Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Hessen 2009 · beschlossen 13.12.2008 · Original
Das Programm enthält 22 von 106 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 12Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 22
Der Arbeitsschutz soll stärker unter frauenspezifischen Gesichtspunkten vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
e das Thema Arbeitschutz unter Frauengesichtspunkten zu forcieren, Link zum Original
Programme zur beruflichen Wiedereingliederung von Frauen nach Familienphasen sollen wieder aufgegriffen werden.
Wortlaut im Programm
e das Thema Wiedereingliederungsprogramme für Frauen nach Familienphasen | wieder aufzugreifen und Link zum Original
Wirtschaftskrisen sollen nicht zur dauerhaften Verschlechterung von Arbeitsbedingungen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftliche Krisen dürfen aber nicht dazu missbraucht werden, um Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verschlechtern. Link zum Original
Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sollen gerechte Löhne gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen gerechte Löhne gezahlt werden. Link zum Original
Gute Arbeit soll gerecht entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gerechte Löhne für gute Arbeit. Link zum Original
Vollzeitbeschäftigte sollen von ihrem Lohn in Würde leben können.
Wortlaut im Programm
Menschen, die Vollzeit arbeiten, müssen von ihrer Arbeit auch in Würde leben können. Link zum Original
Lohnfragen sollen vorrangig tarifvertraglich gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen tarifvertragliche Lösungen. Link zum Original
Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz soll auf alle Wirtschaftsbereiche ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordern wir die Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes auf alle Wirtschaftsbereiche. Link zum Original
Ein gesetzlicher Mindestlohn soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb befürworten wir einen gesetzlichen Mindestlohn. Link zum Original
Leiharbeit soll auf ein Mindestmaß begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Leiharbeit auf ein Mindestmaß begrenzen. Link zum Original
Für gleiche Arbeit soll gleicher Lohn gezahlt werden, auch in der Leiharbeit.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gleichen Lohn für gleiche Arbeit ein. Link zum Original
Die maximale Verleihzeit von Leiharbeitern soll gesetzlich begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die maximale Verleihzeit von Leiharbeitern und der Anteil von Leiharbeitern an der Gesamtbelegschaft müssen gesetzlich begrenzt werden. Link zum Original
Der Anteil von Leiharbeitern an der Gesamtbelegschaft soll gesetzlich begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die maximale Verleihzeit von Leiharbeitern und der Anteil von Leiharbeitern an der Gesamtbelegschaft müssen gesetzlich begrenzt werden. Link zum Original
Das Land soll als Arbeitgeber bei seinen Beschäftigten Vorbild für gute Arbeit sein.
Wortlaut im Programm
Das Land als Arbeitgeber muss bei seinen Beschäftigten mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
Hessen tritt wieder der Tarifgemeinschaft der Länder bei.
Wortlaut im Programm
Aller- | dings hat sich die geschäftsführende Landesregierung bis heute geweigert, den | Landtagsbeschluss umzusetzen und wieder der Tarifgemeinschaft der Lander beizu- | treten. Wir werden dies tun. Link zum Original
Hessen soll ein europarechtskonformes Tariftreuegesetz erhalten, das Lohnunterbietung verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein hessi- | sches Tariftreuegesetz, das den Vorgaben der europäischen Ebene gerecht wird und dennoch dafür sorgt, dass kein Wettbewerb um den niedrigsten Lohn erfolgt. Link zum Original
Öffentliche Aufträge sollen nur an Betriebe vergeben werden, die Tarifverträge einhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Vergabe öffentlicher Aufträge an die Einhaltung von Tarifverträgen und die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu koppeln. Link zum Original
Die Vergabe öffentlicher Aufträge soll an die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe gekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Vergabe öffentlicher Aufträge an die Einhaltung von Tarifverträgen und die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu koppeln. Link zum Original
Menschen in Not und schwierigen Lebenslagen sollen wieder die benötigte Hilfe erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden Menschen in Not und schwierigen Lebenslagen wieder die Hilfe zur Verfügung stellen, die sie benötigen. Link zum Original
Die Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger soll gestärkt werden, um das Armutsrisiko zu mindern und Wege aus der Armut aufzuzeigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Bürgerinnen und Bürger in ihrer Selbstbestimmung stärken mit dem Ziel, das Armutsrisiko zu mindern, Notlagen und Krisen besser zu meistern und Wege aus der Armut aufzuzeigen. Link zum Original
Die Sozialpolitik soll neben innovativen Projekten auf bestehende Partner wie Kirchen und Sozialverbände setzen.
Wortlaut im Programm
Neben innovativen Projekten bauen wir auf existierende Partner und Strukturen, z.B. in den Kirchen und Sozialverbänden. Link zum Original
Im Landeshaushalt soll wieder ein festes Sozialbudget zum Wiederaufbau der sozialen Infrastruktur eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wieder ein festes Sozialbudget im Landeshaushalt, um damit die soziale Infrastruktur wieder aufzubauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.