CDU · Ja zu Deutschland – Ja zur Zukunft
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bundestagswahl 02.12.1990 · Original
Das Programm enthält 37 von 312 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 37Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 37
Finanzielle Spielräume sollen vorrangig für Verbesserungen für Familien und Alleinerziehende genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Spielräume werden wir vorrangig für Verbesserungen für Familien und Alleinerziehende nutzen. Link zum Original
Wohneigentum und Familie sollen nicht zueinander in Alternative stehen.
Wortlaut im Programm
Die private Eigentumsbildung werden wir konsequent fördern — insbesondere für kinderreiche und junge Familien, denn es darf nicht zur Alternative „Wohneigentum oder Familie" kommen. Link zum Original
Ziel ist eine neue Partnerschaft zwischen Mann und Frau.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine neue Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Link zum Original
Der Wunsch von Frauen nach gleichberechtigter Teilhabe und Mitgestaltung in allen Lebensbereichen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Wunsch der Frauen nach gleichberechtigter Teilhabe und Mitgestaltung in allen Lebensbereichen. Link zum Original
Die Voraussetzungen dafür sollen verbessert werden, dass Frauen und Männer in Arbeitswelt, Familie und Gesellschaft die gleichen Möglichkeiten zur Gestaltung ihres Lebens haben.
Wortlaut im Programm
Die CDU will die Voraussetzungen dafür verbessern, daß Frauen und Männern in der Arbeitswelt, in der Familie und im gesellschaftlichen Bereich die gleichen Möglichkeiten zur Gestaltung ihres Lebens offenstehen. Sie sollen sich frei zwischen Beruf und Familie entscheiden oder beides miteinander verbinden können. Link zum Original
Frauen und Männer sollen sich frei zwischen Beruf und Familie entscheiden oder beides miteinander verbinden können.
Wortlaut im Programm
Die CDU will die Voraussetzungen dafür verbessern, daß Frauen und Männern in der Arbeitswelt, in der Familie und im gesellschaftlichen Bereich die gleichen Möglichkeiten zur Gestaltung ihres Lebens offenstehen. Sie sollen sich frei zwischen Beruf und Familie entscheiden oder beides miteinander verbinden können. Link zum Original
Die Gesetzgebung zur Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wie im Einigungsvertrag festgelegt, setzen wir uns dafür ein, die Gesetzgebung zur Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Politik steht die Familie.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt unserer P itik steht die Familie. Link zum Original
Angestrebt wird eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft, in der Eltern ihre Kinder ohne wesentliche berufliche und finanzielle Nachteile großziehen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ine familien- und kinderfreundli(le Gesellschaft, in der Eltern ihi Kinder ohne wesentliche berufliche und finanzielle Nachteile großziehen können. Link zum Original
Der Familienlastenausgleich soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten fest an dem Ziel, den Familienlastenausgleich weiter zu verbessern. Link zum Original
Das Kindergeld soll erhöht werden, insbesondere für das erste Kind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Kindergeld — insbesondere für das erste Kind —, den Kinderfreibetrag und den Kindergeldzuschlag erhöhen. Link zum Original
Der Kinderfreibetrag soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Kindergeld — insbesondere für das erste Kind —, den Kinderfreibetrag und den Kindergeldzuschlag erhöhen. Link zum Original
Der Kindergeldzuschlag soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Kindergeld — insbesondere für das erste Kind —, den Kinderfreibetrag und den Kindergeldzuschlag erhöhen. Link zum Original
Das Erziehungsgeld soll auf drei Jahre ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub wollen wir auf drei Jahre ausdehnen. Wir streben dabei an, daß der Bund die ersten zwei Jahre und die Länder das dritte Jahr fmanzieren. Link zum Original
Der Erziehungsurlaub soll auf drei Jahre ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub wollen wir auf drei Jahre ausdehnen. Wir streben dabei an, daß der Bund die ersten zwei Jahre und die Länder das dritte Jahr fmanzieren. Link zum Original
Der Bund soll die ersten zwei Jahre und die Länder das dritte Jahr finanzieren.
Wortlaut im Programm
Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub wollen wir auf drei Jahre ausdehnen. Wir streben dabei an, daß der Bund die ersten zwei Jahre und die Länder das dritte Jahr fmanzieren. Link zum Original
Ein erweiterter Erziehungsurlaub soll bessere Voraussetzungen dafür schaffen, dass erwerbstätige Eltern Zeit mit ihren Kindern verbringen können.
Wortlaut im Programm
Eine menschliche Arbeitswelt muß erwerbstätigen Müttern und Vätern Zeit lassen, mit ihren Kindern zusammen zu sein. Flexible Arbeitszeiten und ein erweiterter Erziehungsurlaub können hierfür bessere Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Das Angebot in der Kinder- und Schülerbetreuung soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für ein erweitertes Angebot in der Kinder- und Schülerbetreuung. Link zum Original
Für alle Kinder, die älter als drei Jahre sind, soll ein Kindergartenplatz geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, für alle Kinder, die älter als drei Jahre sind, einen Kindergartenplatz zu schaffen. Link zum Original
Auch für jüngere Kinder soll es ein altersgerechtes Angebot geben.
Wortlaut im Programm
Auch für jüngere Kinder muß es ein altersgerechtes Angebot geben. Link zum Original
Das ungeborene Kind gilt von Beginn an als Mensch und steht unter dem Schutz der Verfassung.
Wortlaut im Programm
Das ungeborene Kind ist Mensch von Beginn an und steht unter dem Schutz der Verfassung. Link zum Original
Für einen umfassenden und wirksamen Schutz des ungeborenen Kindes wird eingetreten.
Wortlaut im Programm
Wir treten für einen umfassenden und wirksamen Schutz des ungeborenen Kindes ein. Dies ist durch bloße Strafandrohung nicht zu gewährleisten. Link zum Original
Der Schutz des ungeborenen Kindes soll nicht durch bloße Strafandrohung gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für einen umfassenden und wirksamen Schutz des ungeborenen Kindes ein. Dies ist durch bloße Strafandrohung nicht zu gewährleisten. Link zum Original
Schwangere in Notlagen sollen Anspruch auf eingehende Beratung haben.
Wortlaut im Programm
Schwangere in Notlagen müssen Anspruch auf eingehende Beratung sowie staatliche Hilfen haben. Link zum Original
Schwangere in Notlagen sollen Anspruch auf staatliche Hilfen haben.
Wortlaut im Programm
Schwangere in Notlagen müssen Anspruch auf eingehende Beratung sowie staatliche Hilfen haben. Link zum Original
Umfassende Verbesserungen sollen ein Ja zum Kind erleichtern.
Wortlaut im Programm
Umfassende Verbesserungen sollen ein Ja zum Kind erleichtern. Link zum Original
In den neuen Bundesländern sollen Angebote zur Beratung und Hilfe sehr rasch aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In den neuen Bundesländern werden wir Angebote zur Beratung und Hilfe sehr rasch aufbauen. Dabei setzen wir auch auf das Engagement der Kirchen und freien Wohlfahrtsverbände. Link zum Original
Beim Aufbau von Beratung und Hilfe soll auch auf das Engagement der Kirchen und freien Wohlfahrtsverbände gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In den neuen Bundesländern werden wir Angebote zur Beratung und Hilfe sehr rasch aufbauen. Dabei setzen wir auch auf das Engagement der Kirchen und freien Wohlfahrtsverbände. Link zum Original
Unverzüglich soll ein Gesetz vorgelegt werden, das den Schutz des ungeborenen Kindes verbessert und einheitliches, verfassungsgemäßes Recht in ganz Deutschland schafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden unverzüglich ein Gesetz zur Verbesserung des Schutzes des ungeborenen Kindes vorlegen, mit dem einheitliches und verfassungsgemäßes Recht in ganz Deutschland geschaffen wird. Link zum Original
Die Fristenlösung, wie sie 1975 vom Bundesverfassungsgericht verworfen wurde, wird aus ethischen Gründen und in Übereinstimmung mit den Werten des Grundgesetzes abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Fristenlösung, wie sie 1975 vom Bundesverfassungsgericht verworfen wurde, lehnen wir aus ethischen Gründen in Übereinstimmung mit den Werten des Grundgesetzes ab. Link zum Original
Die freie Jugendverbandsarbeit soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Nachdrücklich bekennen wir uns zu einer Stärkung der freien Jugendverbandsarbeit. Link zum Original
Ein Schwerpunkt soll der Aufbau einer pluralistischen Jugendarbeit in den neuen Bundesländern sein.
Wortlaut im Programm
Besondere Schwerpunkte sollen dabei der Aufbau einer pluralistischen Jugendarbeit in den neuen Bundesländern sowie der Ausbau des internationalen Jugendaustausches sein. Link zum Original
Ein Schwerpunkt soll der Ausbau des internationalen Jugendaustausches sein.
Wortlaut im Programm
Besondere Schwerpunkte sollen dabei der Aufbau einer pluralistischen Jugendarbeit in den neuen Bundesländern sowie der Ausbau des internationalen Jugendaustausches sein. Link zum Original
Ein gesamteuropäisches Jugendwerk soll aufgebaut werden, das zur Völkerverständigung beitragen kann.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, ein gesamteuropäisches Jugendwerk aufzubauen, das einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung leisten kann. Link zum Original
Behinderte sollen aus der Gesellschaft nicht ausgegrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Behinderte dürfen aus unserer Gesellschaft nicht ausgegrenzt werden. Link zum Original
Gebraucht wird mehr menschliches Miteinander, Partnerschaft und Zusammenleben im Alltag.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus brauchen wir mehr menschliches Miteinander, Partnerschaft und Zusammenleben im Alltag. Link zum Original
Chronisch Schwerkranken und Behinderten soll die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den chronisch Schwerkranken und Behinderten die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.