Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 1995 · Original
Das Programm enthält 60 von 526 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 60Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 43Seiten im Original
- 1995Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 60
Bauten sollen sich bei aller architektonischen Vielfalt in das Berliner Stadtbild einfügen.
Wortlaut im Programm
Bei aller gewünschten Vielfalt an Architektur müssen sich die Bauten in das Berliner Stadtbild einfügen. Link zum Original
Aus den Bausünden der 1960er und 1970er Jahre soll gelernt werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, aus den Bausünden der 60er und 70er Jahre zu lernen. Link zum Original
Historische Plätze sollen mit Stilgefühl und geschichtlichem Verständnis wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem historische Plätze sind mit Stilgefühl und geschichtlichem Verständnis wieder herzurichten. Link zum Original
Der Pariser Platz soll im historischen Maßstab wiederaufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• den Wiederaufbau des Pariser Platzes mit historischem Maßstab. Link zum Original
Der asbestbelastete Palast der Republik soll zurückgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Rückbau des asbestverseuchten "Palastes der Republik" und die Wiederherstellung der Schloßfassade bei einem Bau mit neuen Aufgaben für unsere Stadt. Link zum Original
Die Schlossfassade soll bei einem Bau mit neuen Aufgaben für die Stadt wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
den Rückbau des asbestverseuchten "Palastes der Republik" und die Wiederherstellung der Schloßfassade bei einem Bau mit neuen Aufgaben für unsere Stadt. Link zum Original
Das ehemalige Außenministerium der DDR soll abgerissen werden.
Wortlaut im Programm
den Abriß des ehemaligen Außenministeriums der DDR. Link zum Original
Am Alexanderplatz soll eine moderne Hochhausarchitektur entstehen.
Wortlaut im Programm
eine moderne Hochhausarchitektur am Alexanderplatz. Link zum Original
Alle Stadtviertel sollen gemischt genutzt werden und einen ausreichenden Wohnungsanteil behalten, damit keine toten Innenstädte entstehen.
Wortlaut im Programm
eine Mischnutzung aller Stadtviertel, die einen ausreichenden Anteil an Wohnungen sicherstellt: wir wollen keine toten Innenstadte. Link zum Original
Leben, Wohnen und Arbeiten sollen bei der Gestaltung der Stadt verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Leben, Wohnen und Arbeiten gehören zusammen und müssen bei der Gestaltung der Stadt verbunden werden. Link zum Original
Neue Großsiedlungen sollen menschenfreundlich und umweltgerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
• die menschenfreundliche und umweltgerechte Gestaltung der neuen Großsiedlungen. Link zum Original
Zur europäischen Aufgabe gehören die Sanierung der Innenstadtbezirke und die Erhaltung historischer Substanz.
Wortlaut im Programm
Europa steht auch für die Sanierung in den Innenstadtbezirken und die Erhaltung historischer Substanz. Link zum Original
Bauen und Wohnen soll bis zum Jahr 2000 ein Schwerpunkt politischen Handelns sein.
Wortlaut im Programm
Daher wird für die Berliner CDU Bauen und Wohnen ein Schwerpunkt politischen Handelns bis zum Jahr 2000 sein. Link zum Original
Die Mieten sollen bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Mieten müssen bezahlbar bleiben. Link zum Original
Dem Wohnungsmarkt sollen neue Wohnungen zugeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dies funktioniert dann am besten, wenn dem Wohnungsmarkt neue Wohnungen zugeführt werden. Link zum Original
Der Wohnungsbau soll forciert werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will daher den Wohnungsbau forcieren: Link zum Original
Statt seelenloser Trabantenstädte sollen lebendige Stadtteile mit Wohnen, Leben und Arbeiten entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine seelenlosen Trabantenstädte, sondern lebendige Stadtteile mit Wohnen, Leben und Arbeiten. Link zum Original
Die Altbausubstanz soll erhalten und durch umfassende Sanierung bewohnbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Altbausubstanz erhalten und durch umfassende Sanierung bewohnbar gestalten. Link zum Original
Die Plattenbauten im Ostteil Berlins sollen zügig saniert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Plattenbauten im Ostteil Berlins müssen zügig saniert werden. Link zum Original
Bis zum Jahr 2000 sollen im geförderten Wohnungsbau 50.000 Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2.000 wollen wir im geförderten Wohnungsbau 50.000 Wohnungen schaffen. Link zum Original
Bauen soll preiswerter werden.
Wortlaut im Programm
Bauen muß preiswerter werden. Link zum Original
Im sozialen Wohnungsbau sollen auch Gebäude mit einfacherem Ausstattungsstandard gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, daß im sozialen Wohnungsbau auch Gebäude mit einem einfacheren Ausstattungsstandard gebaut werden. Link zum Original
Die Grundstücks- und Preispolitik der öffentlichen Hand soll überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist auch eine Überprüfung der Grundstücks- und Preispolitik der Öffentlichen Hand. Link zum Original
Unnötiger Leerstand soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen unnötigen Leerstand vermeiden. Link zum Original
Die Klärung der Eigentumsverhältnisse und der Restitutionsansprüche im Ostteil Berlins soll beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Klärung und Entscheidung über die Eigentumsverhältnisse und Restitutionsansprüche im Ostteil Berlins muß beschleunigt werden. Link zum Original
Die ehemaligen Wohnungen der Alliierten sollen nach Instandsetzung ohne zeitliche Begrenzung an Berliner Bürger vermietet werden.
Wortlaut im Programm
Die ehemaligen Wohnungen der Allierten sollen nach Instandsetzung an Berliner Bürger ohne zeitliche Begrenzung vermietet werden. Link zum Original
Die heruntergekommene Wohnsubstanz soll durch aufwendige Erhaltungsmaßnahmen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die durch sozialistische Mißwirtschaft heruntergekommene Wohnsubstanz bedarf aufwendiger Erhaltungsmaßnahmen. Link zum Original
Für Mieter, Vermieter und Investoren soll ein tragfähiges Konzept entstehen, das künftige Entwicklungen berechenbar macht.
Wortlaut im Programm
Es muß daher ein tragfähiges Konzept entwickelt werden, um für Mieter, Vermieter und Investoren zukünftige Entwicklungen berechenbar zu machen. Link zum Original
Schwierigkeiten durch Mietanpassungen sollen durch eine Aufstockung des Wohngeldes abgefedert werden.
Wortlaut im Programm
Die Schwierigkeiten, die bei den notwendigen Mietanpassungen entstehen werden, müssen durch die Aufstockung des Wohngeldes und Verlängerung des Wohngeldsondergesetzes abgefangen werden. Link zum Original
Das Wohngeldsondergesetz soll verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Die Schwierigkeiten, die bei den notwendigen Mietanpassungen entstehen werden, müssen durch die Aufstockung des Wohngeldes und Verlängerung des Wohngeldsondergesetzes abgefangen werden. Link zum Original
Mieterhöhungen sollen auf 15 Prozent in zweieinhalb Jahren begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Mieterhöhung wird auf 15% in zweieinhalb Jahren begrenzt. Link zum Original
Bei Neuvermietungen sollen Kappungsgrenzen gelten.
Wortlaut im Programm
Bei Neuvermietungen gibt es Kappungsgrenzen. Link zum Original
Langjährige Mieter, insbesondere ein Rentnerehepaar, sollen nicht ausziehen müssen, weil sie die Miete nicht mehr zahlen können.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht sein, daß ein Rentnerehepaar, das 40 Jahre in einer Wohnung gelebt hat, jetzt ausziehen muß, weil es die Miete nicht mehr zahlen kann. Link zum Original
Häuser sollen nicht verfallen, weil die notwendige Instandsetzung nicht finanziert werden kann.
Wortlaut im Programm
Es darf aber auch nicht sein, daß das Haus langsam zerfällt, weil die notwendige Instandsetzung nicht finanziert werden kann. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau soll neu geordnet werden.
Wortlaut im Programm
Es führt zu Ungerechtigkeiten und muß neu geordnet werden. Link zum Original
Jede Person soll die Chance haben, eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Jeder muß eine Chance haben, eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau zu erhalten. Link zum Original
Die Einkommensgrenzen für den geförderten Wohnungsbau sollen heraufgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Jeder muß eine Chance haben, eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau zu erhalten. Hierzu ist zunächst eine Heraufsetzung der Einkommensgrenzen notwendig. Link zum Original
Einkommen und Miete sollen in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen.
Wortlaut im Programm
Einkommen und Miete sollen in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Link zum Original
Haushalte, die über einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens für Miete aufwenden müssen, sollen Zuschüsse erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, daß Haushalte, die über einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens für Miete aufwenden müssen, Zuschüsse erhalten. Link zum Original
Das Wohngeld soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Verbesserung des Wohngeldes, Berlin muß in eine gerechtere Berechnungsklasse eingeordnet werden. Link zum Original
Berlin soll in eine gerechtere Berechnungsklasse des Wohngeldes eingeordnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Verbesserung des Wohngeldes, Berlin muß in eine gerechtere Berechnungsklasse eingeordnet werden. Link zum Original
Die Höhe der Mietstützung im Wohnungsbau soll sich nach den Möglichkeiten und Lebensumständen der Menschen richten.
Wortlaut im Programm
Bei der Höhe der Mietstützung im Wohnungsbau wollen wir uns nach den Möglichkeiten und Lebensumständen der Menschen richten: Ein solches einkommensorientiertes Mieten- und Wohngeldsystem ist gerechter und hilft vor allem den wirklich Bedürftigen. Link zum Original
Sozialwohnungen sollen vor allem für junge Familien stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Sozialwohnungen sollen vor allem für junge Familien stärker gefördert werden. Link zum Original
Junge Leute, die als Paar oder in einer Wohngemeinschaft zusammenziehen, sollen Wohnberechtigungsscheine zusammenlegen können.
Wortlaut im Programm
Jungen Leuten, die als Paar oder als Wohngemeinschaft zusammenziehen wollen, solite die Möglichkeit der Zusammenlegung von Wohnberechtigungsscheinen gegeben werden. Link zum Original
Berlin soll grundsätzlich eine Stadt der Mieter bleiben.
Wortlaut im Programm
Berlin ist eine Stadt der Mieter, und dabei soll es grundsätzlich auch bleiben. Link zum Original
Der Kauf der eigenen Wohnung soll erleichtert und die Eigentumsquote deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU möchte den Bürgern den Kauf ihrer Wohnung erleichtern und die Eigentumsquote deutlich erhöhen. Link zum Original
Es sollen klare und finanziell überschaubare Wege zum Wohneigentum angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen klare, finanziell überschaubare Wege zum Eigentum angeboten werden. Link zum Original
Nach der Grundinstandsetzung soll die Wohnung zu einem käuferfreundlichen Preis angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Nach Grundinstandsetzung soll die Wohnung zu einem käuferfreundlichen Preis angeboten werden. Link zum Original
Käufer sollen dieselben günstigen Finanzierungsbedingungen erhalten wie die Wohnungsbaugesellschaft.
Wortlaut im Programm
Der Käufer erhält die gleichen günstigen Finanzierungsbedingungen wie die Wohnungsbaugesellschaft. Link zum Original
Wer bei der weiteren Renovierung selbst mitarbeitet, soll dabei besonders begünstigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Käufer erhält die gleichen günstigen Finanzierungsbedingungen wie die Wohnungsbaugesellschaft. Dies gilt umso mehr, wenn der Käufer bereit ist, bei der weitergehenden Renovierung selbst Hand anzulegen ("Muskelhypothek"). Link zum Original
Eine Wiederverkaufsbindung soll Spekulation ausschließen.
Wortlaut im Programm
Durch eine Wiederverkaufsbindung soll eine Spekulation ausgeschlossen werden. Link zum Original
2000 Wohnungen aus dem geschützten Marktsegment sollen an Obdachlose oder von Obdachlosigkeit bedrohte Personen vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin soll die vereinbarte Anzahl von Wohnungen aus dem sogenannten "Geschützten Marktsegment" (2000 Wohnungen) an Obdachlose oder von Obdachlosigkeit bedrohte Personen vergeben werden. Link zum Original
Kleingärtnerisch genutzte Flächen sollen auch für Wohnen oder Gewerbe in Anspruch genommen werden können.
Wortlaut im Programm
Dennoch ist es unumgänglich, auch kleingärtnerisch genutzte Flächen für andere Nutzung, wie Wohnen oder Gewerbe, in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Für in Anspruch genommene Kleingärten sollen Ersatzflächen bereitgestellt und die Zahl der Kleingärten erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen Ersatzflächen zur Verfügung gestellt und damit die Zahl der Kleingärten in Berlin erhalten werden. Link zum Original
Der Mietenanstieg soll für eine befristete Zeit begrenzt werden, um die wirtschaftliche Grundlage der Gewerbetreibenden zu stabilisieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Mietenanstieg für eine befristete Zeit begrenzen, um die wirtschaftliche Grundlage der. Gewerbetreibenden zu stabilisieren, und die Möglichkeiten für Eigentumserwerb zu verbessern. Link zum Original
Die Möglichkeiten zum Eigentumserwerb für Gewerbetreibende sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Mietenanstieg für eine befristete Zeit begrenzen, um die wirtschaftliche Grundlage der. Gewerbetreibenden zu stabilisieren, und die Möglichkeiten für Eigentumserwerb zu verbessern. Link zum Original
Im sozialen Wohnungsbau muss sichergestellt werden, dass genügend familiengerechte Wohnungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus muß sichergestellt werden, daß genügend familiengerechte Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
Junge Familien sollen bei der Vergabe vorrangig berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Junge Familien sollen vorrangig bei der Vergabe berücksichtigt werden. Link zum Original
Im Wohnungsbau müssen Sozialwohnungen vor allem für junge Familien gegenüber anderen Wohnungen stärker subventioniert werden.
Wortlaut im Programm
Im Wohnungsbau müssen Sozialwohnungen vor allem für junge Familien gegenüber anderen Wohnungen stärker subventioniert werden. Link zum Original
Jungen Leuten, die als Paar oder als Wohngemeinschaft zusammenziehen wollen, soll die Zusammenlegung ihrer Wohnberechtigungsscheine ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Junge Leute, die als Paar oder als Wohngemeinschaft zusammenziehen wollen, sollte die Möglichkeit der Zusammenlegung ihrer Wohnberechtigungsscheine gegeben werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.