien: AfD ähnlich CDU ähnlich Linke ähnlich KI
Bis 2027 wird ein Thüringer Masterplan Flächenverbrauch auf Grundlage eines Netto-Null-Flächenverbrauchs erstellt.
Wortlaut im Programm
Hierzu erstellen wir einen Thüringer Masterplan Flächenverbrauch bis 2027, dem die Strategie eines Netto-Null-Flächenverbrauchs zu Grunde liegt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise CDU teilweise KI
CDUBSWSPDKoalitionsvertrag 10
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU, BSW und SPD (2024) zu diesem Thema. Die Koalition hat sich seit der Unterzeichnung geändert. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Die Entsiegelung von Altlastenflächen hat Vorrang.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der proaktive Rückbau von Altlastenflächen durch die Thüringer Landgesellschaft wird befördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Für die Pflege kleiner und Splitterflächen ohne bewirtschaftende Betriebe werden Alternativen geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Ehemalige Rohstoffgewinnungsstätten werden naturnah rekultiviert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Rechtsänderungen zur finanziellen Absicherung der Beseitigung von Bergbauhinterlassenschaften werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Nachnutzungs- und Renaturierungskonzepte für ehemalige Deponien werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Finanzierung der Altlastensanierung im Kali-Bergbau wird mit dem Ziel der Kostenreduzierung geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit dem Bund wird über die Finanzierung der Sanierung von Bergbaualtlasten weiter verhandelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Gipsabbaugebiete über bestehende Genehmigungen hinaus werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schutz landwirtschaftlicher Flächen und Reduzierung der Flächenversiegelung bleiben zentrale umweltpolitische Ziele.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Linke 7
Die Wasserspeicherfähigkeit der Waldböden wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Flächenverbrauch soll zum Schutz der Böden wirksamer reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei Eingriffen in Natur und Landschaft sollen Ausgleichsmaßnahmen wie Entsiegelung Vorrang vor Ausgleichszahlungen haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Leitziel ist die Netto-Null-Flächenversiegelung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gegenüber der Bundesregierung werden Lösungen für Industriealtlasten eingefordert, die Thüringen nicht einseitig belasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Der Bund soll sich an der Finanzierung der Altlastensanierung des Kalibergbaus und des ehemaligen Teerverarbeitungswerks Rositz beteiligen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Unternehmen in Industrie und Bergbau soll eine verpflichtende Rücklagenbildung für die Nachsorge eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD 7
Eine verbindliche Flächenkompensation im ganzen Freistaat wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch Nutzung von Brach- und Altlastflächen und Entsiegelung soll die Netto-Null-Bodenversiegelung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausstieg aus dem Naturgipsabbau im Südharz bleibt Hauptziel.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zur Flankierung des Gipsausstiegs werden ökologisches Bauen und Alternativen zum Naturgips intensiv bearbeitet und erforscht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Flächenverbrauch wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Flächenkreislaufwirtschaft wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2027 wird ein Thüringer Masterplan Flächenverbrauch auf Grundlage eines Netto-Null-Flächenverbrauchs erstellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
BSW 6
Über die Kompensationsverordnung werden Maßnahmen zur Annäherung an eine Nettoneuversiegelung von null eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Durch Rückbau nicht mehr benötigter Objekte wird ein Kompensationspool geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit ThüringenForst wird ein Maßnahmepaket zum Erosionsschutz an entwaldeten Steilhängen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Bergverordnung macht insolvenzsichere Rücklagen für die Beseitigung von Bergbauhinterlassenschaften zur Bedingung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Energiekonzerne zahlen für Landschaftsverbrauch einen Teil ihrer Gewinne in einen Renaturierungsfonds ein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit Hilfe des Bundes werden Uranbergbaualtlasten saniert, die nicht in die Zuständigkeit der Wismut fallen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CDU 3
Der Flächenverbrauch soll durch Mehrfachnutzung versiegelter Flächen und Brachennutzung sinken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ehemalige Rohstoffgewinnungsstätten werden naturnah rekultiviert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
In aktiven Lagerstätten wird ein naturverträglicher Rohstoffabbau sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
AfD 1
Der Flächenverbrauch wird vermindert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 58 | 5 | 4 | 17 |
| Bremen | 38 | 1 | 5 | 11 |
| Sachsen | 37 | 0 | 5 | 7 |
| Sachsen-Anhalt | 34 | 0 | 6 | 6 |
| Berlin | 33 | 2 | 5 | 12 |
| Hessen | 32 | 1 | 4 | 15 |
| Hamburg | 24 | 1 | 5 | 6 |
| Thüringen | 24 | 1 | 5 | 10 |
| Bayern | 21 | 1 | 5 | 5 |
| Bundestag | 18 | 1 | 5 | 7 |
| Baden-Württemberg | 15 | 0 | 3 | 16 |
| Niedersachsen | 15 | 2 | 3 | 20 |
| Schleswig-Holstein | 15 | 0 | 5 | 27 |
| Rheinland-Pfalz | 10 | 1 | 3 | 3 |
| Saarland | 5 | 0 | 2 | – |
| Brandenburg | 4 | 1 | 2 | 4 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 4 | 0 | 2 | 7 |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.