Sozialer Wohnungsbau
581 Forderungen zum Thema „Sozialer Wohnungsbau“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (90). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 59Forderungen in Hamburg
- 4Parteien mit Forderungen
- 5Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 02.03.2025Bürgerschaftswahl
Sozialer Wohnungsbau in Hamburg
59 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Hamburg, von 4 Parteien. Alle Themen in Hamburg
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 5
Für den Ausbau der Hochschulen sollen weitere Wohnheimplätze für Studierende geschaffen werden. 111 von 121 Sitzen
SPD HH
Für Auszubildende und Studierende werden jeweils mindestens 3.000 neue Wohnheimplätze geschaffen, die bis 2030 geplant, bewilligt und im Bau sind.
Wortlaut im Programm
Für Auszubildende und Studierende schaffen wir mindestens jeweils 3.000 neue Wohnheim-Plätze. Bis 2030 wird dieser Wohnraum geplant, bewilligt und in der Entstehung sein. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU HH teilweise Grüne HH teilweise Linke HH teilweise KI
Es soll mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU HH ähnlich Grüne HH ähnlich Linke HH teilweise AfD HH gleiches Thema unsicher KI
Langfristig sollen Wohnheimplätze für 15 Prozent der Studierenden geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich halten wir an dem Ziel fest, langfristig Wohnheimplätze für 15 Prozent der Studierenden zu schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleich KI
Bei anderen Parteien: CDU HH teilweise Grüne HH teilweise Linke HH teilweise unsicher KI
CDU HH
Für den Ausbau der Hochschulen sollen weitere Wohnheimplätze für Studierende geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für den Ausbau der Hochschulen in Hamburg sollen ebenfalls weitere Wohnheimplätze für studentisches Wohnen geschaffen werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich Grüne HH ähnlich Linke HH ähnlich KI
Grüne HH
Es werden insgesamt mehr Wohnheime für Studierende und Auszubildende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Da die Wohnkostenpauschale bei weitem nicht für ein WG-Zimmer in Hamburg ausreicht, fordern wir eine ortsangepasste Wohnkostenpauschale sowie insgesamt mehr Wohnheime für Studierende und Auszubildende. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich CDU HH teilweise Linke HH teilweise KI
Bis 2030 werden in Hamburg 2.000 neue Wohnheimplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Ausbau der Wohnheimkapazitäten in Hamburg konsequent vorantreiben und bis 2030 2.000 neue Wohnheimplätze schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich CDU HH teilweise unsicher Linke HH teilweise KI
Bis 2030 sollen 2.000 neue Studierendenwohnheimplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Weil insbesondere das Wohnen in Hamburg teuer ist und der BAföG-Wohnkostensatz dafür nicht ausreicht, schaffen wir 2.000 neue Wohnheimplätze bis 2030. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich CDU HH ähnlich Linke HH ähnlich KI
Linke HH
Die Wohnheimkapazitäten des Studierendenwerks werden stark ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Starker Ausbau der Wohnheimkapazitäten beim Studierendenwerk. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich CDU HH ähnlich Grüne HH teilweise KI
Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird massiv ausgebaut. 111 von 121 Sitzen
SPD HH
Neuer Wohnraum in Auszubildendenwohnheimen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir unsere Anstrengungen fort, neuen Wohnraum in Auszubildendenwohnheimen zu schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU HH teilweise unsicher Grüne HH ähnlich Linke HH ähnlich KI
Bis 2030 sollen mindestens 3.000 Wohnplätze für Auszubildende entstehen.
Wortlaut im Programm
Auch die Anstrengungen für Azubi-Wohnungen werden wir weiter verstärken – auch hier wollen wir bis 2030 auf mindestens 3.000 Plätze kommen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleich KI
Bei anderen Parteien: CDU HH teilweise Grüne HH ähnlich Linke HH ähnlich KI
CDU HH
Wohnungen für Auszubildende werden gezielt unterstützt, um zusätzliche Wohnraumpotenziale zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Mit gezielter Unterstützung von Betriebs- und Werkswohnungen, Wohnungen für Auszubildende sowie Studentinnen und Studenten müssen zusätzlich Wohnraumpotenziale erschlossen werden, die von zentraler Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Hamburg sind. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich Grüne HH ähnlich Linke HH teilweise KI
Grüne HH
Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende wollen wir massiv ausbauen, um sowohl jungen Bewerber*innen aus anderen Bundesländern als auch aus dem Ausland die Möglichkeit der Ausbildung in Hamburg zu ermöglichen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich CDU HH ähnlich Linke HH ähnlich AfD HH teilweise KI
Linke HH
Für Auszubildende werden mehr Wohnheimplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mehr Wohnheimplätze für Azubis: der Zuzug nach Hamburg ist nicht zuletzt wegen der hohen Mieten und Lebenshaltungskosten drastisch gesunken. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleich CDU HH teilweise Grüne HH gleich KI
Die soziale Wohnraumförderung für Mietwohnungen wird kontinuierlich und verlässlich fortgesetzt. 96 von 121 Sitzen
SPD HH
Das erhöhte Förderbudget für Sozialwohnungen wird trotz Finanzdrucks in der kommenden Legislatur fortgeführt und das Angebot schrittweise ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Angesicht der heraufziehenden Baukrise hat die SPD das Förderbudget fast verdoppelt und subventioniert bei gestiegenen Bau- und Finanzierungskosten so effektiv, dass die Anzahl der bewilligten Sozialwohnungen antizyklisch deutlich anwächst. Das wird sich auch in einer steigenden Zahl von Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende niederschlagen. Diesen Kurs werden wir trotz ansteigendem Finanzdruck auch in der kommenden Legislatur fortsetzen und das Angebot sukzessive weiter ausdehnen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU HH ähnlich AfD HH gegenteilig KI
CDU HH
Die soziale Wohnraumförderung für Mietwohnungen wird kontinuierlich und verlässlich fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die soziale Wohnraumförderung für Mietwohnungen muss kontinuierlich und verlässlich fortgesetzt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich Grüne HH teilweise Linke HH gleiches Thema AfD HH gegenteilig KI
Grüne HH
Die Förderbedingungen für geförderten Wohnungsbau bleiben dauerhaft auf einem attraktiven Niveau.
Wortlaut im Programm
Damit wir die Zielmarke von jährlich zunächst 3.500 und mittelfristig 5.000 bezahlbaren Wohnungen im Neubau erreichen, wollen wir die Förderbedingungen für geförderten Wohnungsbau dauerhaft auf einem attraktiven Niveau halten. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH teilweise unsicher CDU HH ähnlich Linke HH gleiches Thema unsicher KI
Es werden deutlich mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende benötigt. 96 von 121 Sitzen
SPD HH
Der Wohnungsbau für vordringlich Wohnungssuchende wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir weiterhin den Wohnungsbau für vordringlich Wohnungssuchende, also Menschen ohne Wohnung oder in prekären Wohnverhältnissen, voranbringen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleich KI
Bei anderen Parteien: Grüne HH ähnlich Linke HH teilweise KI
CDU HH
Sozial- und Wohnungspolitik sorgen gemeinsam dafür, dass auch für Menschen in sozialen Notlagen ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht.
Wortlaut im Programm
Sozial- und Wohnungspolitik müssen miteinander dafür sorgen, dass ausreichend Wohnraum auch für Menschen in sozialen Notlagen zur Verfügung steht. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD HH teilweise Grüne HH ähnlich Linke HH teilweise AfD HH teilweise KI
Grüne HH
Es werden deutlich mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende benötigt.
Wortlaut im Programm
Um obdach- und wohnungslose Menschen mit Wohnraum zu versorgen, brauchen wir deutlich mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich CDU HH teilweise unsicher Linke HH gleiches Thema unsicher AfD HH teilweise KI
Bei Bauvorhaben ab 10 Wohneinheiten auf privaten Flächen entstehen mindestens 50 Prozent geförderter Wohnungsbau, davon 20 Prozent für vordringlich Wohnungssuchende, und höchstens 50 Prozent freifinanzierter Wohnungsbau. 70 von 121 Sitzen
SPD HH
Bei größeren Bauvorhaben soll der Anteil geförderter Wohnungen auf bis zu 50 Prozent erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Um dieses große Förderpotenzial besser abrufen zu können, wird sich die SPD dafür einsetzen, bei größeren Bauvorhaben den Anteil geförderter Wohnungen auf bis zu 50 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne HH ähnlich Linke HH gleiches Thema AfD HH gleiches Thema KI
Grüne HH
Bei Bauvorhaben ab 10 Wohneinheiten auf privaten Flächen entstehen mindestens 50 Prozent geförderter Wohnungsbau, davon 20 Prozent für vordringlich Wohnungssuchende, und höchstens 50 Prozent freifinanzierter Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Bei Bauvorhaben und Erweiterungen bestehender Gebäude ab 10 Wohneinheiten auf privaten Flächen soll mindestens 50 %geförderter Wohnungsbau (20 % davon für vordringlich wohnungssuchende Haushalte) und maximal 50 % freifinanzierter Wohnungsbau (davon zur Hälfte freifinanzierter Mietwohnungsbau) entstehen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich Linke HH gleiches Thema KI
SPD HHGrüne HHKoalitionsvertrag 21
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Grüne (2025) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Das Bildungshaus+ verbindet auf Schulgrundstücken schulische Nutzung mit Wohnen, etwa für Auszubildende.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bis 2030 sollen 3.000 neue Plätze in Auszubildendenwohnheimen entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Unternehmen, die Auszubildendenwohnen schaffen, werden mit Beratung und Hilfe bei der Flächensuche unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Förderung von günstigem Wohnraum wird nochmals verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Wohnungsbau für vordringlich Wohnungssuchende einschließlich wohnungsloser Menschen und Menschen in prekären Wohnverhältnissen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wohnraum für größere Familien und junge Menschen wird besonders in den Blick genommen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Fördern & Wohnen wird als soziales Wohnungsbauunternehmen zu einem Anbieter von Wohnungen für besondere Zielgruppen weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Bau von Wohnungen für vordringlich wohnungsuchende Haushalte (WA-Wohnungen) wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wohnungen für Auszubildende und Studierende stehen im Fokus der Wohnungsbaupolitik.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Masterplan Studierendenwohnen wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bis 2030 werden mit dem Studierendenwerk und anderen Akteuren mindestens 3.000 Wohnplätze für Studierende geplant, bewilligt und neu gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Langfristig sollen Wohnheimplätze für 15 Prozent der Studierenden geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Anstrengungen für Wohnungen für Auszubildende werden verstärkt, bis 2030 sollen mindestens 3.000 Plätze entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die soziale Wohnraumförderung wird auf hohem Niveau fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Förderkulisse für Neubau sowie für Sanierung und Modernisierung des Bestands wird stetig verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Dauerhaft werden die Fördermittel bereitgestellt, um mindestens 3.000 geförderte Neubauwohnungen pro Jahr sicherzustellen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit dem dritten Förderweg und dem Hamburg-Standard sollen mehr Wohnangebote für Haushalte mit mittleren Einkommen entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit dem Bündnis für Wohnen wird geprüft, den Drittelmix im Neubau zugunsten einer höheren Förderquote, insbesondere über den dritten Förderweg, weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Geprüft wird ein Modell für geförderte Neubauwohnungen in stark nachgefragten Lagen, bei dem sich die Miete dynamisch am Einkommen orientiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Einkommensgrenzen für den Zugang zu Sozialwohnungen werden weiterhin an die Inflation angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird mehr bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne HH 24
Bezahlbarer Wohnraum wird gezielt für Menschen mit wenig Einkommen, Familien mit mittlerem Einkommen, Alleinerziehende, Senioren, Auszubildende und Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Förderbedingungen für geförderten Wohnungsbau bleiben dauerhaft auf einem attraktiven Niveau.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Drittelmix wird zu einem sozialen Mix weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei Bauvorhaben ab 10 Wohneinheiten auf privaten Flächen entstehen mindestens 50 Prozent geförderter Wohnungsbau, davon 20 Prozent für vordringlich Wohnungssuchende, und höchstens 50 Prozent freifinanzierter Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
30 Prozent des geförderten Wohnungsneubaus stehen vordringlich Wohnungssuchenden zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Geförderte Wohnungen haben eine möglichst lange Laufzeit und stehen den darauf Angewiesenen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bindung für geförderten Wohnraum wird auf 40 Jahre erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hamburgische Wohnraumförderung wird auf ein neues, sozial ausgewogenes Fundament gestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Miete neuer geförderter Wohnungen richtet sich dynamisch nach dem Einkommen und steigt moderat beim Überschreiten festgelegter Einkommensstufen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Einkommen werden alle fünf Jahre automatisiert über das Finanzamt überprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Regelmäßig wird geprüft, ob Freistellungsgebiete zurück in die Belegungsbindungen geführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Dem Auslaufen von Belegungsbindungen wird mit einer Bindungsverlängerungs-Offensive entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die finanziellen Anreize für Eigentümerinnen und Eigentümer zur Verlängerung von Bindungen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Einkommensgrenzen der Hamburger Wohnraumförderung werden automatisch an die Inflation angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Bereitstellung von Azubi- und Studierendenwohnungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bezahlbarer Wohnraum wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Aus dem Wohnungsbestand stehen möglichst viele bezahlbare Wohnungen für Menschen mit kleinen und Familien mit mittleren Einkommen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Freistellungsgebiete, in denen geförderte Wohnungen frei vermietet wurden, werden in die Belegungsbindung zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Dem Auslaufen von Belegungsbindungen wird mit einer Bindungsverlängerungs-Offensive entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden deutlich mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende benötigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auszubildenden soll ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Versorgungsquote Auszubildender mit Wohnheimplätzen soll bis 2030 von unter 3 auf bis zu 13 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2030 sollen 2.000 neue Studierendenwohnheimplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD HH 16
Neuer Wohnraum in Auszubildendenwohnheimen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unternehmen, die sich für Auszubildendenwohnen engagieren, werden mit Beratung und Hilfe bei Flächensuche und Umsetzung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Förderung günstigen Wohnraums wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das erhöhte Förderbudget für Sozialwohnungen wird trotz Finanzdrucks in der kommenden Legislatur fortgeführt und das Angebot schrittweise ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei größeren Bauvorhaben soll der Anteil geförderter Wohnungen auf bis zu 50 Prozent erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird eine ausreichende und verlässliche Förderung gefordert, damit die Belastungen für Mieterinnen und Mieter tragbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Mitte Altona entstehen im zweiten Bauabschnitt mindestens 1.900 weitere bezahlbare Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Auszubildende und Studierende werden jeweils mindestens 3.000 neue Wohnheimplätze geschaffen, die bis 2030 geplant, bewilligt und im Bau sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es soll mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Masterplan Studierendenwohnen wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2030 werden mit dem Studierendenwerk mindestens 3.000 neue Wohnplätze für Studierende geplant und gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Langfristig sollen Wohnheimplätze für 15 Prozent der Studierenden geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2030 sollen mindestens 3.000 Wohnplätze für Auszubildende entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Mieten in Studierendenwohnheimen werden auf dem BAföG-Wohnkostensatz stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Wohnungsbau für vordringlich Wohnungssuchende wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Sozialunternehmen Fördern & Wohnen wird zu einem Anbieter von Wohnungen für besondere Zielgruppen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CDU HH 14
Zusammen mit Kammern und Verbänden soll ein übergreifendes Auszubildendenwerk gegründet werden, das Auszubildendenwohnheime betreibt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die bestehende Stiftung Azubiwerk soll eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für den Ausbau der Hochschulen sollen weitere Wohnheimplätze für Studierende geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der kontinuierliche Rückgang der Zahl der Sozialwohnungen wird umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die soziale Wohnraumförderung für Mietwohnungen wird kontinuierlich und verlässlich fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Sozialwohnungen wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An der Drittelmix-Regelung aus Sozialwohnungen, Mietwohnungen und Eigentumswohnungen wird grundsätzlich festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Drittelmix-Regelung wird regional flexibilisiert und kann dort entfallen, wo bereits relativ viele Sozialwohnungen bestehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohnungen für Auszubildende werden gezielt unterstützt, um zusätzliche Wohnraumpotenziale zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohnungen für Studentinnen und Studenten werden gezielt unterstützt, um zusätzliche Wohnraumpotenziale zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohnheime für Studentinnen und Studenten werden systematisch entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Senioren, Studierende, Auszubildende und neu zuziehende Fachkräfte werden mit zielgruppenspezifischen Wohnkonzepten angesprochen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau studentischen Wohnraums wird beschleunigt, damit mehr Studierende bezahlbaren Wohnraum erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohnungen für Studierende, Auszubildende und junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden vermehrt gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Linke HH 5
Jährlich sollen mindestens 5.000 neue Wohnungen mit Mietpreis- und Sozialbindung öffentlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle öffentlich geförderten Wohnungen bleiben dauerhaft in der Sozialbindung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Sozialbindung aller SAGA-Wohnungen gilt dauerhaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Es gibt mehr Belegungsbindungen für die Unterbringung benachteiligter Haushalte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Städtische Wohnungsunternehmen sollen ausreichende Wohnraumkontingente für Gewaltbetroffene bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 4
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
AfD HH 4
Für geringe und mittlere Einkommen soll eine angemessene und bezahlbare Wohnraumversorgung gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei der Baulandentwicklung soll die einkommensschwächere und weniger vermögende einheimische Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Freiwerdende Gewerbeflächen sollen je nach Einzelfall im Drittelmix für den Wohnungsbau genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kurzfristig obdachlos gewordenen Menschen aus dem Hamburger Raum sollen städtische Mikroappartements für eine Übergangszeit bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 90 | 5 | 5 | 16 |
| Bremen | 78 | 3 | 5 | 23 |
| Hamburg | 59 | 5 | 4 | 21 |
| Schleswig-Holstein | 50 | 8 | 5 | 22 |
| Sachsen | 42 | 2 | 6 | 8 |
| Nordrhein-Westfalen | 31 | 2 | 5 | 13 |
| Baden-Württemberg | 27 | 3 | 4 | 21 |
| Rheinland-Pfalz | 27 | 1 | 3 | 10 |
| Sachsen-Anhalt | 27 | 1 | 6 | 2 |
| Hessen | 26 | 3 | 5 | 14 |
| Bundestag | 25 | 1 | 5 | 6 |
| Bayern | 24 | 1 | 5 | 3 |
| Thüringen | 20 | 1 | 5 | 8 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 19 | 1 | 4 | 2 |
| Niedersachsen | 18 | 5 | 4 | 4 |
| Saarland | 11 | 2 | 3 | – |
| Brandenburg | 7 | 0 | 3 | 7 |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.